Selbstcoaching: Wachstum oder Sterben!

Okt 21st, 20091 Comment

Es gibt nur zwei Richtungen (nicht nur im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung): Entweder etwas (jemand) wächst oder hat aufgehört zu wachsen… und beginnt zu sterben!

Das gilt für Pflanzen, für Beziehungen, für Karrieren und auch für menschliche Zellen. Es gilt für jeden lebenden Organismus.

Es ist interessant wieviel Zeit wir alle in unsere Autos, Wohnungen, technische Spielgeräte, andere Menschen usw. investieren und wie wenig in uns selbst: In unsere Gesundheit oder eben unsere Persönlichkeit. Ist sie es doch, die uns zu einem Großteil ausmacht. Hier ist das Video dazu…

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#23 – Wie schnell wirkt Hypnose eigentlich?

Okt 19th, 20091 Comment

Eine immer wieder beliebte Frage wenn es um Veränderung geht (oder überhaupt…): Wie lange dauert bzw. wie schnell geht es? Und wie so oft ist es nicht pauschal zu beantworten. Die Spanne reicht von Minuten bis hin zu Jahren. Hier geht es um einige Faktoren, die alle mit hineinspielen. Es gibt jedoch ein paar Faktoren, die, wenn sie berücksichtigt werden, dafür sorgen, dass Veränderungen schnell greifen und für eine lange Zeit anhalten. Hier geht es jetzt primaer und die Spanne, die es braucht bis die gewuenschte Veraenderung tatsaechlich eintritt.

Natürlich kann man nie pauschal sagen wie lange ein hypnotischer Vorgang bei jeder Person individuell dauern wird. Dafür sind einfach zuviele Faktoren im Spiel wie z.B. der Therapeut, der “Nutzer”, die Techniken, äußere Bedingungen (Komfort, Ruhe, Musik) und, und, und… Dieser Podcast gibt einen kurzen Überblick was auf JEDEN FALL berücksichtigt werden sollte.

Selbstcoaching Podcast #023 – Wie schnell wirkt Hypnose eigentlich?

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Raus aus der Komfortzone!

Okt 6th, 20092 Comments

Wer kennt sie nicht, diese schöne, lästige Bequemlichkeit, die einen von Veränderungen und Weiterkommen abhält? Es ist leicht ihr zu verfallen und es bedarf häufig einiger Aufwendung sie wirklich zu überkommen.

Dabei gibt es zwei Pole der Motivation, die einen dazu bringen aus der Komfortzone rauszukommen…
Hier ist das Video…

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Selbstcoaching – Darauf sollten Sie achten

Sep 29th, 2009No Comments

Selbstcoaching ist fantastisch, vorausgesetzt man beherrscht es effektiv. Stellen Sie sich einmal vor, Sie wären in der Lage sämtliche Schwierigkeiten und Herausforderungen nicht nur selbst zu erkennen, sondern auch richtig einzuschätzen und anschließend effektiv und umgehend zu lösen. Dabei unterstützt sie normalerweise ein guter Coach.

Folgende Besonderheiten gilt es zu beachten wenn man selbst sein eigener Coach sein möchte:

Wahrnehmung:

Eine der großen Vorteile des Coachs ist es, dass er eine objektive Rolle einnimmt und ihre Situation von außen betrachten kann. Dies ist meiner Meinung nach gleichzeitig die größte Schwierigkeit beim Selbstcoaching. Sich selbst aus der Perspektive einer dritten Person zu betrachten und damit Abstand zum subjektiven Problem zu nehmen, ist nicht immer leicht. Durch Gespräche mit tatsächlich Außenstehenden, kann man im Laufe der Zeit durch Abgleiche mit der eigenen Einschätzung ein Gefühl dafür entwickeln, wie eine dritte Person die eigene Situation einschätzen könnte. Eine ebenfalls gute Möglichkeit ist es, die eigene Situation zusammenzufassen und sich zu fragen: Welchen Rat würde ich einer Person geben, die genau dieses Problem hat und mich um Hilfe bittet?

Methode:

Hat man die eigene Situation richtig eingeschätzt, so steht man vor der Entscheidung, welche Methode aus dem Bereich des Coaching man nun einsetzt, um die Situation zu verändern. Kenne ich überhaupt eine Methode? Beherrsche ich die mir bekannten Methoden ausreichend, um erfolgreich zu sein? Woher weiß ich, welche Methode für mich die effektivste ist? Es gibt zahlreiche Methoden, Anwendungen und Interventionen aus dem Coaching. Beherrscht man einige wenige zu nahezu 100 %, so kann dies für ein Großteil von eigenen Problemen genügen. Wichtig ist stets, dass das eigene Denken (welches mich ja in die problematische Situation versetzt hat) neu herausgefordert wird, umso mögliche Alternativen zu entdecken. Eine Simpelmethode dies anzuwenden ist folgende: Fragen Sie sich einfach, was … (Ihr Idol, Chef, Freund, Vater etc.) in der entsprechenden Situation tun würde. Natürlich wählen sich dabei eine Person aus, von der sie überzeugt sind dieses Problem spielerisch zu lösen oder gar nicht erst aufkommen zu lassen

