#110 – Über Vorurteile, Rücksicht & Verständnis

Sep 29th, 20101 Comment

Vorurteile gibt es oft und viele!
Rücksicht und Verständnis gibt es weit weniger als uns und der Welt um uns gut täte.

Hier ist eine kurze Metapher / Geschichte, die diese Bereiche (und andere) auf eine sehr einfach und schöne Weise wiederspiegelt.

#110 – Über Vorurteile, Rücksicht & Verständnis

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#109 – Bessere Lernstrategien – Auditives Lernen

#111 – Lethargie, Prokrastination, Lustlosigkeit? – Muster brechen!

#79 – Locker durch Krisen durch marschieren

Apr 6th, 2010No Comments

Persönliche Krisen gibt es immer wieder aufgrund unterschiedlichster Ereignisse und Erfahrungen. Ausgelöst durch berufliche Situationen, Schwierigkeiten im privaten Kreis oder auch gesundheitliche Herausforderungen ist es in jedem Fall hilfreich wenn man in der Lage ist schnell und sicher eigene Krisen meistern zu können. Es gibt wahrscheinlich genauso viele “Managements” bei Krisen wie es jemals Krisen gab… dabei kommt es nur auf wenig Dinge wirklich an.

Es ist Fakt, dass immer mehr Informationen von überall auf uns einströmen und usn natürlich auch beeinflussen. In schwierigen Zeiten bzw. Krisensituationen ist das genauso und zum Teil sogar noch mehr. Das heißt, dass es dann umso mehr auf bestimmte Fähigkeiten und Eigenschaften ankommt, um diesen Krisen standhalten zu können. Um die wichtigste dieser Eigenschaften geht es heute. Um diese zu beherrschen muss man nicht studiert haben oder teure Seminare besuchen. Für persönliche Situationen und Krisen muss man genau genommen nur eine einzige Sache in den Griff bekommen und darum geht es im heutigen Podcast.

Selbstcoaching Podcast #79 – Locker durch Krisen durch marschieren

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#78 – Konfliktmanagement mir nur einem Wort

#80 – Wie man Veränderungen meistern kann

#77 – Warum Fokus wichtig und Multitasking Quatsch ist…

Mrz 29th, 2010No Comments

Multitasking ist ja gerade heutzutage sehr beliebt weil es die Illusion erweckt in weniger Zeit mehr schaffen zu können und dabei genauso effektiv zu sein. Hmmm… wenn Sie schon einmal eine Sache gemacht haben, die keine Routine gewesen ist und Ihre volle Aufmerksamkeit erforderte, dann haben Sie sicherlich schon die Tücken des Multitasking für sich entdeckt.

Durch den Begriff erhält man den Eindruck, dass nicht nur mehrere Dinge gleichzeitig absolviert werden können, sondern auch gleich gut. Das ist selten bis nie der Fall. Überlegen Sie einmal: Wenn Sie sich einer Sache mit 100% Aufmerksamkeit widem, dann ist es völlig unmöglich diese, beim gleichzeitigen Durchführen einer zweiten Sache, immer noch genauso gut zu erledigen, oder? Man ist vielleicht in der Lage mehrere Dinge gleichzeitig zu tun, allerdings nicht bei gleichbleibender Qualität. Und wenn die Qualität leidet hat das meist negative Auswirkungen irgendeiner Art.

Im heutigen Selbsthypnose Podcast geht es um das Thema Multitasking, was es wirklich heißt, warum es nicht funktionieren kann und was letztlich tatsächlich hilft und einen weiter voranbringt.
Selbstcoaching Podcast #77 – Warum Fokus wichtig und Multitasking Quatsch ist…

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#76 – Sähen & Ernten – Schule & Bauernhof

#78 – Konfliktmanagement mit nur einem Wort

#72 – Bedürfnisse richtig stillen – Investitionen

Mrz 12th, 20102 Comments

Kennen Sie Menschen, die immer zu einem kommen und sagen “Ich brauche…” oder “Ich will…”? Es gibt immer wieder Menschen, die viel möchten, im Gegensatz dazu aber nichts anbieten. Es ist eines der einfachsten und logischsten Gesetze der Natur, dass man zuerst sähen muss bevor man überhaupt ans Ernten denken kann. Genauso verhält es sich in Beziehungen, in der Wirtschaft und auch in gesundheitlichen Fragen. Und immer wieder versuchen Menschen zuerst etwas zu erhalten, um danach vielleicht einen entsprechenden Gegenwert zu liefern.

Müßig zu erwähnen, dass diese Methode dauerhaft keinen Erfolg haben wird. Oder würden Sie jemandem immer erst bereitwillig entgegenkommen, der etwas von Ihnen fordert ohne etwas als Gegenleistung zu offerieren? Etwas bekommen für Nichts tun ist eine Strategie, die häufig versucht wird zu verkaufen und die verführerisch klingt… aber sie funktioniert nicht! NIE!

