Kurzes Video zu Spitzenleistung & Selbstmotivation
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Metapher – Alles was ich wissen muss!
Alles was ich wissen muss über das Leben… kann ich von Noah´s Arche lernen
Ein kleiner Wegweiser für Beruf und Privatleben in dem vielleicht mehr steckt als es auf den ersten Blick den Anschein hat.
EINS… Verpasse das Boot nicht.
ZWEI… Vergiss nie, dass wir alle im selben Boot sitzen.
DREI… Plane im Vorraus. Es hat nicht geregnet als Noah die Arche baute.
VIER… Bleibe fit. Wenn du erstmal 600 Jahre alt bist, könnte dich jemand bitten etwas wirklich Großes zu bauen.
FÜNF… Hör nicht auf deine Kritiker. Erledige den Job, den es zu erledigen gilt.
SECHS… Baue deine Zukunft wirklich hoch.
SIEBEN… Um der Sicherheit willen – reise zu zweit.
ACHT… Geschwindigkeit ist nicht immer ein Vorteil. Die Schnecken waren genauso an Bord wie die Geparden.
NEUN… Wenn du gestresst bist… lass dich für einen Moment treiben.
ZEHN… Denke daran: Die Arche wurde von Amateuren gebaut – die Titanic von Profis.
Kurzes Video zur Selbstmotivation & Selbstmanagement
Ein kurzes Video zum Wochenende für Selbstmotivation, Mitarbeitermotivation, Selbstcoaching und effektives Selbstmanagement.
Mit den Worten vieler bekannter Größen wie Dale Carnegie, Jim Rohn, Brian Tracy und anderen sehr erfolgreichen und weisen Menschen.
Viel Spaß damit
Üben, Fliegen & Ziele erreichen
Hier ist ein tolles Video von Klaus Wolfsberger, in dem er das, in meinen Augen einzig wahre, “Rezept” erklärt, wie man seine Ziele wirklich erreichen kann. Es ist keine neue Wissenschaft o.ä. Es ist vielmehr eine Rückbesinnung auf das, was wir eigentlich alle wissen sollten, was uns nur ab und an abhanden kommt oder gekommen ist.
Hier ist das Video zu Klaus:
#83 – Eigenes Lernverhalten verbessern und Ergebnisse optimieren
Jeder muss immer weiter lernen. Es hört nicht auf nach der Schule, nicht nach der Universität und, was viele Dinge betrifft, nicht einmal nach Beginn der Rente. Bei einer solchen Menge an Information, die wir ständig neu aufnehmen, verarbeiten und anwenden müssen, ist es nicht immer leicht mitzuhalten. Erstaunlicherweise ergibt sich häufig folgende Situation: Wir befinden uns in Situationen (z.B. beruflich), in denen wir gefordert werden was das Erlernen neuer Dinge angeht.
Aber selten wird einem auch gezeigt oder gesagt, wie man effektiv lernt, wie man sich selbst und seine Umwelt so “konfiguriert”, dass der Lernerfolg möglichst hoch und die investierte Zeit möglichst gering ist. Dabei sind es in vielen Fällen wirklich einfache Veränderungen und Optimierungen, die nach kurzer Anwendung schon dafür sorgen, dass wir Informationen schneller UND besser behalten können.
Im heutigen Podcast geht es um das Thema “Effektiv Lernen” und ich möchte Ihnen ein paar kurze, kleine und effektive Methoden aufzeigen, wie Sie Ihr eigenes Lernverhalten optimieren können.
Selbstcoaching Podcast #83 – Eigenes Lernverhalten verbessern und Ergebnisse optimieren:
#83 - Eigenes Lernverhalten verbessern und Ergebnisse optimieren [ 6:08 ] Jetzt abspielen | Play in PopupWeitere Folgen:
Selbstcoaching Audioreihe (6/7) – Ausrichtung des Fokus
Kurz vor dem Abschluss der Reihe wieder ein etwas kürzer gefasster Punkt (zeitlich), aber nicht minder wichtig. Aus einem bestimmten Grund: In einem mehrteiligen Prozess kann man leicht die eigentliche Sache aus den Augen verlieren – gerade zum Ende hin (weil man denkt, es ist sowieso schon fast geschafft) – gerade bei einem scheinbar kurzen und bekannten Thema.
