Audio (Führungsverhalten): Wann ist ein Ziel ein gutes Ziel?
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Das heutige Thema lautet “Wann ist ein Ziel ein gutes Ziel?” und dauert ca. kurze und gehaltvolle 5 Minuten.
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Viel Vergnügen
Freitags-Video: 40 inspirierende Reden in 2 Minuten!
In diesem wirklich kurzen Video sind eine Vielzahl von inspirierenden Reden zusammengefasst.
Einige sind jedem bekannt. Viel Vergnügen!
Wer ist dein Chef?
Anders gefragt: Wer führt Sie? Und wen führen Sie? Führen Sie überhaupt jemanden? Und wie?
Fragen, die in der Form vielleicht banal klingen. Oder, die Sie sich noch nie gestellt haben? Auf die Frage nach dem Chef gibt es zunächst einmal nur eine Antwort: SIE SELBST! Nur SIE haben es in der Hand, was in Ihrem Leben passiert und wie es passiert. Um das Ergebnis möglichst positiv zu gestalten, ist eine exzellente Führung notwendig – ein optimales Führungsverhalten. Wer sich selbst, seine Karriere und sein Leben gut führt, der kann das auch bei anderen tun.
Dieser Fakt macht jede Person zunächst einmal zu einer Führungsperson. Es gibt viel zu führen im Alltag: Verschiedene Bereiche wie Haushalt, Familie, soziale Kontakte, alles rund um das Auto, das private Budget, Einkäufe und Hobbys um ein paar davon zu nennen. Hinzu kommen wichte andere Bereiche wie Gesundheit und der Beruf. Derjenige, der diese Dinge effektiv managt, hat auch den größten Erfolg. Was man am meisten beobachtet, ist ein gutes Führungsverhalten in einem bestimmten Bereich (oder auch ein paar) und schlechtes Führungsverhalten in anderen Bereichen.
Anstatt nun die schwächeren Bereiche zu verbessern, konzentrieren wir uns häufig darauf, die bereits gut funktionierenden Bereiche weiter zu verbessern. Eine bestimmte Obergrenze bei der eigenen Lebensqualität ist so bereits vorgezeichnet. Ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen allen Bereichen aufzubauen und dieses kontinuierlich weiter zu steigern, lässt nach oben keine Grenze zu.
Ein bekannter Ausspruch sagt: So wie man eine Sache macht, so macht man alle Sachen! Sorgfältige Menschen tendieren dazu, alles was sie anpacken mit derselben Sorfalt zu erledigen. Menschen, die schlampig sind, sind dies meist ebenso in anderen Bereichen.
Um nun das eigene Führungsverhalten zu optimieren und die Resultate in allen Bereichen zu verbessern, gibt es nun folgende Möglichkeit:
Beginnen Sie mit einem Bereich in Ihrem Leben, den Sie nahezu perfekt im Griff haben. Egal was es ist: Ihr Job? Ihre Gesundheit? Vielleicht auch Ihr Einkaufsverhalten oder Ihre Art ein Essen zuzubereiten? Ganz egal. Analysieren Sie diesen perfekten Bereich und überlegen Sie, warum Sie gerade dort so gute Resultate erzielen. Führen Sie diese Komponenten auf bestimmte Eigenschaften und Verhaltensweisen zurück. Meist ist es so, dass wir in den unterschiedlichsten Bereichen dieselben Fähigkeiten benötigen. Zum Beispiel bringt Disziplin im Allgemeinen in allen Bereichen etwas. Nur wird es z.B. bei Hobbys meist mit größerer Intensität verfolgt, als bei anderen Dingen.
Machen Sie nun dieselbe Analyse mit einem Bereich, der Ihnen nicht so gut gelingt wie Sie es gern hätten. Dann vergleichen Sie einfach und Sie werden schnell bestimmte Anhaltspunkte finden, die Ihnen genau verraten, woran Sie arbeiten können.
Verbessern Sie durch diese einfache Methode Ihr eigenes Führungsverhalten und verbessern Sie Ihre Ergebnisse. Sie werden als angenehmen Nebeneffekt feststellen, dass dadurch auch andere Menschen leichter zu führen sind.
Freitags-Inspiration / Video: Motivation!
Das Freitags-Video zum Thema Motivation.
Hier ist ein kurzes Video mit schönen Zitaten und passenden Bildern.
Mental-Tipps für sofort mehr Energie!
Nach dem ersten Teil für mehr Energie mit ein paar sofort umsetzbaren Tipps das tägliche Essverhalten betreffend, hier nun der zweite Schritt: Mehr Energie durch mentale Stärke!
Was meine ich mit mentaler Stärke?