Selbstcoaching Podcast #72 – Bedürfnisse richtig stillen – Investitionen

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#71 – Wie JEDER Mensch Erfolg anzieht

#73 – Die einfachste Variante von Motivation

Video: Die fantastischen Vier – Wir ernten was wir sähen

#65 – Zwei Seiten der Medaille

Feb 22nd, 2010No Comments

Natürlich ist es wichtig die positiven Seiten zu sehen, ganz egal worum es geht. Jedoch wäre es naiv zu glauben, dass es niemals Niederagen und Rückschläge gibt. Passieren diese, so hat man die Möglichkeit sich selbst (und anderen) zu zeigen, ob man die Gewinnerseite wählt oder die, die die meisten Menschen wählen. Aufhören, aufgeben oder sich über die Situation beklagen ist nicht schwer und man meint damit im Recht zu sein.

Was “Gewinner” unterscheidet ist nicht die Tatsache, dass Ihnen niemals ein Rückschlag widerfahren, sondern der Umgang mit diesen. An dieser Stelle hat JEDER dieselben Möglichkeiten. Und eine Eigenschaft, die einem niemals schaden wird ist es, in der Lage zu sein, einer schwierigen Situation etwas anderes abzugewinnen. Dies kann eine Möglichkeit sein, ein positiver Aspekt oder auch eine Lehre. Häufig geht es sogar so weit, dass man bestimmte Möglichkeiten ausschließlich in scheinbar ausweglosen Situationen erkennt.

Eine Situation ist eine Situation – nicht mehr und nicht weniger. Sie geben einer Situation die entsprechende Bedeutung, die diese in Ihrem Leben erhält und mit der Sie dann leben und auch umgehen müssen. JEDE Situation hat zwei Seiten. Das gilt für positive Situationen (wo es Bedenken geben kann) und für negative Situationen (wo es Möglichkeiten gibt). Im heutigen Selbsthypnose Podcast geht es um dieses Thema.
Selbstcoaching Podcast #65 – Zwei Seiten der Medaille

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#64 – Mit wenigen Worten den eigenen Zustand verändern

#66 – Die Illusion der eigenen Realität

VIDEO – Die 25 Erfolgsfaktoren von Jack Welch (ehemals CEO GE)

#64 – Mit wenigen Worten den eigenen Zustand verändern

Feb 19th, 20101 Comment

Tagtäglich reden wir. Mit uns selbst (innerlich oder auch äußerlich) und mit anderen. Weit mehr als 10.000 Worte sprechen wir jeden Tag. Was den meisten entgeht ist, welche Wirkung die eigenen und die Worte anderer auf unseren Zustand, unsere Einstellung zu bestimmten Dingen und auch auf Optimismus und Pessimismus haben. Es ist wahrlich Selbsthypnose (oder hypnotische Wirkungen von außen).

Wiederholt gehörte und gesprochene Worte haben früher oder später mehr und mehr Einfluss auf uns. Dies geschieht zumeist unterbewusst und man bekommt es erstmal gar nicht mit. Die Mitarbeiterzufriedenheit in Teams, gutes Führungsverhalten und überhaupt die allgemeine Verfassung von Menschen hängt von der Kommunikation zwischen den Menschen ab.

Was haben SIE davon? Ganz einfach, überlegen Sie sich wo und warum Sie etwas in einem Bereich verändern möchten (oder wie Sie andere Menschen führen möchten) und wie die Wahl Ihrer Worte bzw. Ihre Kommunikation dies jetzt beeinflusst und wie Sie es vielleicht verändern können.
Selbstcoaching Podcast #64 – Mit wenigen Worten den eigenen Zustand verändern

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#63 – Die Vorstellungskraft nicht einschränken

#65 – Zwei Seiten der Medaille

Ähnliche Beiträge:

Ist das die Formel: Erfahrung + Identität = Leben
6 Strategien wie man die eigene Vision effektiv kommuniziert

#62 – 3 Entscheidungen treffen fürs Leben

Feb 15th, 2010No Comments

Entscheidungen treffen müssen wir alle täglich. Sich dabei in den entscheidenden Momenten richtig zu entscheiden ist natürlich selbstredend die Kunst. Im heutigen Selbstcoaching Podcast geht es um dieses Thema der richtigen Entscheidungen. Dabei geht es um die Wahl des Fokus bzw. worauf wir unsere Aufmerksamkeit legen, was es für uns bedeutet und was man letztlich beim Eintreten einer bestimmten Sache letztlich tut. Drei Mal sich selbst entscheiden… was so einfach klingt kann ganz entscheidend sein für den weiteren Weg den wir einschlagen. Die gute Nachricht: Wir können diese Entscheidungen jeden Tag neu treffen. Viel Spaß mit dem Podcast!