Der sechste und vorletzte Punkt der Selbstcoaching Audioreihe befasst sich mit dem Punkt, den eigenen Fokus auf das auszurichten was man will. Motivation ist zweigeteilt. Entweder man ist motiviert auf ein Ziel zu zugehen oder man ist motiviert von einer Sache wegzukommen. Beide Richtungen können sehr konzentrierte und leidenschaftliche Handlungen auslösen. Unzufriedenheit beispielsweise, kann motivationstechnisch gut und schlecht sein. Eher schlecht weil man vielleicht “nur” vom Unzufriedensein weg möchte. In diesem Fall hält die Motivation nur so lange wie man nicht mehr völlig unzufrieden ist, dann schwindet sie weil der Motivationspunkt weg ist.
Gut kann es jedoch sein wenn man sich stattdessen ein neues Ziel sucht und mit derselben Energie darauf zu steuert, solange bis man es auch erreicht hat. In diesem Fall liegt das Risiko, die Motivation zu verlieren, viel niedriger.
Hören Sie mehr dazu im heutigen Teil der Reihe – Den Fokus auf das richten was Sie wollen!
Selbstcoaching Audioreihe (7/7) – Umgeben Sie sich mit dem richtigen Umfeld
Selbstcoaching Audioreihe (5/7) – Setzen Sie Grenzen!
Der nächste Schritt zu dauerhafter Veränderung. Falls Sie schon einmal ein etwas größeres Ziel hatten und auf Hürden oder gar Widerstand gestoßen sind, dann wissen Sie um die Wichtigkeit von Grenzen. Grenzen zu setzen ist bzw. das Versäumen ist einer der Hauptgründe warum Menschen einen Weg zwar beginnen zu gehen, ihn aber selten auch vollenden.
Da wären angenehmen und verführerische Ablenkungen, andere Menschen, die einen (auch gut gemeint) von einer Sache abbringen möchten oder ganz einfach auch “etwas, was dazwischen gekommen ist”. Derjenige, der seine Aufmerksamkeit permement auf das Erreichen eines Ziels (oder wie hier: Dem Durchführen einer Veränderung) hat, und dabei sich selbst und vor allem auch anderen Grenzen setzt, erhöht die Chance der Realisierung ganz erheblich.
Dieser Schritt erfordert Selbstdisziplin und stellt die Sehnsucht, etwas wirklich durchziehen zu wollen, zum Teil auf eine harte Probe. Es ist der erste Schritt eine Veränderung zu installieren, denn es kann sein, dass es, gerade am Anfang, nicht nur angenehm ist. Die “Belohnung” bzw. die Vorteile einer neu gesetzten Grenze lässt meist nicht lange auf sich warten, es ist wirklich der erste Schritt.
Hören Sie in der heutigen Folge der Selbstcoaching Anleitung für dauerhafte Veränderung – Grenzen setzen!
Ein verwandter Artikel dazu:
Die Vergangenheit existiert nicht
Selbstcoaching Audioreihe (4/7) – Handeln Sie!
Der wohl wichtigste Schritt, der häufig ein wenig klein geredet wird. Nicht weil die Wichtigkeit verkannt wrid, sondern weil es einem die Illusion nimmt, dass es nur mit Gedankenkraft o.ä. funktioniert. Zu Resultaten führen nur Handlungen.
Und dennoch: Geht es um Ideen, Planungen und Gedankenspiele haben wenige Menschen ein Problem damit. Im Gegenteil, solange es sich “nur” in Gedanken abspielt, sind die Hindernisse vergleichsweise klein. Je näher die tatsächliche Handlung rückt, desto realer wird ein Vorhaben. Und in diesem Moment kommen Zweifel hoch, vielleicht Ängste oder Bedenken. Egal wie gut eine bestimmte Mentaltechnik oder der Einsatz von Emotionen auch sein mag – an einer Handlung kommt man letztlich nicht vorbei.
Mit der richtigen Einstellung sind Handlungen ein sehr spannender Schritt.
Hier ist der vierte Teil der Selbstcoaching-Audioreihe “Dauerhaft Veränderungen zementieren”.
