Jahresauftakt

Jahresauftakt 2012

Zum Jahresauftakt (um welches Jahr es sich handelt, spielt dabei gar keine Rolle… :-) ) ist es sicherlich sinnvoll die eigenen Prinzipien, Ideen, Ziele, Strategien und inneren Überzeugungen zu prüfen, hinterfragen und ggf. zu optimieren.

Um Sie dabei zu unterstützen, habe ich für Sie diese 5-teilige Mini-Serie zusammengestellt, die verschiedene Aspekte Ihres Lebens beleuchtet und Sie hoffentlich zu dem einen oder anderen AHA-Efekt führt.

[#122] Teil 1 – Rat oder Meinung

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[#123] Teil 2 – Fakten!!

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[#124] Teil 3 – Kein Klatsch, kein Tratsch!

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[#125] Teil 4 – 2 Minuten für ein ganzes Leben

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[#126] Teil 5 – Das Absicht-Handlung-Equilibrium

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Aus vergangenen Jahren ist hier noch eine größere Audioreihe zum dauerhaften Zementieren gewünschter Veränderungen.

Audioreihe Dauerhafte Veränderungen zementieren

6 Responses to “Jahresauftakt”

  1. Inge Hoffmann sagt:

    Hallo,
    ich fand die Iddeen alle sehr hilfreich und gut. Den Teil 5 konnte ich leider nicht hören, er liess sich einfach nicht starten.

    Ich freue mich schon auf weitere Folgen.

    Gruss Inge

  2. heiko schwardtmann sagt:

    Hallo Inge,

    der 5. Teil funktioniert wieder :-)

    Vielen Dank und viele Grüße,
    Heiko

  3. Daniele Cipriano sagt:

    Zum 5. Podcast:

    Was, wenn meine Gedanken nicht besonders zielführend sind.

    Wie kreiere ich den Gefühlszustand um das Ziel zu erreichen?

    Wie ändere ich meine Gedanken von nicht-hilfreichen Gedanken zu hilfreichen Gedanken?

    Angenommen, ich habe den Gedanken, dass Sport Mord sei und ich 10 Mahlzeiten am Tag zu mir nehmen sollte. Aber ich will abnehmen. Wie komme ich jetzt in den Gefühlszustand mit den Gedanken “Sport ist gut für den Körper, Psyche, Kondition, Fettreduzierung.”

  4. heiko schwardtmann sagt:

    Hallo Daniele,

    u.a. gibt es einige Selbstcoaching Podcasts zu diesen Themen.

    Auf die schnelle sind hier zwei Möglichkeiten wie man mit den eigenen Gedanken arbeiten kann.

    1. Visualisieren
    (Sie stellen sich vor, wie der ideale Zustand ist und “trainieren” Ihr Gehirn in diese Richtung. Da unseren Emotionen Gedanken vorhergehen, liegt hier der Schlüssel)

    2. Affirmationen
    (Sie formulieren Ihren idealen Zustand als EIN Satz und wiederholen diesen für sich selbst mantraartig mehrmals/Tag.)

    Wie gesagt, zu beiden Themen finden Sie weitere Inhalte bei den Podcasts :-)

    Danke und viele Grüße,
    Heiko

  5. Daniele Cipriano sagt:

    Hallo Heiko,

    ich bedanke mich für deine Antwort.

    Die zwei Punkte sind bestimmt sehr hilfreich um auf “gute/positive” Gedanken zu kommen.

    Ich kenne beide Möglichkeiten, zumindest vom Lesen.

    1. Visualisieren:

    Allerdings stelle ich mir momentan vor, wie ich im Zustand meines erreichten Ziel wäre. Und wenn ich das täglich machen würde, würde es mich eher demotivieren als motivieren.
    Darüber kann man lachen.

    Aber wenn man sich vor seinem inneren Auge sich den idealen Zustand des erreichten Ziels vorstellt, dann sieht man auch gleich den langen Weg vor sich und die Herausforderungen und man bekommt die Angst “Das schaffe ich doch nie.”

    Dann entstehen Gedanken wie “Schön wäre es.” oder “Ob es wirklich so wird, wie ich es mir vorstelle.”

    2. Affirmationen:

    Ich bin eher ein logisch-analysierender Mensch. An erster Stelle kann ich gar nicht einen negativen Glaubenssatz in EINEM positiven Satz umändern. Vielleicht kann ich mich nicht knapp halten (merkt man auch an diesem Kommentar auf deiner Seite) :-)

    Übertriebenes Beispiel Sport:
    Ich will zwei starke Arme haben und auch Muskeln an meinen Beinen. Des weiteren will ich einen stahlharten Sixpack. Kein Gramm Fett und wunderschön.

    Nun kann ich nicht als Affirmation schreiben:
    “Ich will einen Sixpack haben.”

    Weil dafür muss ich erstmal meinen Bierbauch abtrainieren :-)

    Der ideale Zustand ist weit hinten, hinter vielen Herausforderungen. Und wenn ich das Ziel sehe, sehe ich auch die Herausforderungen.

    Aber vielleicht muss ich einfach kleine Schritte gehen, immer zielführend.

    Ich habe einige Podcasts schon gefunden und werde mir diese auch anhören. Vielen Dank für den Tipp.

    viele Grüße

    Daniele Cipriano

  6. heiko schwardtmann sagt:

    Hallo Daniele,

    wie bereits selbst erwähnt: Kleine Schritte sind der Start.

    Genauso wie beim Visualisieren. Das “Training” liegt z.T. auch darin eben NUR das Ziel zu sehen und nicht gleichzeitig die Herausforderungen, die damit einher gehen.

    Auch hier der Tipp erstmal klein ranzugehen. Sich selbst zu sehen wie man aus dem Studio geht, zu wissen, dass es ein gutes, effektives und hartes Training war und jetzt mit einem Lächeln und frisch geduscht wieder geht.

    Auch auf einzelne Übungen ist es runterzubrechen.

    Am besten einfach ein bisschen experimentieren :-)

    Viele Grüße,
    Heiko

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