Selbstcoaching Podcast #62 – 3 Entscheidungen treffen fürs Leben


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#61 – Eine Quelle der Selbstsabotage

#63 – Die Vorstellungskraft nicht einschränken

Andere Beiträge zu diesem Thema:

Stehen wir nicht alle irgendwie unter Hypnose
VIDEO – Will Smith über die eigenen Möglichkeiten die man hat

#61 – Eine Quelle der Selbstsabotage

Feb 12th, 2010No Comments

Selbstsabotage ist deshalb so gefährlich, da sie meist völlig unbewusst stattfindet und erst dann für Erschrockenheit (und möglicher Gegenhandlung) sorgt, wenn schon Schaden für einen selbst verursacht wurde. Der Grund für Selbstsabotage hat nichts mit Selbsthypnose o.ä. zu tun. In den meisten Fällen ist es so, dass wir bewusst eine Sache wollen und unterbewusst jedoch eine andere.

Wenn man beispielsweise abnehmen möchte aber unterbewusst Vorbehalte hat wie z.B. “Schlanke Menschen sind oberflächlich” oder “Diese Fitness Fanatiker sind doch nicht glücklich”, dann wird diese unterbewusst Überzeugung stets die eigenen Bemühungen abzunehmen sabotieren. Weil wir uns häufig unserer innerer Sehnsüchte, Werte und Überzeugungen nicht so bewusst sind wie wir es annehmen, kommt es zu diesen selbstsabotierenden Handlungen.

Was genau es damit auf sich hat, ein sehr typisches Thema für Selbstsabotage und einen Vorschlag Selbstsabotage einzuschränken hören Sie hier.
Selbstcoaching Podcast #61 – Eine Quelle der Selbstsabotage

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#60 – Mit Verlustangst richtig umgehen können

#62 – 3 Entscheidungen treffen fürs Leben

#53 – Wie man mit Schuld umgehen kann

Jan 25th, 2010No Comments

Schuld ist eine der undankbarsten und mit Sicherheit unbeliebtesten Empfindungen, die man sich vorstellen kann. Besonders weil sie meist dann eintritt, wenn eine Situation (die zur Schuld geführt hat) nicht mehr rückgängig zu machen oder veränderbar ist. Es gibt wohl wenige Emotionen, die so an einem nagen können wie Schuld. Ein schlechtes Gewissen zu haben ist ein Beispiel dafür. Bei Schuld sind Menschen meist mehr damit beschäftigt zu versuchen, sie irgendwie loszuwerden.

Die Lösung liegt in zwei Schritten. Erstens, zu verstehen was Schuld ist und wie es funktioniert und zweitens aus diesem Verständnis heraus richtige, und vor allem effektive, Handlungen abzuleiten und umzusetzen. Schuld kommt, wie alle Emotionen, von innen, das heißt von einem selbst, aus dem Unterbewusstsein. Unser Unterbewusstsein will uns mit Sicherheit nicht schaden, sondern uns eher Dinge mitteilen. Wenn man sich also nicht der Emotion hingibt und versucht zu verstehen was dahinter steckt, kann man der Emotion eine Menge “Schrecken” nehmen.

Hier ist der gedankliche Ansatz: Schuld zu empfinden beruht auf einer Handlung gegen die eigenen Wertvorstellungen, das eigene Weltbild oder unsere selbst auferlegten Regeln und Lebensstandards. Wir handeln gegen das was wir unterbewusst als richtig etabliert haben und in Folge dessen fühlen wir Schuld. Hören Sie mehr zu diesem Konzept und Schuld allgemein.
Selbstcoaching Podcast #53 – Wie man mit Schuld umgehen kann

Weitere Folgen:

#52 – Warum Angst nicht schlecht sein muss

#54 – Den einen Schritt mehr gehen

VIDEO: Die Ärtze – Deine Schuld

#51 – Entschuldigungen sind Gift für Resultate

Jan 20th, 20101 Comment

Es ist ein einfaches Konzept, welches jedoch auch früher oder später konfrontierend wird: Die “Keine Entschuldigungen”-Philosophie. Der Grund dafür ist denkbar einfach: Entschuldigungen scheinen legitim und auch real und so mancher Grund ist wirklich gut, warum wir etwas nicht erreicht oder geschafft haben. Aber letztlich bleiben zwei Fakten: Es gibt eine Erklärung und kein Ergebnis. Und auf Dauer ist es für niemanden zufriedenstellend keine Ergebnisse zu haben (dafür aber viele Erklärungen).

Am einfachsten ist dieses Prinzip nachvollziehbar, wenn uns selbst jemand eine Erklärung anstelle eines Ergebnisses liefert. Der alte Bekannte, der wiederholt zu spät kommt, die Kollegin, die schon wieder über ihre Zipperlein quengelt oder man selbst mit so vielen Gründen, warum man gerade heute nicht motiviert war dies oder jenes zu erledigen. Interessanterweise sind wir bei uns selbst meistens viel “geduldiger” als bei anderen Menschen, wo wir dieses fehlgeleitete Konzept schnell durchschauen und weniger tolerieren.