Die ersten drei Teile der Selbstcoaching-Audioreihe:
Selbstcoaching Audio – Teil 3: Selbstverpflichtung
Selbstcoaching Audio – Teil 2: Entscheidung pro Veränderung
Selbstcoaching Audio – Teil 1: Dauerhafte Veränderungen zementieren
Selbstcoaching Audioreihe (3/7) – Selbstverpflichtung
Die ersten beiden Teile der Selbstcoaching Strategie für dauerhafte Veränderung sind:
- Einen Hebel finden und ansetzen
- Eine proaktive Entscheidung treffen
Im dritten Teil nun kommt ein Aspekt ins Spiel, den viele, die diese Art von Strategien nicht kennen, leicht übersehen oder als nicht wichtig genug ansehen. Gerade deshalb ist es so wichtig sich selbst der getroffenen Entscheidung gegenüber verpflichten. Damit ist nicht gemeint schnell und ohne darüber nachzudenken, “Ja” zu einer Sache zu sagen. Es geht darum, sich wirklich einer Sache zu verpflichten, in diesem Fall dem Weg, der einen zum Ziel führt. Warum der Weg und nicht gleich das Ziel? Lenkt man seine komplette Aufmerksamkeit immer nur auf den letzten Schritt einer Kette, kann es passieren, dass man in einem der Teilschritte, die dorthin führen vielleicht etwas Wichtiges übersieht oder in Eile auslässt. Rückt man jedoch den Weg selbst in den Mittelpunkt (an dessen Ende steht ohnehin das gewünschte Ziel), dann geht man jeden Teil mit der notwendigen und entsprechenden Leidenschaft an, die notwendig ist, um große Veränderungen auch dauerhaft fest zu etablieren.
Der dritte Teil: Sich selbst dem Weg gegenüber (und vor allem auch der Entscheidung) zu verpflichten.
Die ersten beiden Teile der Selbstcoaching Strategie für dauerhafte Veränderung sind:
- Selbstcoaching Audioreihe (1/7) – Einen Hebel finden und ansetzen
- Selbstcoaching Audioreihe (2/7) – Eine proaktive Entscheidung treffen
Selbstcoaching Audioreihe (2/7) – Entscheidung pro Veränderung
Nach dem ersten Teil des Selbstcoaching für dauerhafte Veränderungen, in dem es darum ging einen Hebel zu finden, folgt nun der zweite Schritt.
Dieser Teil ist recht kurz und es geht darum nach dem Hebel eine Entscheidung zugunsten der gewünschten Veränderung zu treffen. Das bedeutet, dass Worte wie “vielleicht”, “hoffentlich” oder auch “würde” usw. nicht mit in die Formulierung einfließen sollten. Der Punkt ist kurz, aber dennoch ein ganz wichtiger Baustein in der Reihe für dauerhafte Veränderungen.
Hier ist der zweite Teil: Treffen Sie die Entscheidung, die Veränderung auch durchzuziehen!
Im dritten Teil (ca. 6 Minuten) geht es um eine gewisse Verpflichtung, die man eingehen sollte wenn man eine Veränderung zementieren möchte. Darin ist auch ein wichtiges Prinzip aus dem Buch “Denke nach und werde reich” von Napoleon Hill enthalten.
Mini-Audioreihe Selbstcoaching: Dauerhafte Veränderungen zementieren
Ein tolles und erfolgreiches 2010!
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Vergessen Sie gute Vorsätze! Fast jedes Kind weiß, dass sie fast nie halten. Die Gründe dafür sind einfach und vielfältig: Die Ziele sind unrealistisch oder nicht wirklich ernst gemeint, die Formulierung ist viel zu allgemein und erlaubt eine Menge Alibis und Hintertürchen oder man möchte die Veränderung schlicht und einfach nicht tatsächlich umsetzen.
Was uns wirklich interessiert sind dauerhafte Veränderungen bzw. die Frage wie man diese realisiert. Zu diesem Zweck habe ich eine kurze Mini-Reihe zusammengestellt, die (basierend auf erfolgreichen Ergebnissen aus der Vergangenheit) kurz und knapp erläutert, worauf Sie achten sollten, und wie Sie es tatsächlich schaffen endlich dauerhafte Veränderungen zu zementieren.
Hier ist nun der erste von insgesamt sieben Teilen: Finden Sie die Hebelwirkung!
(Die Mitglieder der Email-Liste erhalten die komplette Reihe am Ende als mp3-Download)
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Selbstcoaching Audioreihe (2/7) – Entscheidung pro Veränderung
Aus dem Netz: Gute Vorsätze 2010
Fit for Fun: Die Top 10 der guten Vorsätze 2010
Gewicht halten durch Kaugummi kauen
VIDEO: So sollte man es 2010 machen
#43 – Weiße Umschläge im Weihnachtsbaum
Die Weihnachtszeit bzw. die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester bietet immer sehr viel Raum, sich mit sich selbst, seinen Zielen und den nächsten Entwicklungsschritten auseinander zu setzen. Ich genieße diese Zeit immer sehr und freue mich schon darauf.