Selbstcoaching ist eine hervorragende Möglichkeit sich selbst schnell und effektiv zu helfen und auch Ziele schneller zu erreichen. Und natürlich sind die hier genannten Punkte nur ein Anfang für weitergehende Konzepte. Mehr dazu in Kürze :-)

Selbstcoaching II: Wie man schnell und einfach Rapport herstellt

Sep 22nd, 20093 Comments

(Mit Video) Die Fähigkeit schnell ein Gefühl von Vertrautheit und Sicherheit zu vermitteln ist immer von Vorteil.
Das Video zeigt Ihnen WIE Sie diesen Rapport schnell und einfach aufbauen können.

Für Selbstcoaching & Führungsverhalten: Die 6 häufigsten Fehler bei Rapport

Sep 17th, 20093 Comments

(Mit Video) Rapport ist essenziell für die Verbindung zweier oder mehr Menschen. Beim Versuch Rapport zu erzielen werden nicht selten Fehler gemacht. Schauen Sie sich das kurze Video über die 6 häufigsten Fehler bei Rapport an.

Hier sind die 6 häufigsten Fehler des Rapports.

Stehen wir nicht alle unter Hypnose?

Jul 29th, 20095 Comments

Ja! Provokant gefragt… es ist tatsächlich so!

Hypnose hat ein gewisses Stigma, der Wirkung des eigentlichen Sinns jedoch können wir uns gar nicht entziehen. Nein, es geht hier nicht darum mit verbundenen Augen auf einem Bein zu hüpfen und dabei zu schauen wie ein Hund, der in eine Zitrone gebissen hat. Hypnose (oder Trance) ist eine Kombination aus Entspannung, visueller Vorstellungskraft und gegebenenfalls Beeinflussung. Das bedeutet, dass jede Aktivität, die mich dazu bewegt mir etwas bildlich vor meinem inneren Auge vorzustellen, bereits eine Form der Hypnose ist.

Dies geschieht zahlreiche Male pro Tag. man kann sich diesem Effekt gar nicht entziehen, selbst wenn man es wollte. Wenn Sie ein Gespräch führen und Ihr Gesprächspartner beginnt einen Satz mit “Stell dir vor, dass…”, so beginnt der Vorstellungsprozess normalerweise zu arbeiten. Und schon ist man in einer leichten Art von Hypnose.

Selbsthypnose:
Interessant wird es nun, wenn man sich einmal anschaut, wie man sich dieses Prinzip zu Nutze machen kann. Ganz gezielt kann man so seine eigenen Gedanken in eine bestimmte Richtung lenken und damit Einfluss auf das eigene Unterbewusstsein ausüben – Selbsthypnose! Bringe ich mich also selbst dazu gewisse Worte, die von Vorteil für mich sein könnten, häufig zu wiederholen, so setzten sich diese (mit dem jeweiligen Bild vor dem inneren Auge) nach und nach meinem Unterbewusstsein fest. Folglich ist es häufiger in meinen Gedanken und hat damit eine gewisse Wirkung auf meine Emotionen, meine Entscheidungen und auch auf mein Handeln.

Einfluss ausüben:
Dasselbe Prinzip kann auch bei der Interaktion mit anderen Menschen verwendet werden. Setze ich meine kommunikativen Fähigkeiten so ein, dass dabei die Vorstellungskraft meines Gesprächspartners animiert wird, so steigt der Grad meines Einflusses. Immer wieder findet man in der Literatur, im Internet und in gedruckten Medien den Ausspruch: Worte sind mächtig. Tatsächlich können wir Worten und deren Einflüssen dauerhaft nicht entsagen. Fragen Sie sich selbst und andere Menschen einmal woher sie bestimmte Meinungen haben, wie diese übermittelt wurden und wie der gedankliche Vorgang von Übermittlung bis Überzeugung abgelaufen sein könnte.

Sich selbst und anderen helfen:
Nicht selten wird Hypnose in einen negativen Kontext gebracht. Warum eigentlich? Nimmt man es einmal für das was es ist, die Beeinflussung des Unterbewusstseins, so wird schnell klar, dass man damit eine Menge positiver Veränderungen herbeiführen kann. Ängste, Phobien, Unsicherheiten, negative Assoziationen mit der Vergangenheit, schlechte Angewohnheiten oder auch Zweifel und Sorgen werden durch unterbewusste Vorgänge hervorgerufen. Mithilfe von Hypnose kann man gezielt, und vor allem direkt, daran arbeiten. Ohne Umwege, ohne Komplikationen (vorausgesetzt ein Experte ist am Werk).