Natürlich ist es nicht immer leicht, es sich selbst einzugestehen. Und eine persönliche Einstellung mit “Keine Entschuldigungen” ist nicht leicht sofort umzusetzen. Eine Reduzierung wäre ein erster Schritt, ganz besonders in Bereichen wo Sie vielleicht schon immer voran kommen wollten, es aber “irgendwie” bislang nicht geschafft haben.
Selbstcoaching Podcast #51 – Entschuldigungen sind Gift für Resultate

Weitere Folgen

#50 – Selbstcoaching Audioreihe (7/7) – Umgeben Sie sich mit dem richtigen Umfeld

#52 – Warum Angst nicht schlecht sein muss

Weitere Beiträge:
ARTIKEL – Für zukünftige Erfolge – Loslassen
VIDEO – Will Smith über Erfolg und Träume
ARTIKEL – Spielanleitung fürs Leben

#43 – Weiße Umschläge im Weihnachtsbaum

Dez 23rd, 20096 Comments

Die Weihnachtszeit bzw. die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester bietet immer sehr viel Raum, sich mit sich selbst, seinen Zielen und den nächsten Entwicklungsschritten auseinander zu setzen. Ich genieße diese Zeit immer sehr und freue mich schon darauf.

Weihnachten wird mit vielem verbunden, für jeden anders. Ich habe deshalb zum einen eine bewegende (weil wahre) Weihnachtsgeschichte aufgezeichnet. Sie stammt aus dem Jahre 1982 und ist von Nancy W. Gavin und wurde erstmals im “Woman´s Day Magazine” veröffentlicht.

Des Weiteren gibt es natürlich auch wieder eine neue Folge im 5 Minuten Selbsthypnose Podcast. Dabei geht es um eine große Herausforderung, die uns die meiste Zeit des Jahres in allen Variationen immer weider beschäftigt: Das eigene Ego. Gleichzeitig bietet es einzigartige Möglichkeiten was die Größe eines bestimmten Entwicklungsschritts angeht – wenn man in der Lage ist über den eigenen Schatten zu springen.

Hier ist die neueste Folge:

Selbstcoaching Podcast #43 – Ego

Noch ein Weinachts-VIDEO aus dem letzten Jahr…

Weitere Folgen:

#42 – Probleme als Möglichkeiten wahrnehmen

#44 – Selbstcoaching Audioreihe – Dauerhafte Veränderungen zementieren (7 Teile)

Das Rezept schlechthin: Wert schaffen!

Dez 9th, 20091 Comment

Es geht nicht um biblische Weisheiten wie “Geben ist seliger als nehmen”. Auch sonst geht es nicht um irgendwelche Weisheiten oder Sprüche.

Was wir häufig “vergessen”, übersehen oder ganz knallhart ignorieren ist, dass durch das Schaffen eines Wertes auf scheinbar magische Weise viel mehr zurück kommt, als man es vorher nicht einmal hätte planen können. Heutzutage ist es möglich sehr schnell viel Geld zu machen und dabei wird oft nicht einmal ansatzweise darauf geachtet, welchen Gegenwert man dafür bietet. Steht das Geld im Vordergrund, so hat das Produkt an Qualität schon eingebüßt.

Oder einmal gefragt, von wem würden Sie lieber/eher ein Produkt oder eine Dienstleistung kaufen:
Person A, die zunächst den Profit plant und dann überlegt wie dieses Geld am besten, schnellsten und einfachsten zu beschaffen ist (in diesem Fall durch den Verkauf eines bestimmten Produkts)?
Person B, die sich darauf konzentriert, wie man einen Mehrwert für den Käufer schaffen kann. Einen Mehrwert, durch die Anwendung eines Produkts, welches durch Interesse am Menschen und seinen Bedürfnissen der hinter dem “Käufer” steckt, entwickelt wurde und für welches anschließend eine Investitionssumme festgelegt wird?

Wahrscheinlich würde so gut wie Jeder Person B als den Verkäufer seines gewünschten Artikels vorziehen. Und das ist keine Wissenschaft, es ist einfacher Menschenverstand. Wenn dem also so ist, wie kommt es, dass auf das Schaffen eines Mehrwerts für den Kunden so wenig wert gelegt wird? Als Antwort auf die Frage “warum der Preis denn so hoch sei” gesagt zu bekommen “Qualität hat seinen Preis” oder “Haben Sie mal verglichen was die Konkurrenz dafür verlangt” ist ein Offenbarungseid obwohl beide Aussagen vielleicht Gültigkeit haben mögen.

