#56 – Selbsthypnose noch besser machen
Sich selbst zu hypnotisieren bzw. ein Meister der Selbsthypnose zu werden bringt gewisse Herausforderungen mit sich. Vielleicht sind Sie schnell abgelenkt oder es fällt Ihnen grundsätzlich ein wenig schwerer sich dauerhaft auf eine bestimmte Sache zu konzentrieren. Dies sind die am meisten genannten Schwierigkeiten, die Menschen haben wenn es um hypnotische Anwendungen und/oder Selbsthypnose geht.
Dem kann man mit einer einfachen und gleichzeitig sehr effektiven Strategie schnell Abhilfe schaffen. Grundsätzlich geht es bei Hypnosetechniken darum, die Vorstellungskraft so anzuregen, dass eine gewisse Veränderung unterbewusst verankert wird. Und dabei bedienen sich die meisten Personen fast ausschließlich der Visualisierung. Der visuelle Aspekt ist jedoch nur einer von fünf Sinnen, die man für Prozesse, die das Vorstellungsvermögen angehen, verwenden kann. Zugegeben, die meisten Menschen sind primär visuell ausgerichtet. Jedoch spielen die Gefühle (und Emotionen!) und auch Geräusche eine durchaus bedeutende Rolle. Auch Geschmack- und Geruchsinn können eine Selbsthypnose intensiver gestalten.
Jegliche Wahrnehmung funktioniert nur über die fünf Sinne. Und je mehr Sinne in einen hypnotischen Vorgang involviert werden, desto effektiver wird die Anwendung in der Regel. Wie dieses Konzept genau funktioniert, was man dabei beachten kann und sollte sowie einen wichtigen Unterschied zwischen Gefühlen und Emotionen erfahren Sie hier.
Selbstcoaching Podcast #56 – Selbsthypnose noch besser machen
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#029 – Kurze Anleitung zur Selbsthypnose
Wie bringt man sich selbst in einen Trance-Zustand (oder trance ähnlichen Zustand)? Es ist möglich und erfordert nur ein kleines bisschen Übung. Das Wichtigste dabei ist, ganz einfach den einzelnen Schritten zu folgen UND vor allem nicht ungeduldig zu werden wenn es nicht gleich im ersten Versuch klappen sollte.
Der Vorteil einer kleinen Selbsthypnose (oder Hypnose im Allgemeinen) liegt darin, direkt Veränderungen im Unterbewusstsein zu schaffen. Dabei umgeht man das eigene kritische Urteilsvermögen, welches uns so oft davon abhält bestimmte neue Richtungen einzuschlagen, Verhaltens- oder Denkweisen anzunehmen oder auch einfach nur neue/andere Perspektiven zuzulassen. Unser Unterbewusstsein macht im Vergleich zur bewussten Ebene weit über 90% aus – hier findet Veränderung wirklich statt. Stellen Sie sich vor ein bestimmtes Verhalten oder eine Denkweise einfach anwenden zu können, ohne darüber nachdenken zu müssen – wie viel einfacher wäre Vieles?
Hier ist der erste Teil der kurzen Anleitung zur Selbsthypnose
Selbstcoaching Podcast #029 – Kurze Anleitung zur Selbsthypnose
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#028 – Wie man clever, schnell und effektiv einflussreich Aufmerksamkeit erlangt
Selbstcoaching II: Wie man schnell und einfach Rapport herstellt
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Für Selbstcoaching & Führungsverhalten: Die 6 häufigsten Fehler bei Rapport
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