Weihnachten wird mit vielem verbunden, für jeden anders. Ich habe deshalb zum einen eine bewegende (weil wahre) Weihnachtsgeschichte aufgezeichnet. Sie stammt aus dem Jahre 1982 und ist von Nancy W. Gavin und wurde erstmals im “Woman´s Day Magazine” veröffentlicht.
Des Weiteren gibt es natürlich auch wieder eine neue Folge im 5 Minuten Selbsthypnose Podcast. Dabei geht es um eine große Herausforderung, die uns die meiste Zeit des Jahres in allen Variationen immer weider beschäftigt: Das eigene Ego. Gleichzeitig bietet es einzigartige Möglichkeiten was die Größe eines bestimmten Entwicklungsschritts angeht – wenn man in der Lage ist über den eigenen Schatten zu springen.
Hier ist die neueste Folge:
Selbstcoaching Podcast #43 – Ego
Noch ein Weinachts-VIDEO aus dem letzten Jahr…
Weitere Folgen:
#42 – Probleme als Möglichkeiten wahrnehmen
#44 – Selbstcoaching Audioreihe – Dauerhafte Veränderungen zementieren (7 Teile)
Die 24-Stunden-Perspektive
…oder: Wie ich mich selbst nervte!
Vor einiger Zeit wachte ich morgens auf und ich fühlte mich merkwürdig. Alles fühlte sich irgendwie “falsch” an (und schlecht). Wie es dann häufig so ist fragte ich mich “Warum sind alle gegen mich…?”. Ich hielt einen Moment inne, besann mich und dachte: Moment! Es ist nicht jeder gegen mich!
Da man Ideen zu Papier bringen sollte, schnappte ich mir einen Notizblock und schrieb die Namen der Personen auf, die ganz offensichtlich gegen mich waren und mir meinen Frieden nicht gönnten. Ich fand… Drei! Ganz richtig, Drei Leute!
Ich machte die Probe aufs Exempel und schrieb nun die Namen der Menschen auf, die irgendwie (und wenn auch nur durch eine Kleinigkeit) auf meiner Seite waren oder mich auf irgendeine Art und Weise unterstützen. Die Zahl war mehr als doppelt so hoch! Ich dachte ein wenig größer und allgemeiner: Die meisten Menschen auf diesem Planeten wissen nicht einmal, dass es mich gibt. Und von denen, die von mir wissen und auf irgendeine Weise mit mir zu tun haben, haben alle ihr eigenes Leben, was bedeutet, dass sie mir gegenüber ziemlich “neutral” sind.
Jetzt stellte ich mir folgende Frage: Von allen Menschen auf diesem Planeten gab es drei Personen, die mir irgendeine Art von Widerstand leisteten. Wieviel Zeit verbringe ICH damit mich mit diesen Menschen auseinander zu setzen? Selbst an den miesesten Tagen waren es nie mehr als ein paar Minuten mit tatsächlichem Auseiandersetzen.
Also dachte ich an all die negativen Begegnungen, die ich an einem einzigen Tag hatte. Und das schloss wirklich alles mit ein. Vom Typen, der mich im Verkehr geschnitten hat bis hin zu der Dame, die sich in der Schlange einfach vordrängelte (und die ich beide nicht einmal kannte). Und nach einiger Kalkulation stellte ich fest, dass ich selbst an den schlechtesten Tagen nie mehr als 5-15 Minuten tatsächliche Interaktion mit unangenehmen Menschen hatte.
Das war die Realität! Was für eine Einsicht! Es gab also Zeiten, in denen mein 24-Stunden-Tag komplett ruiniert war. Ruiniert durch 15(!) Minuten (meist deutlich weniger) tatsächlicher Interaktion mit negativen Leuten. Das kann doch nicht sein! Ich habe die 15 Minuten definitv überlebt, aber warum ruinierten sie mir den Tag? Und die Einsicht ging noch weiter: Negative Worte, Flüche oder auch Beschimpfungen haben mich die meiste Zeit nicht einmal berührt. Wie konnte also etwas “Unwirkliches” wie dieses meinen Tag ruinieren… MEINEN TAG??
Die Antwort ist einfach: Dieses negative Gerede hat meinen Kopf regelrecht kontaminiert. Irgendwelche unwichtigen und negativen Leute haben mich weniger als 15 Minuten genervt und ich habe mich selbst in meinen Gedanken 23 Stunden und 45 Minuten (oder mehr) genervt und damit meinen eigenen Tag ruiniert…
Ich habe gelernt meinen Fokus auf die positiven Dinge zu richten (und dankbar dafür zu sein).