Schaffe ich jedoch einen Wert, so habe ich überhaupt keine Schwierigkeiten jemandem zu erklären wie hoch oder niedrig ein bestimmter Preis ist. Der Wert, der die Qualität des Lebens des Kunden erhöht, ist selbstredend und dafür wird ein entsprechender Preis in einem angemessenen Rahmen (ja, ein sehr dehnbarer Begriff… :-) ) auch gern bezahlt.

Und nun folgt das scheinbar Magische. Durch Fokussierung auf den Wert entsteht beim Kunden ein entsprechend gutes Ergebnis und das Wort macht die Runde. Ergebnis: Mehr und mehr Kunden wollen das entsprechende Produkt, die eigene Reputation steigt usw.

Einen Wert für jemanden zu schaffen bedeutet sich für einen Menschen, seine Bedürfnisse, seine Ziele und Wünsche zu interessieren und ihm aktiv dabei zu helfen (durch Produkt oder Dienstleistung) diese zu erreichen. Ist es nicht erstaunlich, dass zahlreiche Verkäufer Vorzüge eines Produkts erklären können (und das z.T. wirklich gut), jedoch kläglich daran scheitern einem zu erklären inwieweit diese mein Leben bereichern?

Im Coaching und in Seminaren beobachte ich häufig wie der Fokus auf Geld und materiellen Zielen liegt (und das ist auch völlig in Ordnung). Jedoch scheitern viele Menschen nicht selten an der Frage was denn nach dem (hypothetischen) Erreichen des Ziels anders sei als vorher (gemessen an der Lebensqualität). Das Auseinandersetzen mit den Werten (den eigenen und denen anderer Menschen) schafft nur Vorteile: Weniger Oberflächlichkeit, mehr Verständnis & Toleranz, bessere Beziehungen, mehr Verkäufe… ganz einfach: Mehr Lebensqualität!

Weiterer Beitrag:

VIDEO: 5 Faktoren für persönlichen Erfolg

Gute Ideen nicht verkommen lassen…

Dez 1st, 2009No Comments

Der Grundstock für ALLE Erungenschaften und Erfolge ist stets eine Idee. Die größten und erfolgreichsten Unternehmen der Welt starteten als eine Idee und auch Ihre tollsten Erfolge haben so angefangen. Faszinierend ist, dass Ideen ihren eigenen Zeitplan zu haben scheinen – sie kommen und gehen wie sie es wollen.

Erzwingen lassen sich gute Ideen nicht. Wenn der Kopf aber frei ist und kein Zwang besteht, “kommen” sie oft von “ganz allein”. Dummerweise kommen die Ideen oft, wenn man gerade keine Möglichkeit hat sie irgendwie fest zu halten. Beispiele: In der Dusche, beim Autofahren, im Gespräch mit anderen usw. In diesen Momenten sagt man sich selbst, dass man es sich schon merken wird und legt es gedanklich ab.

Der Schlüssel, von Ideen zu profitieren, liegt darin, sie richtig fest zu halten. Konkret: Schreiben Sie Ideen auf! Sofort wenn sie da sind, halten Sie sie schriftlich fest. Gewöhnen Sie sich an, dass Sie überall, wohin Sie gehen ein kleines Notizbüchlein oder etwas Ähnliches mitnehmen. So können Sie Ideen festhalten und haben außerdem nicht den gedanklichen Stress des “nicht-vergessen-dürfens”. Nehmen Sie sich dann später die Zeit für Ihr Ideen-Journal, so können Sie Ihre festgehaltenen Ideen in Ruhe weiter planen und konzipieren. Es ist ein wirklich tolles Gefühl zu wissen, dass die guten Ideen, die man selber hat, nicht mehr entwischen. Außerdem stellt man immer wieder zufrieden fest WIE viele gute Ideen man eigentlich hat (pro Woche, Monat, Jahr etc.).

Hier sind noch 5 interessante, kleine Dinge zu Ideen:

1. Dein Leben ist die Summe deiner Ideen

2. Ideen sind wie Schmetterlinge, sie kommen unangekündigt zu bestimmten Zeiten und flattern durch deinen Kopf, als wenn sie Halt suchten. Einen Ort zu schaffen, sie festzuhalten scheint zu anzuziehen – in großer Anzahl. Eine Entdeckung ist ein Unfall, der auf einen vorbereiteten Verstand trifft.

3. Egal wie brillant… Ideen haben eine sehr kurze Haltbarkeit.

4. Häufig versteht man nicht wie groß eine Idee tatsächlich ist – bis einige Zeit vergeht. Manche Ideen müssen reifen wie Wein. In manchen Fällen musst du erst selbst wachsen, bevor Ideen richtig genutzt werden können.

5. Ideen ziehen weitere Ideen an.

Victor Hugo sagte einst, dass “nichts so mächtig ist wie eine Idee, deren Zeit gekommen sei”. Es wäre doch schade, wenn man sich dann zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr daran erinnert…

Ähnliche Beiträge:

Richtiges Brainstorming
Eine Idee innerhalb von 48h starten

Wie motiviere ich (m)ein Team?