Damit sind verschiedene Aspekte gemeint und ein Vergleich mit physischer Stärke, durch z.B. Muskeln, ist ganz anschaulich. Je mehr man die Muskeln des Körpers trainiert, desto robuster und widerstandsfähiger wird Ihr Körper. Mit zunehmender Belastung wächst der Muskel, um der Herausforderung gewachsen zu sein. Kombiniert mit Ausdauertraining werden Ihre Muskeln in kurzer Zeit sämtlichen bekannten Belastungen standhalten können.
Genauso verhält es sich mit der geistigen Fitness: Je mehr Sie diese Fähigkeiten trainieren, desto besser können Sie auf nahezu alle mentalen Belastungen reagieren. Stress wird als solcher nicht mehr im selben Maß (wenn überhaupt) wahrgenommen, die Kreativität steigt, ebenso das Konzentrationsvermögen und die allgemeine geistige Frische.
Auch hierfür gibt es ein paar einfache Tipps, die sofort anwendbar und umsetzbar sind:
Meditieren Sie täglich!
Sicherlich haben Sie diesen Rat schon einmal gehört. Aber haben Sie es auch über einen Zeitraum von mindestens 30 Tagen umgesetzt? Verstehen Sie mich nicht falsch. Niemand erwartet, dass Sie auf Anhieb jeden Tag eine Stunde lang meditieren. Beginnen Sie ruhig und klein. Für den Anfang vielleicht 10 Minuten am Tag. Setzen Sie sich hierfür entspannt (aber aufrecht) hin, schließen Sie die Augen und atmen Sie ruhig und gleichmäßig. Sollten Ihre Gedanken ständig abschweifen, so hören Sie einfach Ihrem eigenen Atem zu. Nach wenigen Tagen regelmäßiger Anwendung werden Sie schnell merken, dass Sie nicht nur entspannter sind, sondern auch Ihre Wahrnehmung schneller geworden ist, was wiederum Ihre Reaktionszeit verkürzt.
Keine Schnellschüsse!
DIE Hauptursache für psychische Belastungen ist Stress. Dieser ist eine Reaktion auf eine bestimmte Situation. Es ist kein Zustand wie allgemein angenommen, es ist immer eine Reaktion (es reagiert nicht jeder auf jede Situation gleich!). Versuchen Sie in gewissen Situationen einen kurzen inneren Dialog zu führen BEVOR Sie reagieren. Dabei ist es ganz gleich, ob die Reaktion eine verbale Antwort ist oder eine Handlung. In den allermeisten Situationen glauben wir schnell reagieren zu müssen. Jedoch bedenkt dabei fast niemand, dass wenige Sekunden zum kurzen Reflektieren genau das sind: Wenige Sekunden!
Den Sinn finden!
Trainieren Sie sich in der Fähigkeit, in allem was Sie tun einen Sinn zu finden, der zum Erreichen Ihres Ziels (egal ob groß oder klein) unbedingt notwendig ist. Die Abwesenheit dieses Sinns ist es, was zur Langeweile oder sogar Stress führt. Am Anfang ist diese Übung nicht so ganz einfach. Das liegt daran, dass wir es einfach nicht gewohnt sind, genau diesen Sinn in Dingen zu finden. Eine Steuererklärung beispielsweise könnte folgenden Sinn haben: Der Papierkram ist erledigt, der Schreibtisch wieder aufgeräumt. Dabei entsteht das Wissen, dass die Finanzen des letzten Jahres geregelt sind und man sich voll und ganz auf die aktuellen und zukünftigen Ziele konzentrieren kann. OHNE ständig an unerledigte Aufgaben denken zu müssen. Durch das Erledigen der Aufgabe wird Raum frei, sich mit den eigenen Zielen und Visionen zu befassen. Unter diesem Gesichtspunkt erscheint eine, gewöhnlicher weise als lästig empfundene, Aufgabe wie die Steuererklärung viel sinnvoller, ganz einfach weil Sie mit dem Ziel in Verbindung gebracht wird.
Die Ausführung und Umsetzung dieser drei Tipps ist einfach. Nichts desto trotz müssen sie umgesetzt werden. Starten Sie mit einem Tipp und sobald dieser sitzt, übernehmen Sie den zweiten usw.
Das Erstaunliche ist, dass nach regelmäßiger Anwendung die Ergebnisse nicht lange auf sich warten lassen und schneller Realität werden als zuvor gedacht. Das eigene Führungsverhalten (und dadurch auch die Mitarbeiterzufriedenheit) wird praktisch umgesetzt und sofort verbessert.
