Umbau Cocoonblog

Jul 31st, 2010No Comments

Derzeit wird der cocoonblog überarbeitet.
Entschuldigen Sie bitte etwaige Unannehmlichkeiten während dieser (kurzen :-) ) Zeit.

Selbsthypnose Podcast heisst jetzt Selbstcoaching Podcast

Mai 2nd, 2010No Comments

Aufgrund der häufig allgemeinen und über hypnotische Themen hinausgehenden Bereiche habe ich festgestellt, dass der Titel “Selbsthypnose Podcast” zum Teil für Verwirrung sorgt. Um dieser Situation gerecht zu werden wird der Podcast ab sofort Selbstcoaching-Podcast heißen.

Die Inhalte bleiben in der gewohnten Qualität vorhanden und auch werden Hypnosethemen weiter mit dabei sein :-)

Darüber hinaus folgt in Kürze eine Premium-Version des Selbstcoaching-Podcasts. Mehr dazu in den kommenden Tagen!

#81 – Viele Menschen schon Mitglieder der “Opferologie”

Apr 14th, 20101 Comment

Natürlich kann man sein eigenes Leben in verschiedene Bahnen lenken, Veränderungen jederzeit bewirken und überall Verantwortung übernehmen. Es gibt jedoch auch Situationen, die einfach sind wie sie sind, ohne das man etwas dagegen tun kann. Beispiele hierfür wären wetterbezogene Ereignisse oder auch ein plötzlicher Stau auf der Straße. Wie aber kommt es, dass sich so viele Menschen in den unterschiedlichsten Situationen, in denen eine Veränderung der gegenwärtigen Situation erfolgt, als Opfer dieser Veränderung? Es scheint schon fast so als glaubten sie, dass ihnen die Veränderung “angetan” wird.

Das Problem: Als Opfer hat man keine Kontrolle über eine bestimmte Situation. Als Folge einer Situation ohne Kontrolle reagieren wir häufig mit Stress. Genau wie auf zu schnelle Veränderung, die außer Stress auch häufig Angstzustände und Unsicherheit auslöst. Gemeinsam mit Unvorhersehbarkeit sind dies Faktoren, mit denen die meisten nicht wirklich gut umgehen können.

Im heutigen Podcast geht es darum KEIN Opfer zu sein und ein paar Möglichkeiten wie man dies umgehen kann.
Selbstcoaching Podcast #81 – Viele Menschen schon Mitglieder der “Opferologie”

Weitere Folgen:

#80 – Wie man Veränderungen meistern kann

#82 – Wie man Diamanten produziert

Das Rezept schlechthin: Wert schaffen!

Dez 9th, 20091 Comment

Es geht nicht um biblische Weisheiten wie “Geben ist seliger als nehmen”. Auch sonst geht es nicht um irgendwelche Weisheiten oder Sprüche.

Was wir häufig “vergessen”, übersehen oder ganz knallhart ignorieren ist, dass durch das Schaffen eines Wertes auf scheinbar magische Weise viel mehr zurück kommt, als man es vorher nicht einmal hätte planen können. Heutzutage ist es möglich sehr schnell viel Geld zu machen und dabei wird oft nicht einmal ansatzweise darauf geachtet, welchen Gegenwert man dafür bietet. Steht das Geld im Vordergrund, so hat das Produkt an Qualität schon eingebüßt.

Oder einmal gefragt, von wem würden Sie lieber/eher ein Produkt oder eine Dienstleistung kaufen:
Person A, die zunächst den Profit plant und dann überlegt wie dieses Geld am besten, schnellsten und einfachsten zu beschaffen ist (in diesem Fall durch den Verkauf eines bestimmten Produkts)?
Person B, die sich darauf konzentriert, wie man einen Mehrwert für den Käufer schaffen kann. Einen Mehrwert, durch die Anwendung eines Produkts, welches durch Interesse am Menschen und seinen Bedürfnissen der hinter dem “Käufer” steckt, entwickelt wurde und für welches anschließend eine Investitionssumme festgelegt wird?

Wahrscheinlich würde so gut wie Jeder Person B als den Verkäufer seines gewünschten Artikels vorziehen. Und das ist keine Wissenschaft, es ist einfacher Menschenverstand. Wenn dem also so ist, wie kommt es, dass auf das Schaffen eines Mehrwerts für den Kunden so wenig wert gelegt wird? Als Antwort auf die Frage “warum der Preis denn so hoch sei” gesagt zu bekommen “Qualität hat seinen Preis” oder “Haben Sie mal verglichen was die Konkurrenz dafür verlangt” ist ein Offenbarungseid obwohl beide Aussagen vielleicht Gültigkeit haben mögen.