Nov 26th, 2009No Comments

Was für eine Frage und WIE viele Möglichkeiten… Aus dem Bereich der Sportpsychologie habe ich hier einiges gelernt vom Direktor des TaoSportsCentre in Santa Cruz, Jerry Lynch. Unter den vielen Teilbereichen gefiel mir der Aspekt “Eine Atmosphäre von Service kreieren” mit am besten.

Die Chinesen sagen, dass es die Regel ist zu Dienen, und Dienen heißt zu regeln (ziemlich frei übersetzt…). Es geht nicht darum aufgrund von autoritären Verhältnissen zu bestimmen und andere anzuweisen was zu tun ist. Es geht darum eine besondere Atmosphäre zu schaffen in der alle ihr Potential optimal ausschöpfen können (oder zumindest die Bedingungen dafür haben). Man stellt dabei häufig Fragen und nimmt sich Zeit für seine Teammitglieder, zeigt wirkliches Interesse an ihnen und ihrer Tätigkeit.

Vier Fragen sind z.B.:

1. Was müsste vorhanden sein, um Ihre Leistung ein Level höher zu bringen?
2. Was möchten Sie das ich tue, um Ihnen dabei zu helfen?
3. Fühlen Sie sich erfüllt und ausgelastet in diesem Projekt?
4. Gäbe es eine Möglichkeit wie die anderen Teammitglieder oder Führungspersonen von Hilfe sein könnten?

Jetzt kann es natürlich schnell zum “Problem” kommen, dass man durch die Ermutigung von Verbesserungsvorschlägen und Kritik schnell zu weich wird und seine natürliche Autorität verliert. Um das zu verhindern stehen Sie zu Ihren eigenen Werten und erinnern immer wieder an den Grund/Sinn des Projekts und dass alle auf daselbe Ziel hinarbeiten.

Die Falle es allen recht machen zu wollen gilt es zu vermeiden. Stattdessen bietet man Unterstützung und flexible Führung als einfach nur jeden Wunsch zu erfüllen.
Ein weiterer wichtiger Punkt: Fehler anzusprechen lässt sich nicht vermeiden. Die Art und Weise jedoch unterscheidet den Meister vom Trottel. Es geht nicht darum, einfach nur alle Fehler aufzuzählen und Drohungen auszusprechen. Hier eine Analogie aus dem Sportcoaching. Wenn jemand schlecht spielt, sitzt er beim nächsten Mal draußen. Es setzt sich fest: Fehler=Bestrafung. Wer würde unter diesen Voraussetzungen nicht mit weniger Risiko, weniger Agressivität und weniger Leidenschaft spielen? Athleten spielen besser wenn sie sich auf ihre Aufgabe fokussieren als nur auf Erfolg oder Misserfolg.

Ganz wichtig ist hierbei, dass innerhalb bestimmter Grenzen und Regeln (die es ja überall gibt und auch wichtig sind), jeder im Team für seine eigene, die Entwicklung der anderen und dies des Teams als Ganzes mitverantwortlich ist. Jeder unterstützt jeden, sein Potential optimal freizulegen. Es ist erstaunlich wie viele gute Dinge geschehen wenn dieser Rahmen verinnerlicht und gelebt wird.

“Wie kann ich dem Team helfen?” anstelle von “Wie kann ich mehr Spielzeit bekommen?”
Service löst Leidenschaft in denen aus, denen man “dient”.
Werden persönliche Interessen hinten angestellt und das Ergebnis des Teams (unter Berücksichtigung der individuellen Entwicklkung ALLER) in den Vordergrund gerückt verschwinden leise Killer wie Ego, Neid oder auch Bevorzugung.

Natürlich ist es nicht immer leicht all das von heute auf morgen umzusetzen. Aber die besten Teams der Welt (egal in welchem Bereich) spiegeln diese Gedanken nach außen wieder und haben irgendwann einmal dort angefangen. Und ja, es kann anstrengend sein und eine Zeit dauern. Letztlich hängt es jedoch von jedem selbst, seinem persönlichen Beitrag und den Menschen im Team ab. Es ist die alte Geschichte lieber Fischen zu lehren/lernen als jemandem jeden Tag einen zu fangen (oder sich fangen zu lassen).

Andere interessante Beiträge dazu:

(VIDEO) So kommt man aus der Komfortzone
(VIDEO) Wie man schnell und einfach Rapport zu anderen herstellt
(VIDEO) Darum geht es beim Coaching wirklich

Die 25 Erfolgsprinzipien des Jack Welch

Nov 20th, 20092 Comments

Jack Welch war einer der erfolgreichsten CEO´s zu aktiven Zeiten. Bestimmte Eigenschaften halfen ihm sein Unternehmen GE (General Electric) ganz nach vorn zu bringen und ihm selbst ein geschätztes Privatvermögen von über 700 Millionen US-$ anzuhäufen.