5 Tipps für sofort mehr Energie!
Nicht wenige Menschen möchten sich in irgendeiner Art und Weise verändern. Sei es im Beruf, im Privatleben oder auch gesundheitlich.
Und ganz gleich welche Art von Veränderung in welchem Lebensbereich vollzogen werden soll, eines wird dafür stets benötigt: Energie! Häufig bedeutet eine Veränderung, zumindest temporär, einen höheren Aufwand. Dummerweise gewöhnt sich der Mensch recht schnell an (s)einen bestimmten Rhythmus und den dafür benötigten Aufwand. Als Ausrede, eine bestimmte Veränderung nicht vollziehen zu wollen, erfolgt oft, dass es zu anstrengend ist, man nicht noch mehr erledigen kann und will oder es zuviel Zeit in Anspruch nehmen würde.
Zum Teil mögen diese Aussagen sogar stimmen. Um Zeit einzusparen, ganz gleich wie, kann man beispielsweise konzentrierter und schneller arbeiten als bisher. Durch Zeitersparnis bleibt mehr Zeit (und Energie) für andere Dinge. Man könnte früher aufstehen oder abends länger arbeiten (dadurch weniger schlafen)… dabei winken die meisten Menschen ab. Die liebe Bequemlichkeit.
Mehr Energie! Darum geht es in diesem Beitrag. Es ist egal wie man es dreht und wendet. Mehr Energie ist immer von Nutzen und häufig sogar notwendig. Der Körper stellt diese Energie bereit. Die Pflege des Körpers besteht aus einem ausbalancierten Verhältnis von drei Komponenten: Bewegung (Sport), Regeneration (Schlaf) und Ernährung. Da die meisten beim Schlaf genügend auf sich selbst achten und bei Sport zumindest wissen, dass er sinnvoll ist, soll es hier heute um ein paar einfache Ernährungsratschläge gehen, die sich sofort im Energiehaushalt bemerkbar machen.
Von den drei Kategorien Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß stimmt die Kohlenhydratezufuhr meist von selbst. Die Unausgewogenheit entsteht durch zuviel Fett und zuwenig Eiweiß. Wenn Sie folgende, einfache Regeln beachten verspüren Sie schnell einen entsprechenden Energieschub, Sie sind konzentrierter und benötigen womöglich auch weniger Schlaf.
Schluss mit den schlechten Fetten!
Gesättigte Fettsäuren (tierische Fette) sind schlechtes Fett. Reduzieren Sie den Anteil auf ein Minimum! Alltägliche Gerichte, die zuviel Fett enthalten sind u.a.: Pommes, Pizza, frittiertes Essen, fettreiches Fleisch, Wurst (Wiener, Currywurst, Bockwurst etc.) usw.
Die letzte Mahlzeit 2-3 Stunden vor dem Schlafengehen!
Ein großer Fehler ist es, den Tag über nur Häppchen zu essen und abends nach der Arbeit richtig aufzutischen. Eine Pizza abends beim Fernsehen und danach ins Bett ist Gift für den Körper! Wir essen, um Energie liefern zu können für Bewegungen. Abends bewegt man sich nicht mehr viel, also sollte man auch nicht mehr viel essen. Frühstück und Mittag sind wichtige Mahlzeiten. Nach diesen Mahlzeiten benötigen wir Energie für den Tag, nicht abends beim Entspannen. Das Verdauungssystem benötigt am meisten Energie, um arbeiten zu können. Wenn Sie nun vor dem Schlafengehen große Mengen essen, dann arbeitet Ihr Körper während Sie schlafen. Diese Zeit ist zur Regeneration vorgesehen. Arbeitet das Verdauungssystem jedoch noch mehrere Stunden während man schläft, so erwacht man morgens häufig träge und müde. Daher die letzte Mahlzeit (möglichst etwas leichter, z.B. gekochtes Gemüse oder auch Salat) 2-3 Stunden vor dem Schlafengehen einnehmen.
Das Frühstück ist…
…die wichtigste Mahlzeit des Tages. Ein alter Spruch und doch wahr. Um den Motor auf Touren zu bringen, benötigen wir nach einer langen Ruhephase wie dem nächtlichen Schlaf, nun einen Kraftstoff für die ersten Herausforderungen des Tages. Die klassische Kombination von Kaffee und Zigarette ist dabei tabu! Wir benötigen eiweißreiche Baustoffe, die dem Körper Kraft geben (Eiweiße halten länger vor als Kohlenhydrate, die jedoch auch wichtig sind). Kaffee allein ist nicht zu empfehlen, da er säurehaltig ist und dem Körper zudem Flüssigkeit entzieht. Trinken Sie zusätzlich Wasser, Saft o.ä. und essen Sie reichhaltig was Eiweiße und z.T. auch Kohlenhydrate angeht. Haferflocken, Rührei (ohne Speck), Vollkornbrot sind eine bessere Wahl als Toast mit Marmelade (kein Nährwert und zuviel Zucker), Smacks (Zucker) oder auch gar nichts.
