#107 – Die Macht der eigenen Gedanken

Sep 6th, 2010No Comments

Einfacher Grundsatz: Gedanken beeinflussen unsere Handlungen. Handlungen schaffen Resultate. WIE wichtig der Umgang, das Denken und das Verstehen der eigenen Gedanken wirklich ist, wird uns leider weder in der Schule oder in den meisten Berufen irgendwie näher gebracht. Aber überlegen Sie mal was dadurch alles beeinflusst wird. Ihre Gedanken bestimmen ob es Ihnen gut oder schlecht geht. Was ist zu tun, wenn negative Gedanken scheinbar die Überhand gewinnen? Und wie kann man seine Gedanken dauerhaft auf die Dinge lenken, an die man auch gern denken möchte?

Jeden Tag werden wir mit den eigenen Gedanken und denen anderer Menschen konfrontiert und doch ist so wenig bekannt über einen effektiven Umgang damit, besonders in Bezug auf die eigenen Ziele. “Mach dir dazu mal Gedanken…”, diesen Ausspruch hat jeder schon mehrmals gehört, aber wie? Durch richtiges Selbstmanagement, die eigenen Gedanken betreffend können riesige Schritte bzgl. gewünschter Veränderungen geschehen. Und zwar von Moment zu Moment. Denn – Ihre Gedanken sind DAS EINZIGE, über das Sie wirklich zu 100% Kontrolle haben! Was damit zu tun ist… mehr dazu im Podcast.

Selbstcoaching Podcast #107 – Die Macht der eigenen Gedanken

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#106 – Der erste Schritt zur Verwirklichung Ihres Traums

#108 – Der tiefere Grund hinter Verlustangst

#66 – Die Illusion der eigenen Realität

Feb 24th, 2010No Comments

Eine wichtige Eigenschaft für jegliche Veränderung ist die Fähigkeit, die Dinge zu sehen wie sie tatsächlich sind. Nicht besser, auf jeden Fall auch nicht schlechter! Ausreden, Erklärungen und Alibis zu finden ist etwas, was die meisten Menschen automatisch machen, um nicht schlecht dazustehen o.ä. Darum geht es jedoch nicht, denn es ist das eigene Resultat mit dem man zwangsläufig leben muss, nicht wahr?

Eine Aussage, die man häufig hört ist: Das ist zu teuer! Eine andere Betrachtungsweise derselben Sache wäre, dass es nicht zu teuer ist, sondern dass man es sich selbst nicht leisten kann. Aus dieser Position heraus, liegt die Verwantwortung für genau denselben Umstand bei einem selbst und man kann die Ursache (den eigenen Verdienst) verändern. Bei der ersten Aussage, wo der Preis der primäre Umstand ist, geht dies nicht.

So ist es mit fast allen Schwierigkeiten oder Herausforderungen. Ist man in der Lage den Fokus einer Sache auf sich selbst zu legen anstelle eines äußeren Umstands, so hat man deutlich mehr Möglichkeiten auch die (eigene) Gesamtsituation erfolgreich zu verändern. Einzige Hürden bei dieser Anwendung ist man selbst, z.B. das eigene Ego. Hören Sie im heutigen Podcast, worum es dabei genauer geht und wie Sie mit diesem Prinzip erfolgreich arbeiten können.
Selbstcoaching Podcast #66 – Die Illusion der eigenen Realität

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# 65 – Zwei Seiten der Medaille

#67 – Die Nr. 1 Voraussetzung für Veränderung

VIDEO Selbstcoaching – Des Übels Wurzel

#57 – Wie Sie Ihre Intuition verbessern können

Feb 3rd, 2010No Comments

Die Intuition ist in vielerlei Hinsicht nach wie vor eine Art Mysterium. Sie kennen mit Sicherheit dieses intuitive Gefühl, von dem viele sagen, dass es bei ihnen in der Magengegend liegt. Auch wenn die Intuition, rein wissenschaftlich gesehen, häufig belächelt wird, so handelt man doch ungern entgegen diesem eigenen Bauchgefühl. Interessanterweise kann man, rein rational, häufig nicht erklären warum man eine Intution (gerade für oder gegen eine bestimmte Entscheidung) hat(te).

Die Erklärung dafür ist verhältnismäßig einfach und logisch. Zunächst die Frage: Ist Ihnen einmal aufgefallen, dass ein Experte auf einem bestimmten Gebiet häufig eine “bessere” Intuition hat als ein Laie? Und das darüberhinaus sich ein Experte seltener auf seine/ihre Intuition verlässt als ein Laie?

Unsere Intuition kommt tief aus dem Unterbewusstsein und ist eine bruchstückhafte Erinnerung an eine bestimmte Erfahrung oder Entscheidung aus der Vergangenheit. Bewusst können Sie sich daran wahrscheinlich nicht mehr erinnern. Jedoch signalisiert Ihr Unterbewusstsein, in diesem Fall mit Hilfe der Intuition (oder des Bauchgefühls), dass “da noch was war”. Rein bewusst können Sie sich es vielleicht noch immer nicht erklären, Ihr Unterbewusstsein aber schon. Im heutigen Selbsthypnose Podcast geht es um genau dieses Thema der Intution und was man dann logischerweise tun kann, um sie entsprechend zu verbessern.