Schaffe ich jedoch einen Wert, so habe ich überhaupt keine Schwierigkeiten jemandem zu erklären wie hoch oder niedrig ein bestimmter Preis ist. Der Wert, der die Qualität des Lebens des Kunden erhöht, ist selbstredend und dafür wird ein entsprechender Preis in einem angemessenen Rahmen (ja, ein sehr dehnbarer Begriff… :-) ) auch gern bezahlt.

Und nun folgt das scheinbar Magische. Durch Fokussierung auf den Wert entsteht beim Kunden ein entsprechend gutes Ergebnis und das Wort macht die Runde. Ergebnis: Mehr und mehr Kunden wollen das entsprechende Produkt, die eigene Reputation steigt usw.

Einen Wert für jemanden zu schaffen bedeutet sich für einen Menschen, seine Bedürfnisse, seine Ziele und Wünsche zu interessieren und ihm aktiv dabei zu helfen (durch Produkt oder Dienstleistung) diese zu erreichen. Ist es nicht erstaunlich, dass zahlreiche Verkäufer Vorzüge eines Produkts erklären können (und das z.T. wirklich gut), jedoch kläglich daran scheitern einem zu erklären inwieweit diese mein Leben bereichern?

Im Coaching und in Seminaren beobachte ich häufig wie der Fokus auf Geld und materiellen Zielen liegt (und das ist auch völlig in Ordnung). Jedoch scheitern viele Menschen nicht selten an der Frage was denn nach dem (hypothetischen) Erreichen des Ziels anders sei als vorher (gemessen an der Lebensqualität). Das Auseinandersetzen mit den Werten (den eigenen und denen anderer Menschen) schafft nur Vorteile: Weniger Oberflächlichkeit, mehr Verständnis & Toleranz, bessere Beziehungen, mehr Verkäufe… ganz einfach: Mehr Lebensqualität!

Weiterer Beitrag:

VIDEO: 5 Faktoren für persönlichen Erfolg

Gute Ideen nicht verkommen lassen…

Dez 1st, 2009No Comments

Der Grundstock für ALLE Erungenschaften und Erfolge ist stets eine Idee. Die größten und erfolgreichsten Unternehmen der Welt starteten als eine Idee und auch Ihre tollsten Erfolge haben so angefangen. Faszinierend ist, dass Ideen ihren eigenen Zeitplan zu haben scheinen – sie kommen und gehen wie sie es wollen.

Erzwingen lassen sich gute Ideen nicht. Wenn der Kopf aber frei ist und kein Zwang besteht, “kommen” sie oft von “ganz allein”. Dummerweise kommen die Ideen oft, wenn man gerade keine Möglichkeit hat sie irgendwie fest zu halten. Beispiele: In der Dusche, beim Autofahren, im Gespräch mit anderen usw. In diesen Momenten sagt man sich selbst, dass man es sich schon merken wird und legt es gedanklich ab.

Der Schlüssel, von Ideen zu profitieren, liegt darin, sie richtig fest zu halten. Konkret: Schreiben Sie Ideen auf! Sofort wenn sie da sind, halten Sie sie schriftlich fest. Gewöhnen Sie sich an, dass Sie überall, wohin Sie gehen ein kleines Notizbüchlein oder etwas Ähnliches mitnehmen. So können Sie Ideen festhalten und haben außerdem nicht den gedanklichen Stress des “nicht-vergessen-dürfens”. Nehmen Sie sich dann später die Zeit für Ihr Ideen-Journal, so können Sie Ihre festgehaltenen Ideen in Ruhe weiter planen und konzipieren. Es ist ein wirklich tolles Gefühl zu wissen, dass die guten Ideen, die man selber hat, nicht mehr entwischen. Außerdem stellt man immer wieder zufrieden fest WIE viele gute Ideen man eigentlich hat (pro Woche, Monat, Jahr etc.).

Hier sind noch 5 interessante, kleine Dinge zu Ideen:

1. Dein Leben ist die Summe deiner Ideen

2. Ideen sind wie Schmetterlinge, sie kommen unangekündigt zu bestimmten Zeiten und flattern durch deinen Kopf, als wenn sie Halt suchten. Einen Ort zu schaffen, sie festzuhalten scheint zu anzuziehen – in großer Anzahl. Eine Entdeckung ist ein Unfall, der auf einen vorbereiteten Verstand trifft.