Im Leben geht es um Entscheidungen. Halb voll oder halb leer…? Du entscheidest!
Weitere Beiträge:
VIDEO: Napoleon Hill über Anziehung
ARTIKEL: Für zukünftigen Erfolg: Loslassen!
VIDEO: Führungsverhalten von Gänsen lernen
Das Rezept schlechthin: Wert schaffen!
Es geht nicht um biblische Weisheiten wie “Geben ist seliger als nehmen”. Auch sonst geht es nicht um irgendwelche Weisheiten oder Sprüche.
Was wir häufig “vergessen”, übersehen oder ganz knallhart ignorieren ist, dass durch das Schaffen eines Wertes auf scheinbar magische Weise viel mehr zurück kommt, als man es vorher nicht einmal hätte planen können. Heutzutage ist es möglich sehr schnell viel Geld zu machen und dabei wird oft nicht einmal ansatzweise darauf geachtet, welchen Gegenwert man dafür bietet. Steht das Geld im Vordergrund, so hat das Produkt an Qualität schon eingebüßt.
Oder einmal gefragt, von wem würden Sie lieber/eher ein Produkt oder eine Dienstleistung kaufen:
Person A, die zunächst den Profit plant und dann überlegt wie dieses Geld am besten, schnellsten und einfachsten zu beschaffen ist (in diesem Fall durch den Verkauf eines bestimmten Produkts)?
Person B, die sich darauf konzentriert, wie man einen Mehrwert für den Käufer schaffen kann. Einen Mehrwert, durch die Anwendung eines Produkts, welches durch Interesse am Menschen und seinen Bedürfnissen der hinter dem “Käufer” steckt, entwickelt wurde und für welches anschließend eine Investitionssumme festgelegt wird?
Wahrscheinlich würde so gut wie Jeder Person B als den Verkäufer seines gewünschten Artikels vorziehen. Und das ist keine Wissenschaft, es ist einfacher Menschenverstand. Wenn dem also so ist, wie kommt es, dass auf das Schaffen eines Mehrwerts für den Kunden so wenig wert gelegt wird? Als Antwort auf die Frage “warum der Preis denn so hoch sei” gesagt zu bekommen “Qualität hat seinen Preis” oder “Haben Sie mal verglichen was die Konkurrenz dafür verlangt” ist ein Offenbarungseid obwohl beide Aussagen vielleicht Gültigkeit haben mögen.
Schaffe ich jedoch einen Wert, so habe ich überhaupt keine Schwierigkeiten jemandem zu erklären wie hoch oder niedrig ein bestimmter Preis ist. Der Wert, der die Qualität des Lebens des Kunden erhöht, ist selbstredend und dafür wird ein entsprechender Preis in einem angemessenen Rahmen (ja, ein sehr dehnbarer Begriff…
) auch gern bezahlt.
Und nun folgt das scheinbar Magische. Durch Fokussierung auf den Wert entsteht beim Kunden ein entsprechend gutes Ergebnis und das Wort macht die Runde. Ergebnis: Mehr und mehr Kunden wollen das entsprechende Produkt, die eigene Reputation steigt usw.
Einen Wert für jemanden zu schaffen bedeutet sich für einen Menschen, seine Bedürfnisse, seine Ziele und Wünsche zu interessieren und ihm aktiv dabei zu helfen (durch Produkt oder Dienstleistung) diese zu erreichen. Ist es nicht erstaunlich, dass zahlreiche Verkäufer Vorzüge eines Produkts erklären können (und das z.T. wirklich gut), jedoch kläglich daran scheitern einem zu erklären inwieweit diese mein Leben bereichern?
Im Coaching und in Seminaren beobachte ich häufig wie der Fokus auf Geld und materiellen Zielen liegt (und das ist auch völlig in Ordnung). Jedoch scheitern viele Menschen nicht selten an der Frage was denn nach dem (hypothetischen) Erreichen des Ziels anders sei als vorher (gemessen an der Lebensqualität). Das Auseinandersetzen mit den Werten (den eigenen und denen anderer Menschen) schafft nur Vorteile: Weniger Oberflächlichkeit, mehr Verständnis & Toleranz, bessere Beziehungen, mehr Verkäufe… ganz einfach: Mehr Lebensqualität!