Selbstcoaching Podcast #57 – Wie Sie Ihre Intuition verbessern

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#56 – Selbsthypnose noch besser machen

#58 – Zwei wichtige Erfolgsfaktoren

#56 – Selbsthypnose noch besser machen

Feb 1st, 20101 Comment

Sich selbst zu hypnotisieren bzw. ein Meister der Selbsthypnose zu werden bringt gewisse Herausforderungen mit sich. Vielleicht sind Sie schnell abgelenkt oder es fällt Ihnen grundsätzlich ein wenig schwerer sich dauerhaft auf eine bestimmte Sache zu konzentrieren. Dies sind die am meisten genannten Schwierigkeiten, die Menschen haben wenn es um hypnotische Anwendungen und/oder Selbsthypnose geht.

Dem kann man mit einer einfachen und gleichzeitig sehr effektiven Strategie schnell Abhilfe schaffen. Grundsätzlich geht es bei Hypnosetechniken darum, die Vorstellungskraft so anzuregen, dass eine gewisse Veränderung unterbewusst verankert wird. Und dabei bedienen sich die meisten Personen fast ausschließlich der Visualisierung. Der visuelle Aspekt ist jedoch nur einer von fünf Sinnen, die man für Prozesse, die das Vorstellungsvermögen angehen, verwenden kann. Zugegeben, die meisten Menschen sind primär visuell ausgerichtet. Jedoch spielen die Gefühle (und Emotionen!) und auch Geräusche eine durchaus bedeutende Rolle. Auch Geschmack- und Geruchsinn können eine Selbsthypnose intensiver gestalten.

Jegliche Wahrnehmung funktioniert nur über die fünf Sinne. Und je mehr Sinne in einen hypnotischen Vorgang involviert werden, desto effektiver wird die Anwendung in der Regel. Wie dieses Konzept genau funktioniert, was man dabei beachten kann und sollte sowie einen wichtigen Unterschied zwischen Gefühlen und Emotionen erfahren Sie hier.

Selbstcoaching Podcast #56 – Selbsthypnose noch besser machen

Mehr über Hypnose, Selbsthypnose und wie Sie es selbst erlernen können hier.
(bitte auf das Bild klicken)

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#55 – Metapher – Wahrlich affiges Verhalten

#57 – Wie Sie Ihre Intuition verbessern können

Ähnliche Beiträge zum Thema:

Wie Erfahrung und Identität die Lebensqualität bestimmen
Was es mit unserer Stimme alles auf sich hat

#55 – Metapher – Wahrlich affiges Verhalten

Jan 29th, 20101 Comment

Hier ist eine schöne Metapher, die sehr gut darstellt in was für eine Art Selbsthypnose (oder auch gesellschaftliche?) wir doch manchmal geraten könne.

Metaphern werden hier verwendet als “Geschichte mit AHA-Effekt” und nicht als klassisches Stilmitteln oder rhetorisches Mittel, wie Sie es vielleicht gelernt haben. Jeder zieht aus Metaphern, Geschichten und auch Fabeln unterschiedliche Rückschlüsse und Erkenntnisse für sich. Bevor ich nun eine Reihe möglicher Erkenntnisse folgen lasse… hören Sie sich die Metapher am besten zuerst selbst an, um nicht vielleicht schon vorab beeinflusst zu sein.

Selbstcoaching Podcast #55 – Metapher – Wahrlich affiges Verhalten

Mögliche Erkenntnisse aus dieser kurzen Geschichte:

- Regeln und Angewohnheiten sollten regelmäßig hinterfragt und herausgefordert werden

- Die Erkenntnis, dass Veränderung stets gegenwärtig ist und das Strategien und Verfahrensweisen ständig erneuert werden können.

- Es ist sehr leicht Menschen bzw. Lebewesen auf Folgsamkeit zu “programmieren”.

- Blinde Gefolgschaft ist gewöhnlicherweise, langfristig gesehen, sehr kontraproduktiv.

- Schelmische Affen haben eine Menge zu bieten. Sie können genauso destruktiv wie auch produktiv sein…

Natürlich gibt es mit Sicherheit noch weitere Erklärungen und Einsichten, die sich allein aus dieser Metapher ableiten lassen. Dies können Sie ganz für sich entscheiden, gemäß Ihren eigenen Vorstellungen und Ansichten. Und wenn kein tieferer Sinn gesucht werden soll, kann man sich immer noch einfach eine Geschichte anhören… :-)

Wenn Sie mehr zu Metaphern wie dieser erfahren möchten, besuchen Sie Magische Metaphern

Weitere Metaphern in diesem Blog:
Was ein scharfer Verstand alles bewirken kann
Zwei kleine Jungs und ihre Überzeugungen

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#54 – Den einen Schritt mehr gehen

#56 – Selbsthypnose noch besser machen

Selbstcoaching Audioreihe (6/7) – Ausrichtung des Fokus

Jan 15th, 2010No Comments

Kurz vor dem Abschluss der Reihe wieder ein etwas kürzer gefasster Punkt (zeitlich), aber nicht minder wichtig. Aus einem bestimmten Grund: In einem mehrteiligen Prozess kann man leicht die eigentliche Sache aus den Augen verlieren – gerade zum Ende hin (weil man denkt, es ist sowieso schon fast geschafft) – gerade bei einem scheinbar kurzen und bekannten Thema.