3. Egal wie brillant… Ideen haben eine sehr kurze Haltbarkeit.

4. Häufig versteht man nicht wie groß eine Idee tatsächlich ist – bis einige Zeit vergeht. Manche Ideen müssen reifen wie Wein. In manchen Fällen musst du erst selbst wachsen, bevor Ideen richtig genutzt werden können.

5. Ideen ziehen weitere Ideen an.

Victor Hugo sagte einst, dass “nichts so mächtig ist wie eine Idee, deren Zeit gekommen sei”. Es wäre doch schade, wenn man sich dann zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr daran erinnert…

Ähnliche Beiträge:

Richtiges Brainstorming
Eine Idee innerhalb von 48h starten

Die 25 Erfolgsprinzipien des Jack Welch – Teil II

Nov 20th, 20092 Comments

Hier ist das zweite VIDEO der 25 Erfolgsprinzipien von Jack Welch (Teile 13-25).

Ebenfalls kurz und informativ geht es hier unter anderem um die Förderung von Führungsfiguren (Prinzip 14), die Herausforderung von einem selbst (Prinzip 18) und das (Vor)Leben von Qualität und Geschwindigkeit (22 & 24).

Klar ist, dass sich natürlich einige Prinzipien derer anderer erfolgreicher Unternehmer ähneln. Was mir persönlich jedoch gut gefällt ist die direkte, einfache Formulierung dieser Prinzipien ohne den Versuch es hochkomplex und “wichtig” klingen zu lassen.

Hier ist das Video zum zweiten Teil von den 25 Erfolgsprinzpien des Jack Welch…

Hier geht es zum ersten Teil:

25 Erfolgsregeln von Jack Welch – Teil I – VIDEO

Und hier noch ähnliche interessante Beiträge:

Napoleon Hill über das Gesetz der Anziehung
Erfahrung + Identität = Leben?

Die 25 Erfolgsprinzipien des Jack Welch

Nov 20th, 20092 Comments

Jack Welch war einer der erfolgreichsten CEO´s zu aktiven Zeiten. Bestimmte Eigenschaften halfen ihm sein Unternehmen GE (General Electric) ganz nach vorn zu bringen und ihm selbst ein geschätztes Privatvermögen von über 700 Millionen US-$ anzuhäufen.

Wie fast jeder erfolgreiche Manager hat er natürlich sowohl Fans wie auch Kritiker, jedoch finde ich die Softskills wie Beharrlichkeit, Neugier, Offenheit für Neues und das hohe Interesse an ständiger Weiterentwicklung bewundernswert.

Deshalb gibt es hier zwei VIDEOS in aller Kürze zu den 25 Erfolgsprinzipien des Jack Welch…

Interessant ist sicherlich, dass es immer wieder verschiedene Führungsstile gibt. Manche Eigenschaften finden sich jedoch bei den unterschiedlichsten Charakteren wieder. Jack Welch ist sicherlich ein ganz eigener Charakter (gut, wer ist das nicht…), und egal ob man ihn mag oder nicht, ich denke, dass man eine Menge von ihm lernen kann. Nach seiner aktiven Karriere wurde er, wie viele andere zuvor ebenfalls, erfolgreicher Auto verschiedener Bücher, z.B. Was zählt: Die Autobiographie des besten Managers der Welt oder auch Winning: Das ist Management

Lesen Sie doch auch gleich noch:

Der zweite Teil: 25 Erfolgsgesetze von Jack Welch (VIDEO)
Richard Branson und seine Erfolgsgedanken
Eine Erfolgsgeschichte (Steve Jobs von Apple – VIDEO)

10 einfache Tipps für bessere Gesundheit

Nov 13th, 20091 Comment

Manchmal findet man Inspiration und gute Tipps an ungewöhnlichen Orten…

Diese 10 Tipps las ich auf einer Tasse in einem Sushi-Restaurant in Berlin. Betrachtet man die fernöstliche Essens- und Gesundheitsphilosophie genauer, so stellt man fest, dass die Aussagen auf dieser Tasse mehr wert sind also so mancher Rat eines “Gesundheitsexperten”

Besonders schön ist, dass es einfach und auf den Punkt ist. Alle 10 gleichzeitig zu befolgen ist wahrscheinlich nicht ganz so leicht, aber der Effekt ist groß. Dazu kommt natürlich noch: Keine Drogen, kein Alkohol und keine Zigaretten :-)

Hier geht es zu den 10 Tipps…

10 Wege zu besserer Gesundheit - klein

Lesen Sie dazu doch ebenfalls:

Das Geheimnis des Glücks
Einfachheit siegt

Dankbarkeit – Denn es kann sehr schnell gehen!!