Weiterer Beitrag:
Gute Ideen nicht verkommen lassen…
Der Grundstock für ALLE Erungenschaften und Erfolge ist stets eine Idee. Die größten und erfolgreichsten Unternehmen der Welt starteten als eine Idee und auch Ihre tollsten Erfolge haben so angefangen. Faszinierend ist, dass Ideen ihren eigenen Zeitplan zu haben scheinen – sie kommen und gehen wie sie es wollen.
Erzwingen lassen sich gute Ideen nicht. Wenn der Kopf aber frei ist und kein Zwang besteht, “kommen” sie oft von “ganz allein”. Dummerweise kommen die Ideen oft, wenn man gerade keine Möglichkeit hat sie irgendwie fest zu halten. Beispiele: In der Dusche, beim Autofahren, im Gespräch mit anderen usw. In diesen Momenten sagt man sich selbst, dass man es sich schon merken wird und legt es gedanklich ab.
Der Schlüssel, von Ideen zu profitieren, liegt darin, sie richtig fest zu halten. Konkret: Schreiben Sie Ideen auf! Sofort wenn sie da sind, halten Sie sie schriftlich fest. Gewöhnen Sie sich an, dass Sie überall, wohin Sie gehen ein kleines Notizbüchlein oder etwas Ähnliches mitnehmen. So können Sie Ideen festhalten und haben außerdem nicht den gedanklichen Stress des “nicht-vergessen-dürfens”. Nehmen Sie sich dann später die Zeit für Ihr Ideen-Journal, so können Sie Ihre festgehaltenen Ideen in Ruhe weiter planen und konzipieren. Es ist ein wirklich tolles Gefühl zu wissen, dass die guten Ideen, die man selber hat, nicht mehr entwischen. Außerdem stellt man immer wieder zufrieden fest WIE viele gute Ideen man eigentlich hat (pro Woche, Monat, Jahr etc.).
Hier sind noch 5 interessante, kleine Dinge zu Ideen:
1. Dein Leben ist die Summe deiner Ideen
2. Ideen sind wie Schmetterlinge, sie kommen unangekündigt zu bestimmten Zeiten und flattern durch deinen Kopf, als wenn sie Halt suchten. Einen Ort zu schaffen, sie festzuhalten scheint zu anzuziehen – in großer Anzahl. Eine Entdeckung ist ein Unfall, der auf einen vorbereiteten Verstand trifft.
3. Egal wie brillant… Ideen haben eine sehr kurze Haltbarkeit.
4. Häufig versteht man nicht wie groß eine Idee tatsächlich ist – bis einige Zeit vergeht. Manche Ideen müssen reifen wie Wein. In manchen Fällen musst du erst selbst wachsen, bevor Ideen richtig genutzt werden können.
5. Ideen ziehen weitere Ideen an.
Victor Hugo sagte einst, dass “nichts so mächtig ist wie eine Idee, deren Zeit gekommen sei”. Es wäre doch schade, wenn man sich dann zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr daran erinnert…
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#033 – Durch Reden und Zuhören Missverständnisse kreieren
Über 90% aller Kommunikationsmissverständnisse haben ihren Ursprung darin, dass nicht richtig zugehört wird. Auch bei den ca. restlichen 10% gibt es eine Menge Möglichkeiten sich nicht zu verstehen
Wenn ich etwas sage, dann gibt es keine Garantie, dass der Zuhörer es auch genau so versteht wie ich es gemeint habe. Wie gut meine eigene Kommunikation letztlich ist, bestimmt nur der Zuhörer allein, ganz egal wie gut meine eigenen kommunikativen Fähigkeiten sind. Oder zumindest wie gut ich sie selbst einschätze…
Es ist immer wieder ein Spiel zwischen zwei (und mehr) Menschen. Und in diesem Spiel geht es (was die Kommunikation angeht) nicht darum wer Recht hat oder die meisten Beweise, sondern, dass sich beide Kommunikationspartner auf derselben Ebene befinden, um beide zum Ziel zu gelangen. Das wird natürlich des Öfteren mal “vergessen”. Kennt man ein paar einfache Grundsätze der Kommunikation, so kann man nicht nur Konflikte vermeiden oder auflösen, sondern ganz generell seine eigene Kommunikation viel besser gestalten.
Eine ganz konkrete Möglichkeit Missverständnisse zu vermeiden oder sogar aufzulösen gibt es hier heute im Podcast:
Selbstcoaching Podcast #033 – Durch Reden und Zuhören Missverständnisse kreieren
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Hier geht es zum ersten Teil:
25 Erfolgsregeln von Jack Welch – Teil I – VIDEO
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