Der sechste und vorletzte Punkt der Selbstcoaching Audioreihe befasst sich mit dem Punkt, den eigenen Fokus auf das auszurichten was man will. Motivation ist zweigeteilt. Entweder man ist motiviert auf ein Ziel zu zugehen oder man ist motiviert von einer Sache wegzukommen. Beide Richtungen können sehr konzentrierte und leidenschaftliche Handlungen auslösen. Unzufriedenheit beispielsweise, kann motivationstechnisch gut und schlecht sein. Eher schlecht weil man vielleicht “nur” vom Unzufriedensein weg möchte. In diesem Fall hält die Motivation nur so lange wie man nicht mehr völlig unzufrieden ist, dann schwindet sie weil der Motivationspunkt weg ist.

Gut kann es jedoch sein wenn man sich stattdessen ein neues Ziel sucht und mit derselben Energie darauf zu steuert, solange bis man es auch erreicht hat. In diesem Fall liegt das Risiko, die Motivation zu verlieren, viel niedriger.
Hören Sie mehr dazu im heutigen Teil der Reihe – Den Fokus auf das richten was Sie wollen!

Selbstcoaching Audioreihe (7/7) – Umgeben Sie sich mit dem richtigen Umfeld

Selbstcoaching Audioreihe (5/7) – Setzen Sie Grenzen

Selbstcoaching Audioreihe (5/7) – Setzen Sie Grenzen!

Jan 13th, 2010No Comments

Der nächste Schritt zu dauerhafter Veränderung. Falls Sie schon einmal ein etwas größeres Ziel hatten und auf Hürden oder gar Widerstand gestoßen sind, dann wissen Sie um die Wichtigkeit von Grenzen. Grenzen zu setzen ist bzw. das Versäumen ist einer der Hauptgründe warum Menschen einen Weg zwar beginnen zu gehen, ihn aber selten auch vollenden.

Da wären angenehmen und verführerische Ablenkungen, andere Menschen, die einen (auch gut gemeint) von einer Sache abbringen möchten oder ganz einfach auch “etwas, was dazwischen gekommen ist”. Derjenige, der seine Aufmerksamkeit permement auf das Erreichen eines Ziels (oder wie hier: Dem Durchführen einer Veränderung) hat, und dabei sich selbst und vor allem auch anderen Grenzen setzt, erhöht die Chance der Realisierung ganz erheblich.

Dieser Schritt erfordert Selbstdisziplin und stellt die Sehnsucht, etwas wirklich durchziehen zu wollen, zum Teil auf eine harte Probe. Es ist der erste Schritt eine Veränderung zu installieren, denn es kann sein, dass es, gerade am Anfang, nicht nur angenehm ist. Die “Belohnung” bzw. die Vorteile einer neu gesetzten Grenze lässt meist nicht lange auf sich warten, es ist wirklich der erste Schritt.
Hören Sie in der heutigen Folge der Selbstcoaching Anleitung für dauerhafte Veränderung – Grenzen setzen!

Ein verwandter Artikel dazu:
Die Vergangenheit existiert nicht

Selbstcoaching Audioreihe (4/7) – Handeln Sie

Selbstcoaching Audioreihe (6/7) – Ausrichten des Fokus

Selbstcoaching Audioreihe (4/7) – Handeln Sie!

Jan 11th, 20103 Comments

Der wohl wichtigste Schritt, der häufig ein wenig klein geredet wird. Nicht weil die Wichtigkeit verkannt wrid, sondern weil es einem die Illusion nimmt, dass es nur mit Gedankenkraft o.ä. funktioniert. Zu Resultaten führen nur Handlungen.

Und dennoch: Geht es um Ideen, Planungen und Gedankenspiele haben wenige Menschen ein Problem damit. Im Gegenteil, solange es sich “nur” in Gedanken abspielt, sind die Hindernisse vergleichsweise klein. Je näher die tatsächliche Handlung rückt, desto realer wird ein Vorhaben. Und in diesem Moment kommen Zweifel hoch, vielleicht Ängste oder Bedenken. Egal wie gut eine bestimmte Mentaltechnik oder der Einsatz von Emotionen auch sein mag – an einer Handlung kommt man letztlich nicht vorbei.

Mit der richtigen Einstellung sind Handlungen ein sehr spannender Schritt.
Hier ist der vierte Teil der Selbstcoaching-Audioreihe “Dauerhaft Veränderungen zementieren”.

Die ersten drei Teile der Selbstcoaching-Audioreihe:

Selbstcoaching Audio – Teil 3: Selbstverpflichtung
Selbstcoaching Audio – Teil 2: Entscheidung pro Veränderung
Selbstcoaching Audio – Teil 1: Dauerhafte Veränderungen zementieren

Selbstcoaching Audioreihe (5/7) – Setzen Sie Grenzen!