Okt 20th, 20091 Comment

Ich war bei einem Seminar in London als ich durch Zufall dieses Video in einem Cafe sah.

So etwas habe ich noch nie gesehen und als es lief hörten die Menschen im Cafe auf zu essen, zu trinken und zu reden und schauten voller Ungläubigkeit auf den Bildschirm. Dem Kind ist (außer einer kleinen Beule am Kopf) NICHTS PASSIERT obwohl es mehrere Meter mitgezogen wurde! Man spricht in manchen Zusammehängen vielleicht zu oft und zu schnell von Wundern, manchmal dafür nicht oft genug. Ich weiß nicht wie ich das hier beschreiben würde, auf jeden Fall macht es mir eines deutlich, was man gern mal vergisst: Jeden Tag dankbar sein für das was man hat, was man mag und wofür man lebt. Denn es kann sehr schnell gehen!!

#019 – Vorurteile der Hypnose

Okt 5th, 2009No Comments

Allein das Wort “Hypnose” “genießt” zahlreiche Vorurteile. Ist man dabei hilflos ausgeliefert? Nein! Stimmt es, dass man anschließend nichts mehr weiß? Auch nicht! Hören Sie sich die neue Folge von 5 Minuten Selbsthypnose an: Vorurteile und Hypnose!

Selbstcoaching II: Wie man schnell und einfach Rapport herstellt

Sep 22nd, 20093 Comments

(Mit Video) Die Fähigkeit schnell ein Gefühl von Vertrautheit und Sicherheit zu vermitteln ist immer von Vorteil.
Das Video zeigt Ihnen WIE Sie diesen Rapport schnell und einfach aufbauen können.

Stimme – Stimmen – Stimmung

Sep 8th, 2009No Comments

Ein Gastbeitrag von Jeannette K. Kralisch, die professionell Stimmen vermittelt. Viel Vergnügen!

Unterscheidung:

Eines ist erstmal klar: Stimmen unterscheiden sich!

Stimmen unterscheidet man nach sämtlichen charakteristischen Merkmalen, nach denen man auch den menschlichen Charakter analysiert. Emotionen wie Freude, Überraschung, Trauer, Schmerzen, Wut, Selbsbewusstsein, Lust etc. sind nur einige wenige der vielen Charaktereigenschaften, die man mit der Stimme darstellen bzw. ausdrücken kann.

j

Die Stimme spiegelt zwar den Gemütszustand wieder, allerdings gelingt es auch, diesen Seelenzustand mit Hilfe der Stimme zu  überspielen. In diesem Falle verwendet man die Stimme als „Werkzeug“.

Sprecher, Schauspieler und Verkäufer machen tagtäglich von diesem „Werkzeug“ Gebrauch. Sie bekommen einen Seelenzustand  vorgeschrieben, in dem Ihnen gesagt wird, wie ihre Stimmen klingen sollen. Das hängt ganz davon ab, welche Wirkung bei den  Hörenden erreicht werden soll.

Ein ängstlicher, schüchterner Mensch wird eher mit leiser Stimme sprechen und als Verkäufer wenig Erfolg haben. Ein  energischer, selbstbewußter Mensch spricht eher mit lauter Stimme.

Ebenso zeigt sich das Temperament in Lautstärke und Schnelligkeit der Stimmäußerung. Diese Faktoren tragen zur gleichbleibenden Stimmqualität bei, wenn sie auch nicht unveränderbar sind, wie die anatomisch determinierten Gründe einer bestimmten Stimme.

Verändert ein Mensch sich charakterlich völlig, überwindet er z.B. seine Schüchternheit ein für alle Mal, so wird auch seine Stimme sich ändern.

Die neue Wissenschaft der Stimmphysiologie erkannte, daß vor allem anatomische Faktoren die typische Stimmqualität des Menschen determinieren. So hat ein Mann in der Regel längere Stimmbänder und einen größeren Kehlkopf, was zur Folge hat, dass seine Stimme tiefer klingt. Auch die Körpergröße spielt eine Rolle. Größere Menschen haben tiefere Stimmen als kleinere. Ebenso hat die physiologische Bildung des Brustraums, der Mundhöhle und der Stimmlippen Einfluß auf die Stimmfarbe. Wie der Körper des Menschen, so altert auch seine Stimme. Auch schwere körperliche und seelische Erkrankungen können auf die Stimme schlagen. (Vgl. Miethe / Hermann-Röttgen 1993, 91 ff.)