Viel Gemüse!
Gemüse ist die einzige Nahrungsgruppe, von der Sie sich ausschließlich ernähren könnten. Alle wichtigen Nährstoffe sind in verschiedenem Gemüse enthalten. Häufig enthalten gleichfarbige Gemüsesorten ähnliche Vitamine. Man muss diese nicht auswendig lernen. Grundsätzlich kann man sagen, dass es immer möglichst bunt sein sollte.
Hände weg von der Mikrowelle!
Ja, sie ist praktisch und schnell. Aber überlegen Sie mal. Ein Gericht, welches im Backofen vielleicht 15-20 Minuten benötigt, um warm zu sein, wird in der Mikrowelle in 1-2 Minuten genauso warm sein. Dafür ist eine Menge Energie nötig. Bei diesem Prozess werden die Teilchen im Essen derart beschleunigt, dass sich dabei die biochemische Struktur des Essens verändert und der Nährwert sinkt. Ähnlich verhält es sich beim Einfrieren und Wiederauftauen. Lieber frisch kochen und Tiefkühlkost nur im Notfall zu sich nehmen.
Mit diesen 5 schnellen Tipps können Sie Ihr Energielevel schnell steigern. Minimieren (am besten ganz ausschließen) Sie dabei Gesundheitskiller wie Zigaretten, Alkohol, Süßigkeiten und Fast Food.
Und auch wenn es ein wenig Umstellung erfordert… es IST machbar. Ihr Körper wird es Ihnen danken und sich erkenntlich zeigen durch: Mehr Energie, bessere Konzentrationsfähigkeit, mehr Durchhaltevermögen und einfach ein besseres Körpergefühl. Dadurch lässt sich die eigene Leistungsgrenze nach oben korrigieren.
Viel Erfolg!
Freitags-Inspiration / Video: Motivation!
Immer wieder wird sie gebraucht und doch… für einen Moment nicht aufgepasst, und schon ist sie weg: Die Motivation!
Durch die Aktivierung möglichst vieler Sinne gleichzeitig spricht uns eine bestimmte Sache umso mehr an. Deswegen heute ein Video, bei dem sowohl Text, wie auch Bilder und Musik zusammen einen Motivationsschub geben können.
Kurzanleitung zur Emotionsveränderung
Zum Wochenstart gibt es eine Anleitung für eine kurze und schnelle Intervention, mit der man seinen emotionalen Zustand von negativ auf zielgerichtet und positiv verändern kann.
Wichtig dabei ist, dass die Schritte genau in der vorgeschriebenen Reihenfolge eingehalten werden.
Nehmen Sie sich hierfür ein Blatt Papier und einen Stift und führen Sie diese Übung schriftlich durch.
1. Sie formulieren die Situation genau so, wie Sie sie empfinden. Achten Sie dabei nicht auf “nette” Formulierungen o.ä.
Dieser Satz repräsentiert in schriftlicher Form genau das, was Sie tatsächlich empfinden.
2. Nun reflektieren Sie die Situation mit etwas Abstand. Versuchen Sie sich gedanklich von der Situation zu entfernen und sie so zu betrachten, als wären Sie ein neutraler Beobachter. Schreiben Sie nun auf, was in der Situation tatsächlich passiert ist (ohne subjektive Einschätzung und Bewertung).
3. Nun folgt der Teil der Intervention, der häufig die größte Herausforderung darstellt. Aus dem zweiten Satz hervorgehend, formulieren Sie nun ZWEI positive Erkenntnisse (aus dieser eigentlich negativen Situation). Selbst wenn dies zunächst schwierig erscheinen mag: Bleiben Sie so lange vor dem Papier sitzen bis Sie diese beiden Erkenntnisse gewonnen haben (Hinweis: Je objektiver Sie die Situation in Nr. 2 betrachten, desto leichter fällt diese Aufgabe).
4. Aus den zwei positiven Erkenntnissen heraus legen Sie nun eine konkrete Handlung fest, die sich als Folge aus Nr. 3 ergibt. Diese Handlung muss konkret und (wenn auch nur zum Teil) sofort umsetzbar sein.
Diese Handlung gilt es nun auch sofort umzusetzen. Durch diese kleine Intervention erlauben Sie negativen Emotionen gar nicht erst sich in Ihrem Inneren zu verankern. Schon Tony Robbins hat mal gesagt: Kill the monster while it´s little!