Selbstcoaching Audioreihe (3/7) – Selbstverpflichtung

Jan 8th, 20101 Comment

Die ersten beiden Teile der Selbstcoaching Strategie für dauerhafte Veränderung sind:
- Einen Hebel finden und ansetzen
- Eine proaktive Entscheidung treffen

Im dritten Teil nun kommt ein Aspekt ins Spiel, den viele, die diese Art von Strategien nicht kennen, leicht übersehen oder als nicht wichtig genug ansehen. Gerade deshalb ist es so wichtig sich selbst der getroffenen Entscheidung gegenüber verpflichten. Damit ist nicht gemeint schnell und ohne darüber nachzudenken, “Ja” zu einer Sache zu sagen. Es geht darum, sich wirklich einer Sache zu verpflichten, in diesem Fall dem Weg, der einen zum Ziel führt. Warum der Weg und nicht gleich das Ziel? Lenkt man seine komplette Aufmerksamkeit immer nur auf den letzten Schritt einer Kette, kann es passieren, dass man in einem der Teilschritte, die dorthin führen vielleicht etwas Wichtiges übersieht oder in Eile auslässt. Rückt man jedoch den Weg selbst in den Mittelpunkt (an dessen Ende steht ohnehin das gewünschte Ziel), dann geht man jeden Teil mit der notwendigen und entsprechenden Leidenschaft an, die notwendig ist, um große Veränderungen auch dauerhaft fest zu etablieren.

Der dritte Teil: Sich selbst dem Weg gegenüber (und vor allem auch der Entscheidung) zu verpflichten.

Die ersten beiden Teile der Selbstcoaching Strategie für dauerhafte Veränderung sind:
- Selbstcoaching Audioreihe (1/7) – Einen Hebel finden und ansetzen
- Selbstcoaching Audioreihe (2/7) – Eine proaktive Entscheidung treffen

Selbstcoaching Audioreihe (4/7) – Handeln Sie

Selbstcoaching Audioreihe (2/7) – Entscheidung pro Veränderung

Jan 6th, 20102 Comments

Nach dem ersten Teil des Selbstcoaching für dauerhafte Veränderungen, in dem es darum ging einen Hebel zu finden, folgt nun der zweite Schritt.

Dieser Teil ist recht kurz und es geht darum nach dem Hebel eine Entscheidung zugunsten der gewünschten Veränderung zu treffen. Das bedeutet, dass Worte wie “vielleicht”, “hoffentlich” oder auch “würde” usw. nicht mit in die Formulierung einfließen sollten. Der Punkt ist kurz, aber dennoch ein ganz wichtiger Baustein in der Reihe für dauerhafte Veränderungen.

Hier ist der zweite Teil: Treffen Sie die Entscheidung, die Veränderung auch durchzuziehen!

Im dritten Teil (ca. 6 Minuten) geht es um eine gewisse Verpflichtung, die man eingehen sollte wenn man eine Veränderung zementieren möchte. Darin ist auch ein wichtiges Prinzip aus dem Buch “Denke nach und werde reich” von Napoleon Hill enthalten.

Selbstcoaching Audioreihe (3/7) – Selbstverpflichtung

Mini-Audioreihe Selbstcoaching: Dauerhafte Veränderungen zementieren

Jan 4th, 20103 Comments

Ein tolles und erfolgreiches 2010!

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Vergessen Sie gute Vorsätze! Fast jedes Kind weiß, dass sie fast nie halten. Die Gründe dafür sind einfach und vielfältig: Die Ziele sind unrealistisch oder nicht wirklich ernst gemeint, die Formulierung ist viel zu allgemein und erlaubt eine Menge Alibis und Hintertürchen oder man möchte die Veränderung schlicht und einfach nicht tatsächlich umsetzen.

Was uns wirklich interessiert sind dauerhafte Veränderungen bzw. die Frage wie man diese realisiert. Zu diesem Zweck habe ich eine kurze Mini-Reihe zusammengestellt, die (basierend auf erfolgreichen Ergebnissen aus der Vergangenheit) kurz und knapp erläutert, worauf Sie achten sollten, und wie Sie es tatsächlich schaffen endlich dauerhafte Veränderungen zu zementieren.

Hier ist nun der erste von insgesamt sieben Teilen: Finden Sie die Hebelwirkung!
(Die Mitglieder der Email-Liste erhalten die komplette Reihe am Ende als mp3-Download)

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Selbstcoaching Audioreihe (2/7) – Entscheidung pro Veränderung

Aus dem Netz: Gute Vorsätze 2010

Fit for Fun: Die Top 10 der guten Vorsätze 2010
Gewicht halten durch Kaugummi kauen
VIDEO: So sollte man es 2010 machen

#43 – Weiße Umschläge im Weihnachtsbaum

Die 24-Stunden-Perspektive

Dez 22nd, 20092 Comments

…oder: Wie ich mich selbst nervte!

Vor einiger Zeit wachte ich morgens auf und ich fühlte mich merkwürdig. Alles fühlte sich irgendwie “falsch” an (und schlecht). Wie es dann häufig so ist fragte ich mich “Warum sind alle gegen mich…?”. Ich hielt einen Moment inne, besann mich und dachte: Moment! Es ist nicht jeder gegen mich!

Da man Ideen zu Papier bringen sollte, schnappte ich mir einen Notizblock und schrieb die Namen der Personen auf, die ganz offensichtlich gegen mich waren und mir meinen Frieden nicht gönnten. Ich fand… Drei! Ganz richtig, Drei Leute!