Mir persönlich hat Hypnose fast ausschließlich positive Erfahrungen beschert, egal ob als Empfänger oder Sender. wenn wir schon ständig Einflüssen ausgesetzt sind, die unsere Vorstellungskraft beeinflussen, warum nicht auf der Seite sitzen, die mir etwas bringt?

Mehr zu Selbsthypnose, Hypnose lernen, Veränderungen durch Hypnose und Einfluss ausüben HIER

The ABC´s of Happiness

Jul 24th, 20091 Comment

Auch wenn es nicht Deutsch ist… hier ist das ABC des Glücklichseins von Robert Valett.

Aspire to reach your potential
Believe in yourself
Create a good life
Dream about what you might become
Exercise frequently
Forgive honest mistakes
Glorify the creative spirit
Humor yourself and others
Imagine great things
Joyfully live each day
Kindly help others
Love one another
Meditate daily
Nurture the environment
Organize for harmonious actions
Praise performance well done
Question most things
Regulate your own behavior
Smile often
Think rationally
Understand yourself
Value life
Work for the common good
X-ray and carefully examine problems
Yearn to improve
Zestfully pursue happiness

Ich arbeite bereits an einer deutschen Fassung… :-)

Wie uns Emotionen im Wege stehen…

Nov 21st, 20082 Comments

Haben Sie sich schon mal gesagt, dass etwas einfach so sein muss, nur weil es sich gut oder richtig anfühlt(e)? Oder umgekehrt: Dass etwas sowieso keinen Sinn macht, weil es sich von vorneherein schlecht angefühlt hat? Emotionale Argumentationen sind allgemein verbreitet. Die Wahrheit ist jedoch: Emotionen sind kein wirklich guter und objektiver Ratgeber zur Realität!

Wir wollen einige Dinge einfach so sehr als wahr erachten weil sie sich so gut anfühlen. Zumindest glauben wir das. Wir möchten, dass andere falsch liegen, vielleicht weil wir sie fürchten… Über das Generieren von guten Emotionen werden viele Verkäufe abgeschlossen, die unter ausschließlich rationalen Bedingungen kaum zustande kämen.

Emotionale Beurteilungen führen zu einem verzerrten Realitätsbild. Hoffnung lässt das Gute besser erscheinen als es ist und Angst lässt das Schlechte bedrohlicher wirken. Anstatt einer objektiven Wahrnehmung pendelt man häufig zwischen unrealistischen Hoffnungen und genauso unbegründeten Verzweiflungszuständen. Die Börse ist ein gutes Sinnbild hierfür…

Alles oder nichts, und alles am besten sofort. Das Verlangen nach sofortigem Erfolg bzw. bestimmten Ergebnissen führt zu einem nicht vereinbaren Bild mit der eher längerfristigen Natur der Dinge in der wirklichen Welt. Sofortiger Erfolg ohne das zeitlich intensive Investment in die Grundlagen… wie soll das funktionieren? Keiner hat sofort Erfolg mit etwas das gerade begonnen wird. Häufig stellt sich ein gewünschtes Ergebnis erst nach ein bisschen (oder auch ein bisschen mehr) Zeit ein. Anstatt mit einer Sache durchzuhalten ist man zu ungeduldig die Entwicklung abzuwarten. Das Ergebnis: Man steht mit leeren Händen da. Und einer Menge Frustration…

Frustration wird zu Wut und man wird schnell zum Gedankenleser. Der Chef knallt einem kurz vor Feierabend noch ein paar Akten auf den Schreibtisch. Und natürlich tut er dies nur, um einen zu ärgern. Könnte es sein, dass womöglich etwas ganz anderes dahinter steckt? Vielleicht MUSS diese Sache schnell fertig werden. Oder er hat selbst viel Stress und fleht förmlich um Entlastung. Oder er sieht einen als den fähigsten Mitarbeiter an für diese Aufgabe (erwähnt dies aber nicht). Oder, oder, oder… Egal was es ist. Man glaubt schnell die Wahrheit zu kennen. Und zwar die eigene. Objektivität, Urteilsvermögen und Fairness gehen schnell dahin.

Das Problem mit der emotionalen Sichtweise der Dinge ist nicht selten ein egoistisches, selbst-zentriertes Universum. Alles dreht sich nur um einen selbst und scheint auf das eigene Ich ausgerichtet zu sein sowie die eigenen Wünsche und Bedürfnisse.

Emotionale Beurteilung ist selten nützlich und verursacht häufig unnötigen (und vor allem vermeidbaren) Kummer und Ärger. Die Lösung liegt auf der Hand: Die Dinge sehen wie sie sind. Nicht besser, aber auch nicht schlechter. Und vor allem unabhängig von aktuellen Ängsten oder Wünschen.

Die größten persönlichen Erfolge sind selten Zufall – jedoch, so scheint es, die meisten persönlichen Katastrophen. Die guten Zeiten genießen, sich von den schlechten nicht runterziehen lassen. Hochs und Tiefs gehören dazu. Was sie tatsächlich verursachen hängt von einem selbst ab. Und davon wie man die Dinge sieht.

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