Diese Übung ist natürlich auch mit anderen Personen durchführbar oder sogar als Gruppenübung.
Sollten Sie Fragen oder Kommentare zu dieser Intervention haben, so schreiben Sie gern eine EMail oder hinterlassen Sie einen Kommentar.
Weitere interessante Beiträge:
VIDEO (2) Negative Emotionen loswerden
So kontrolliert man seine Emotionen
Freitags-Inspiration / Video: The don´t quit poem
Wie oft stehen wir alle manchmal davor einfach aufzugeben?
Wie schnell wird dabei vergessen WIE viel Mühe, Aufwand und Zeit bereits investiert wurde?
Und wie schwer ist es, genau DANN weiterzumachen?
Für diese Momente gibt es hier ein inspirierendes Video zum Wochenende!
1:1 wirklich effektiv!
Ist Ihnen schon einmal aufgefallen WIE wenig sich Menschen (darunter Kollegen, Beziehungspartner, Manager usw.) Zeit für qualitative 1:1 Gespräche nehmen?
Der wahre Wert in tiefgehenden Gesprächen zwischen zwei Menschen wird nur allzu häufig nicht erkannt. Trauriger sind Gründe wie reines Desinteresse an anderen, umso schlimmer, wenn es Menschen sind, mit denen man tagtäglich zu tun hat. Sich mit ihnen zu befassen wird als lästig und zeitstörend empfunden weil man dafür die eigene Zeit investieren muss.
Jedoch führt der Weg zum Erfolg stets über andere Menschen. Nur mit und durch andere kann man Erfolg (welcher Art auch immer) erlangen. Unter dem Aspekt von modernem Führungsverhalten (und optimierter Mitarbeiterzufriedenheit) führe ich hier ein paar Hinweise und Tipps für gute 1:1 Gespräche auf. Ziel dabei ist eine erhöhte Wertschätzung der anderen Person gegenüber zu demonstrieren. Voraussetzung dabei ist natürliches Interesse.
Dies sind lediglich Hinweise zur effektiven Umsetzung. Ohne wirkliches Interesse verpuffen diese Punkte früher oder später wirkungslos.
1. Übernehmen Sie die Initiative und machen Sie Termine für 1:1 Gespräche Monate im Voraus. Planen Sie, je nach Größe des Teams, regelmäßige Gesprächstermine frühzeitig ein und warten Sie nicht darauf, dass sie einfach passieren.
2. Ist der Termin gemacht, so bleiben Sie dabei. Keine kurzfristigen Absagen aufgrund dringend erscheinender (!) Angelegenheiten.
3. Schenken Sie 100% Aufmerksamkeit. Das heißt: Keine Beantwortung des Telefons, Handy aus und eine geschlossene Tür.
4. Geben Sie Ihrem Gegenüber zuerst die Möglichkeit etwas zu sagen. Es geht hier um die andere Person und ihre persönliche Agenda. Anschließend, sofern Zeit übrig ist, sind Sie dran.
5. Achten Sie darauf nicht nur über Arbeitsleistungen, Ziele und Projekte etc. zu sprechen. Nehmen Sie sich Zeit für die persönliche Entwicklung des/der anderen und um ihn/sie besser kennen zu lernen.
6. Mindestens einmal im Jahr sollte ein Gespräch für die weitere Karriereplanung anstehen.
7. Passen Sie die Gespräche für jeden Mitarbeiter individuell an. Es muss nicht dieselbe Gesprächsstruktur mit jedem Menschen durchgeführt werden.
8. Messen Sie die Effektivität Ihrer persönlichen Gespräche indem Sie darauf achten wie die andere Person das Gespräch verlässt. Lachen sie? Wie ist die Energie? Was sagen die Augen über Aufmerksamkeit und Wachsamkeit aus? Wie ist die Körpersprache der anderen Person? Das ist Ihre persönliche Beurteilung!
9. Helfen Sie Schwierigkeiten MIT der anderen Person gemeinsam zu lösen. Unterstützung und Hilfe stärkt das Wir-Gefühl und das Vertrauen ineinander.
10. Sparen Sie sich etwas Zeit auf, um einfach nur zu quatschen. Das lockert die Atmosphäre.
11. Fragen Sie nach Feedback, Meinungen und Ratschlägen.
12. Schließen Sie das Gespräch nach Möglichkeit immer positiv ab. Sprechen Sie abschließend stets ein Wort des Dankes, der Wertschätzung o.ä. aus.
Und… wann ist Ihr nächstes 1:1 Gespräch?