Ich machte die Probe aufs Exempel und schrieb nun die Namen der Menschen auf, die irgendwie (und wenn auch nur durch eine Kleinigkeit) auf meiner Seite waren oder mich auf irgendeine Art und Weise unterstützen. Die Zahl war mehr als doppelt so hoch! Ich dachte ein wenig größer und allgemeiner: Die meisten Menschen auf diesem Planeten wissen nicht einmal, dass es mich gibt. Und von denen, die von mir wissen und auf irgendeine Weise mit mir zu tun haben, haben alle ihr eigenes Leben, was bedeutet, dass sie mir gegenüber ziemlich “neutral” sind.

Jetzt stellte ich mir folgende Frage: Von allen Menschen auf diesem Planeten gab es drei Personen, die mir irgendeine Art von Widerstand leisteten. Wieviel Zeit verbringe ICH damit mich mit diesen Menschen auseinander zu setzen? Selbst an den miesesten Tagen waren es nie mehr als ein paar Minuten mit tatsächlichem Auseiandersetzen.

Also dachte ich an all die negativen Begegnungen, die ich an einem einzigen Tag hatte. Und das schloss wirklich alles mit ein. Vom Typen, der mich im Verkehr geschnitten hat bis hin zu der Dame, die sich in der Schlange einfach vordrängelte (und die ich beide nicht einmal kannte). Und nach einiger Kalkulation stellte ich fest, dass ich selbst an den schlechtesten Tagen nie mehr als 5-15 Minuten tatsächliche Interaktion mit unangenehmen Menschen hatte.

Das war die Realität! Was für eine Einsicht! Es gab also Zeiten, in denen mein 24-Stunden-Tag komplett ruiniert war. Ruiniert durch 15(!) Minuten (meist deutlich weniger) tatsächlicher Interaktion mit negativen Leuten. Das kann doch nicht sein! Ich habe die 15 Minuten definitv überlebt, aber warum ruinierten sie mir den Tag? Und die Einsicht ging noch weiter: Negative Worte, Flüche oder auch Beschimpfungen haben mich die meiste Zeit nicht einmal berührt. Wie konnte also etwas “Unwirkliches” wie dieses meinen Tag ruinieren… MEINEN TAG??

Die Antwort ist einfach: Dieses negative Gerede hat meinen Kopf regelrecht kontaminiert. Irgendwelche unwichtigen und negativen Leute haben mich weniger als 15 Minuten genervt und ich habe mich selbst in meinen Gedanken 23 Stunden und 45 Minuten (oder mehr) genervt und damit meinen eigenen Tag ruiniert…

Ich habe gelernt meinen Fokus auf die positiven Dinge zu richten (und dankbar dafür zu sein).

Im Leben geht es um Entscheidungen. Halb voll oder halb leer…? Du entscheidest!

Weitere Beiträge:

VIDEO: Napoleon Hill über Anziehung
ARTIKEL: Für zukünftigen Erfolg: Loslassen!
VIDEO: Führungsverhalten von Gänsen lernen

#41 – Hypnose, Angst und Ziele

Dez 15th, 2009No Comments

Sich zum Jahresende neue Ziele zu setzen für das kommende Jahr ist ein altbekanntes Ritual. Eines, welches schnell wieder an Bedeutung verliert wenn das neue Jahr erst einmal begonnen hat.

Beim Setzen von Zielen zeigt sich häufig eine unbeliebte Bekannte – Die Angst. In dem Moment, in dem man ein Ziel formuliert, legt man sich (zum Teil öffentlich) fest, etwas erreichen zu wollen. Man formuliert es in einer Art und Weise, die es mir selbst und anderen ermöglicht, mich zu kontrollieren und zu einem bestimmten Zeitpunkt genau zu sagen: Ziel erreicht oder Ziel verfehlt!

Und die Angst ein Ziel zu verfehlen… zu versagen… ist häufig so groß, dass sie uns davon abhält ein Ziel überhaupt erst zu formulieren. Und DAS ist der erste Schritt des Scheiterns. Ein Ziel, welches überhaupt nie konkret formuliert wird KANN nicht erreicht werden. Im heutigen Podcast geht es um diese Angst Ziele zu formulieren.

Selbstcoaching Podcast #41 – Hypnose, Angst und Ziele

Dazu eine kleine Geschichte eines weisen alten Mannes, der im Sterben lag… Der weise alte Mann hatte drei Söhne und er beschäftigte sich damit welcher der drei Söhne sein Erbe erhalten sollte. Also hatte er eine Aufgabe für die Drei: “Es ist an der Zeit einen Nachfolger für mein Erbe zu bestimmen. Derjenige von euch, der auf dem schneebedeckten Feld draußen die geradeste Linie laufen kann tritt mein Erbe an.”

Der erste Sohn lief los. Ab und an drehte er sich um, um zu sehen ob er denn gerade läuft und korrigierte seine Linie wenn es erforderlich war. Er lief in einer einigermaßen geraden Linie über das Feld.

Der zweite Sohn dachte sich, er könne es besser und lief rückwärts, um so mögliche Irrwege sofort korrigieren zu können. Und tatsächlich, seine Linie war ziemlich gerade.