Wie fast jeder erfolgreiche Manager hat er natürlich sowohl Fans wie auch Kritiker, jedoch finde ich die Softskills wie Beharrlichkeit, Neugier, Offenheit für Neues und das hohe Interesse an ständiger Weiterentwicklung bewundernswert.

Deshalb gibt es hier zwei VIDEOS in aller Kürze zu den 25 Erfolgsprinzipien des Jack Welch…

Interessant ist sicherlich, dass es immer wieder verschiedene Führungsstile gibt. Manche Eigenschaften finden sich jedoch bei den unterschiedlichsten Charakteren wieder. Jack Welch ist sicherlich ein ganz eigener Charakter (gut, wer ist das nicht…), und egal ob man ihn mag oder nicht, ich denke, dass man eine Menge von ihm lernen kann. Nach seiner aktiven Karriere wurde er, wie viele andere zuvor ebenfalls, erfolgreicher Auto verschiedener Bücher, z.B. Was zählt: Die Autobiographie des besten Managers der Welt oder auch Winning: Das ist Management

Lesen Sie doch auch gleich noch:

Der zweite Teil: 25 Erfolgsgesetze von Jack Welch (VIDEO)
Richard Branson und seine Erfolgsgedanken
Eine Erfolgsgeschichte (Steve Jobs von Apple – VIDEO)

5 Merkmale für persönlichen Erfolg (mit Video)

Nov 11th, 20092 Comments

Hier ist ein kurzes Video mit 5 Merkmalen für persönlichen und beruflichen Erfolg.

Natürlich gibt es zahlreiche dieser Aufzählungen, z.T. hoch bis 10 oder 20 verschiedenen Faktoren oder auch nur 3. Es ist alles stets Ansichtssache. Diese 5 Merkmale spiegeln meiner Meinung nach ein ziemlich optimales Bild wieder und vor allem sind sie einfach dargestellt und auf den Punkt gebracht.

Schauen Sie sich hier das Video zu 5 kurze Merkmale für persönlichen und beruflichen Erfolg an (bitte beachten Sie auch den Verweis unter dem Video auf die anderen Beiträge).

Weitere interessante Beiträge:

Persönlichkeitsraining & Coaching: Des Übels Wurzel… (mit Video)
Der Schlüssel geschäftlichen Erfolgs
Können Sie Nein sagen?

#028 – Wie man clever, schnell und effektiv einflussreich Aufmerksamkeit erlangt

Nov 6th, 2009No Comments

Aufmerksamkeit auf Knopfdruck erlangen zu können ist nicht selten sehr hilfreich. In der Art und Weise jedoch trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Hier geht es heute um eine Methode, die nicht nur sehr unterhaltsam ist. Sie ist gleichermaßen unterhaltsam und wirkt besonders nachhaltig, denn: Jeder von uns ist von klein auf darauf konditioniert und ganz einfach daran gewöhnt es auch mögen – Geschichten erzählen! Genau genommen verwenden Sie Metaphern, also Worte, die Bilder im Kopf einer anderen Person kreieren, die für einen AHA-Moment sorgen. So bleiben die Informationen, die wir vermitteln möchten, automatisch im Gedächtnis anderer haften.

Diese Methode ist sehr elegant, unterhaltsam und sehr effektiv zugleich. Und auch wenn es banal klingt – Das Thema Metaphern ist eine kleine Wissenschaft und eine Kunst für sich. Metaphern werden häufig “nur” als rhetorische Mittel, Stilmittel oder ähnliches angesehen. Nutzt man sie jedoch richtig, so kann man sich und seine Informationen bei anderen wirklich nachhaltig geltend machen. Fragen Sie sich: Was können Sie aus Ihrer Jugend/Kindheit besser nacherzählen? Eine Geschichte/Märchen (z.B. Hänsel & Gretel) oder den Satz des Pythagoras (den Sie sicherlich auch sehr oft gehört haben)…?

Selbstcoaching Podcast #028 – Wie man clever, schnell und effektiv einflussreich Aufmerksamkeit erlangt

Weitere Folgen

#027 – Nur so klappts mit Hypnose und Trance

#029 – Kurze Anleitung zur Selbsthypnose

Schauen Sie dazu auch hier vorbei:

Gratis Metapher als mp3
40 inspirierende Reden in 2 Minuten
Die drei gefährlichsten Worte Ihrer Karriere
Eine Erfolgsgeschichte (Steve Jobs – Apple)

Selbstcoaching: Wachstum oder Sterben!

Okt 21st, 20091 Comment

Es gibt nur zwei Richtungen (nicht nur im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung): Entweder etwas (jemand) wächst oder hat aufgehört zu wachsen… und beginnt zu sterben!