Der dritte Sohn war aus einem anderen Holz geschnitzt. Er suchte sich am anderen Ende des Feldes einen Baum. Er lief geradezu und total fokussiert auf den Baum zu und hatte schließlich eine perfekte gerade Linie absolviert.

Der Vater hatte seinen Erben gefunden: “Nur wer sein Ziel ständig im Auge behält und geradewegs, mit Entschlossenheit und ohne Irrwege darauf zusteuert, ist würdig genug mein Erbe anzutreten.” Mit diesen Worten schlief der alte, weise Mann friedlich für immer ein…

Weitere Folgen:

#40 –

#42 – Probleme als Möglichkeiten wahrnehmen

Dazu ähnliche Beiträge:

ARTIKEL: Mit K.R.E.A.T.I.O.N. Ziele erreichen
ARTIKEL: Stehen Sie tatsächlich hinter Ihren Zielen
ARTIKEL: Gewinne maximieren, das Märchen wird wahr

#038 – Die Strategie in mir

Dez 7th, 2009No Comments

Spricht man von Strategien, so denkt man häufig an große Vorgänge in Unternehmen, Taktiken im Sport und oder auch an militärische Vorgänge. Hier geht es jedoch um persönliche Strategien, die jeder von uns für ALLES hat.

Damit sind u.a. unser Verhalten, unsere Denkweise, unsere ausgelösten Emotionen, die Bilder in unseren Köpfen, die kleinen Stimmen im Ohr etc. gemeint. In diesen Faktoren liegen die Schlüssel zur einer positiven und effektiven Veränderung, um Ziele schneller, besser und einfacher zu erreichen oder auch Lernverhalten und eigene Gedankengänge optimaler für sich selbst zu gestalten.

Wird man beispielsweise schnell traurig oder euphorisch, ist man motiviert oder nicht… so hat jeder von uns dafür eine Strategie. Ist man in der Lage diese zu erkennen und entsprechend zu verändern, so hat man hervorragende Möglichkeiten schnelle Veränderungen zu bewirken.
Selbstcoaching Podcast #038 – Die Strategie in mir

Weitere Folgen:

#037 – Wie man bestehende Zeit effektiver nutzt

#039 – Schnell lernen durch die richtige Strategie

Ähnliche Beiträge hier:

VIDEO: Die 25 Erfolgs-Strategien von Jack Welch
VIDEO: Strategien um negative Emotionen loszuwerden
ARTIKEL (Entscheiderblog): Ohne Kreativität ist Freiheit nicht denkbar

#035 – Mein Gehirn, meine Wahrnehumg

Nov 28th, 2009No Comments

Heute ein kleiner Mix aus Wisschenschaft und praktischer Anwendung für den Alltag. Es geht um ein paar sehr interessante Informationen zu unserem Gehirn und wie man es auch für sich nutzen kann. Sie können mit den Infos aus diesem Podcast auch selbst die Menschen in Ihrem Umfeld ganz anders beobachten und es zeigt sehr deutlich WIE wichtig und effektiv ein gewisses Verständnis des Unterbewusstseins sein kann.

Letztlich bestimmt unsere Wahrnehmung wie wir die Umwelt um uns herum bewerten (die Kollegen, die Familie, die Umstände etc.) und ob wir uns am Ende gut oder schlecht fühlen. Hier versuchen die meisten Menschen die Umwelt zu verändern wenn ihnen etwas nicht gefällt. Viel einfacher und effektiver wäre es jedoch, die eigene Wahrnehmung so zu verändern, dass sich eine Situation nicht mehr als ein Problem darstellt. Genau das kann man mit der eigenen Wahrnehmung gezielt verändern. Denn nur die Wahrnehmung entscheidet ob etwas ist wie es ist – oder ob vielleicht doch alles ganz anders war… ;-)

Selbstcoaching Podcast #035 – Mein Gehirn, meine Wahrnehmung

Weitere Folgen

#034 – Die rechte und die linke Hemisphäre des Gehirns

#036 – Mit kleinen Schritten nach vorne kommen

VIDEO über 5 Merkmale für persönlichen Erfolg an.

#034 – Die rechte & linke Hemisphäre des Gehirns

Nov 25th, 2009No Comments

Sie kennen bestimmt ein paar Unterschiede zwischen der rechten und der linken Gehirnhälfte, zumindest ein bisschen. Ganz allgemein wissen die meisten Menschen, dass die linke Gehirnhälfte (übrigens assoziiert mit der rechten Körperseite) eher für das rationale, strukturierte und logische Denken zuständig ist und die rechte Gehirnhälfte (assoziiert mit der linken Körperseite) eher für Kreativität und Emotionen. Immer wieder hört man natürlich von “neuen” Erkenntnissen usw., auf diesen jedoch beruhen die meisten uns bekannten Studien.

Darüber hinaus gibt es natürlich noch weitere Unterschiede. Hier und heute hilft Ihnen der Podcast zunächst einmal ein erstes Gefühl dafür zu bekommen, von welcher Hemisphäre des Gehirns Sie sich in bestimmten Situationen primär leiten lassen. Natürlich kann man damit arbeiten und entsprechende Veränderungen gemäß der eigenen Ziele etc. vornehmen. Auf jeden Fall versteht man sein eigenes Handeln (und auch das anderer Menschen) besser und lernt Dinge anders und besser einzuschätzen.