Das gilt für Pflanzen, für Beziehungen, für Karrieren und auch für menschliche Zellen. Es gilt für jeden lebenden Organismus.

Es ist interessant wieviel Zeit wir alle in unsere Autos, Wohnungen, technische Spielgeräte, andere Menschen usw. investieren und wie wenig in uns selbst: In unsere Gesundheit oder eben unsere Persönlichkeit. Ist sie es doch, die uns zu einem Großteil ausmacht. Hier ist das Video dazu…

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Selbstcoaching / Ideenmanagement: Eine Idee innerhalb von 48h starten

Selbstcoaching: Eine Idee innerhalb von 48h starten!

Okt 13th, 20092 Comments

Jeder kennt es: Man hat eine neue Idee und ist voller Tatendrang diese auch sofort zu realisieren. Die Motivation ist hoch und der Esprit scheinbar endlos. Und nach relativ kurzer Zeit geschieht genau das, was man sich am Anfang überhaupt nicht vorstellen konnte. Genauso schnell wie die Energie kam, ist sie auch wieder weg. Das soeben erst gestartete Projekt versinkt wieder im Sand.

Das ist nicht nur äußerst schade, sondern mit der Zeit auch wirklich frustrierend. Deswegen ist es ratsam eine neue Idee innerhalb von 48 h in die Wege zu leiten. Wird ein neues Projekt nicht innerhalb von 48 h auf irgendeine Art und Weise indiziert so ist die Chancen sehr hoch, dass dies nie geschieht. Initiieren kann alles mögliche bedeuten: Notizen machen, ein Brainstorming durchführen oder der wirkliche Beginn des Projekts selbst. Der wichtigste Schritt klingt denkbar einfach und entpuppt sich doch immer wieder als eines der größten Hindernisse – einfach anfangen.

Hat man erst einmal begonnen, steht die nächste Herausforderung an: Den Anfangsschwung / das Momentum aufrechtzuerhalten. Hier verhält es sich genau wie beim ersten Punkt. Lieber kleine kontinuierliche Schritte als wenige große zu Beginn, die sich nur schwer aufrechterhalten lassen (wenn zum Beispiel der Alltag wieder die Überhand gewinnt). Es ist gut vergleichbar mit einem Muskel Aufbautraining. Eine investierte Zeit von 5 h pro Woche sollte man besser auf fünf 1-Stunden-Einheiten verteilen als ein intensives 5-Stunden-Training zu absolvieren. Nicht nur, dass bei der zweiten Variante der gewünschte Effekt höchstwahrscheinlich ausbleibt, Nein, es bestehe zudem die Gefahr genau das Gegenteil zu erreichen: Eine Verletzung des Muskels.

Im englischen gibt es eine sehr schöne Redewendung: Slow and steady wins the race – langsam und beständig gewinnt das Rennen. Natürlich ist dies aufgrund verschiedener Deadlines nicht immer möglich, in vielen (ganz vielen) Fällen jedoch ist diese Methode hervorragend anwendbar.

Sollten Sie das nächste Mal eine Idee oder Ähnliches haben, so finden Sie für sich eine Methode, die Sie dazu bewegt sofort einen bestimmten Schritt zu unternehmen. Am einfachsten sind ein paar einfache Notizen. Was ebenfalls sofort festgelegt werden sollte ist eine Uhrzeit oder ein Datum an dem sie sich auf jeden Fall mit dem zweiten Schritt beschäftigen werden. Sich nach der Durchführung einer bestimmten Aufgabe sofort zu überlegen, wann der nächste Schritt ausgeführt werden soll ist nicht schwer. Und doch, genau dieser Schritt wird in den allermeisten Fällen übersehen, ignoriert oder einfach vergessen.

Die Disziplin an diesen drei einfachen Schritten dauerhaft festzuhalten, bewährt sich wieder und wieder als zuverlässiger Erfolgsfaktor. Versuchen Sie es einmal. Hier noch einmal die Schritte:

1. Wenn eine Idee vorhanden ist, unternehmen Sie irgendeinen Schritt zur Realisierung des Projekts Innerhalb der ersten 48 h.

2. Arbeiten Sie in kleinen, einfachen Schritten beständig und regelmäßig an ihrer Idee weiter (lieber klein, einfach und regelmäßig als übertrieben und unregelmäßig hier und da)

3. Nach Beendigung eines Teilschritts sofort Datum und Uhrzeit für die nächsten Teilschritte festlegen.

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Sep 17th, 20093 Comments

(Mit Video) Rapport ist essenziell für die Verbindung zweier oder mehr Menschen. Beim Versuch Rapport zu erzielen werden nicht selten Fehler gemacht. Schauen Sie sich das kurze Video über die 6 häufigsten Fehler bei Rapport an.

Hier sind die 6 häufigsten Fehler des Rapports.

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