Selbstcoaching Podcast #034 – Die rechte & linke Hemisphäre des Gehirns

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#033 – Durch Reden und Zuhören Missverständnisse kreieren

#035 – Mein Gehirn, meine Wahrnehmung

Selbstcoaching Tipps gegen Prokrastination und Aufschieberitis
Was man beim Verändern von Gewohnheiten vermeiden sollte

#029 – Kurze Anleitung zur Selbsthypnose

Nov 9th, 2009No Comments

Wie bringt man sich selbst in einen Trance-Zustand (oder trance ähnlichen Zustand)? Es ist möglich und erfordert nur ein kleines bisschen Übung. Das Wichtigste dabei ist, ganz einfach den einzelnen Schritten zu folgen UND vor allem nicht ungeduldig zu werden wenn es nicht gleich im ersten Versuch klappen sollte.

Der Vorteil einer kleinen Selbsthypnose (oder Hypnose im Allgemeinen) liegt darin, direkt Veränderungen im Unterbewusstsein zu schaffen. Dabei umgeht man das eigene kritische Urteilsvermögen, welches uns so oft davon abhält bestimmte neue Richtungen einzuschlagen, Verhaltens- oder Denkweisen anzunehmen oder auch einfach nur neue/andere Perspektiven zuzulassen. Unser Unterbewusstsein macht im Vergleich zur bewussten Ebene weit über 90% aus – hier findet Veränderung wirklich statt. Stellen Sie sich vor ein bestimmtes Verhalten oder eine Denkweise einfach anwenden zu können, ohne darüber nachdenken zu müssen – wie viel einfacher wäre Vieles?

Hier ist der erste Teil der kurzen Anleitung zur Selbsthypnose
Selbstcoaching Podcast #029 – Kurze Anleitung zur Selbsthypnose

Mehr über Hypnose, Selbsthypnose und wie Sie es selbst erlernen können hier.
(bitte auf das Bild klicken)

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#028 – Wie man clever, schnell und effektiv einflussreich Aufmerksamkeit erlangt

#030 – Kurze Anleitung zur Selbsthypnose – Teil II

#026 – Metaphern als hypnotische Methode

Okt 29th, 20091 Comment

Hat der alte Hexenmeister sich doch einmal wegbegeben!
Und nun sollen seine Geister auch nach meinem Willen leben…

Vielleicht kennen Sie diesen Beginn der Geschichte “Der Zauberlehrling” (Goethe) noch von früher. Auch wenn es lange her ist, Geschichten bleiben in Erinnerung. Sie sind lebhaft und spannend, manchmal auch witzig. Geschickt eingesetzt regen sie zum Nachdenken an und vermitteln bestimmte Botschaften. Als Möglichkeit zu inspirieren oder zu beeinflussen (oder generell um Veränderungen anzstoßen) werden Metaphern häufig nicht eingesetzt. Warum eigentlich nicht?

Es ist eine der elegantesten Methoden, erzeugt Aufmerksamkeit und mit den nötigen Kniffen und den richtigen Geschichten ist Vieles möglich. Der weltbekannte Psychiater und Hypnosetherapeut Dr. Milton Erickson hat es bis zur Perfektion eingesetzt und unglaubliche Ergebnisse damit erzielt. Im neuen Podcast geht es um diese wirklich tolle Methode…
Selbstcoaching Podcast #026 – Metaphern als hypnotische Methode

Weitere Folgen

#025 – Wie man sich selbst in Trance versetzt

#027 – Nur so klappts mit Hypnose und Trance

Ähnliche Beiträge:

Metapher – Was ein scharfer Verstand bewirkt
Metapher – Zwei kleine Jungs und Überzeugungen
Führungsverhalten von Gänsen lernen

Hier ist noch die vollständige Version des Zauberlehrlings von Goethe:

Hat der alte Hexenmeister
sich doch einmal wegbegeben!
Und nun sollen seine Geister
auch nach meinem Willen leben.
Seine Wort und Werke
merkt ich und den Brauch,
und mit Geistesstärke
tu ich Wunder auch.

Walle! walle
Manche Strecke,
daß, zum Zwecke,
Wasser fließe
und mit reichem, vollem Schwalle
zu dem Bade sich ergieße.

Und nun komm, du alter Besen!
Nimm die schlechten Lumpenhüllen;
bist schon lange Knecht gewesen:
nun erfülle meinen Willen!
Auf zwei Beinen stehe,
oben sei ein Kopf,
eile nun und gehe
mit dem Wassertopf!

Walle! walle
manche Strecke,
daß, zum Zwecke,
Wasser fließe
und mit reichem, vollem Schwalle
zu dem Bade sich ergieße.

Seht, er läuft zum Ufer nieder,
Wahrlich! ist schon an dem Flusse,
und mit Blitzesschnelle wieder
ist er hier mit raschem Gusse.
Schon zum zweiten Male!
Wie das Becken schwillt!
Wie sich jede Schale
voll mit Wasser füllt!

Stehe! stehe!
denn wir haben
deiner Gaben
vollgemessen! -
Ach, ich merk es! Wehe! wehe!
Hab ich doch das Wort vergessen!

Ach, das Wort, worauf am Ende
er das wird, was er gewesen.
Ach, er läuft und bringt behende!
Wärst du doch der alte Besen!
Immer neue Güsse
bringt er schnell herein,
Ach! und hundert Flüsse
stürzen auf mich ein.

Nein, nicht länger
kann ichs lassen;
will ihn fassen.
Das ist Tücke!
Ach! nun wird mir immer bänger!
Welche Mine! welche Blicke!

O du Ausgeburt der Hölle!
Soll das ganze Haus ersaufen?
Seh ich über jede Schwelle
doch schon Wasserströme laufen.
Ein verruchter Besen,
der nicht hören will!
Stock, der du gewesen,
steh doch wieder still!

Willst am Ende
gar nicht lassen?
Will dich fassen,
will dich halten
und das alte Holz behende
mit dem scharfen Beile spalten.

Seht da kommt er schleppend wieder!
Wie ich mich nur auf dich werfe,
gleich, o Kobold, liegst du nieder;
krachend trifft die glatte Schärfe.
Wahrlich, brav getroffen!
Seht, er ist entzwei!
Und nun kann ich hoffen,
und ich atme frei!

Wehe! wehe!
Beide Teile
stehn in Eile
schon als Knechte
völlig fertig in die Höhe!
Helft mir, ach! ihr hohen Mächte!

Und sie laufen! Naß und nässer
wirds im Saal und auf den Stufen.
Welch entsetzliches Gewässer!
Herr und Meister! hör mich rufen! -
Ach, da kommt der Meister!
Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister
werd ich nun nicht los.

“In die Ecke,
Besen, Besen!
Seids gewesen.
Denn als Geister
ruft euch nur zu diesem Zwecke,
erst hervor der alte Meister.”

Loswerden negativer Emotionen (inkl. 2 Videos)

Okt 27th, 20091 Comment

Wofür Ziele? Warum das Traumhaus, den Sportwagen, den Lebenspartner… usw.? Wir setzen uns Ziele weil wir davon ausgehen, dass ihre Realisierung bestimmte Glücksgefühle in uns auslöst.

Was aber tun mit negativen Emotionen? Diese sind wie kleine Bazillen, die immer wieder auftauchen, die uns vertraut sind und die wir doch immer wieder aufs Neue versuchen loszuwerden. Kreativität ist dabei ein Talent, welches immer wieder neu entdeckt wird… ?

Aus verschiedenen Möglichkeiten wählen die meisten von uns jedoch nicht die wirklich effektivsten aus. Und so kehren entsagt geglaubte Emotionen immer wieder, meist dann wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Dabei ist es mit dem Loswerden negativer Emotionen wie mit so vielen anderen Dingen. Die einfachste Lösung ist meist nicht ganz so leicht und wird häufig übergangen oder übersehen. In diesen zwei VideosNegative Emotionen loswerden zeige ich Ihnen wie Sie negative Emotionen tatsächlich loslassen können…

Wie beschrieben sind natürlich bestimmte Prozesse und Interventionen meist viel wirksamer als das Stellen von Fragen (gerade sich selbst Fragen zu stellen und dann auch ehrlich zu beantworten ist häufig eine Herausforderung…).

Ich habe letzte Woche ein Produkt getestet, welches einem auf sehr angenehme und entspannende Weise hilft den Prozess des Loslassens zu beschleunigen. Es ist eine wirkungsvolle Tiefenhypnose (über eine Stunde), die bewusst wie unterbewusst Veränderungen schon nach kurzer Zeit bewirken kann.
Mehr dazu… HIER

Mehr zu diesem Thema auch in folgenden Artikeln:

Motivation gegen Aufgeben
Kurzanleitung zur Emotionsveränderung
Die Vergangenheit ist tot!
Für zukünftigen Erfolg: Loslassen

#025 – Wie man sich selbst in Trance versetzt

Okt 26th, 20096 Comments

Diesen ruhigen, fast meditativen Hypnose-Zustand zu erreichen ist für Viele eine echte Herausforderung. In diesem Sinne geht es im heutigen Podcast zurück zu den Anfängen. Erlklärt werden ein paar Möglichkeiten und Voraussetzungen, um einfach, schnell und effektiv in einen trance-ähnlichen Zustand zu gelangen. Bedenken Sie dabei, dass natürlich eine gewisse Konzentration notwendig ist, was aber schon nach wenigen Versuchen klappen sollte. Am wichtigsten ist, dass man sich selbst so trainiert, dass die eigenen Gedanken nicht abschweifen und bei der Selbstinduktion bleiben.

Das ist für die meisten Menschen auch gleichzeitig die größte Herausforderung, die es zu meistern gilt. In der Regel ist man nach ein paar Versuche mehr und mehr dazu in der Lage – letztlich ist es eine Übungssache. Mehr zu diesem spannenden Thema in diesem kurzen Podcast über Selbsthypnose, eigene Induktionen und die Fähigkeit sich selbst in Trance zu versetzen.

Selbstcoaching Podcast #025 – Wie man sich selbst in Trance versetzt

Mehr über Hypnose, Selbsthypnose und wie Sie es selbst erlernen können hier.
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#024 – Einfach “Ja” sagen

#026 – Metaphern als hypnotische Methode

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