Eine Stimme setzt nicht mehr notwendigerweise einen Körper voraus. Der Körper stirbt, doch die Stimme überlebt ihn.

Eines muss eine Stimme aber immer sein, unabhängig davon, welches Gefühl beim Hörenden hervorgerufen werden soll: Die Stimme muss überzeugen!!!

Was macht eine überzeugende Stimme?

Eine überzeugende Stimme impliziert Emotionen. Das heißt, ohne dass der Inhaber der Stimme ausspricht, er sei fröhlich, begeistert, nervös, traurig, müde etc., erfährt der Zuhörer die Emotionen des Sprechenden.

Niemand glaubt einem weinenden Kind, dass es fröhlich ist. Niemand glaubt einem gelangweilt klingenden Mann, er sei begeistert. Niemand glaubt einer lachenden Frau, sie sei müde.

Wie überzeugt also eine Stimme? In dem sie glaubwürdig ist, in dem der Stimmklang mit dem Inhalt des gesprochenen Wortes kongruiert.

Der Klang einer Stimme ist aber auf jeden Fall individuell zu sehen. Was dem einen ein Wolhklang, ist dem anderen ein merkwürdiges Geräusch.

Weitere interessante Beiträge:

Die 4 Teile der inneren Stimme
Was ist noch wichter als Studium / Ausbildung /Beruf ?

Niemals andere unterschätzen!

Sep 1st, 2009No Comments

Ein Freund zeigte mir die Tage ein Video (siehe unten), welches mich wirklich beeindruckt hat. Es ist eine dieser Castingshows und es scheint wie immer zu laufen. Der Kandidat wirkt recht einfach gestrickt und sorgt für ein paar (freiwillige?) Lacher und an den Gesichtern der Jury (besonders der Herr ganz links) sieht man bereits die Verurteilung. Auch die Reaktion des Publikums deutet nicht darauf hin, dass der Kandidat wirklich ernst genommen wird…

Was dann folgt… sehen Sie selbst. Es ist zu Beginn etwas schwer zu verstehen, die bereits beschriebenen Reaktionen jedoch lassen sich deutlich erkennen. Das Erstaunen und die umwerfende Ruhe des Publikums deute ich als ein plötzliches Gefühl der Überraschung und dass der gesamte Saal emotional berührt wird.

Die Essenz dieser Botschaft ist deutlich: Wie schnell passiert es immer wieder, dass wir Menschen vorschnell verurteilen (gab es in derselben Sendung nicht auch den heutigen Star Paul Potts??) und Ihnen, wenn wir könnten, nicht einmal die Chance geben würden zu zeigen was sie vielleicht wirklich können. Es ist leicht in einer Gruppe über andere und deren scheinbare Unzulänglichkeiten zu lachen und spotten. Ich habe festgestellt, dass dies in den meisten Fällen nur getan wird, damit man sich selbst besser fühlt und so versucht das eigene Selbstwertgefühl aufzupolieren. Ob dieser Weg nicht letztlich zum Scheitern verurteilt ist möchte ich hier nicht erörtern.

Interessant ist WIE schnell sich Menschen aufeinander zu bewegen wenn man die Stärken des anderen sucht, die positiven Eigenschaften und die Dinge, die wir selbst bewundern und respektieren. Oder…?

Viel Spaß mit dem Video :-)

Lesen Sie dazu doch auch:

Richard Branson über Erfolg
Eine Erfolgsgeschichte (Steve Jobs von Apple)

Worum geht es bei Coaching wirklich?

Jun 29th, 20091 Comment

Coaching! Business-Coaching! Life-Coaching! Dazu noch Selbstcoaching und Führungscoaching! Kaum ein Begriff in Bezug auf persönliche Veränderung oder Weiterentwicklung, kaum ein Berufsfeld, kaum eine Art der Betreung/Beratung ist derzeit mehr präsent als – Coaching! Was aber macht eigentlich den entscheidenden Unterschied?

Ein rasanter Wachstumsmarkt, keine einheitlichen Richtlinien, die einen berechtigen diesen Titel zu verwenden und eine schier unglaubliche Vielzahl von Definitionen und Anwendungen bieten viel Raum für Angriffsflächen, Kritik und sogar Spott. Die Frage, welche unweigerlich an die Oberfläche drängt und die auch mir immer häufiger gestellt wird, (bezeichne ich mich doch selbst als Results Coach) lautet: Was zeichnet Coaching bzw. gutes Coaching eigentlich aus?

Viele Menschen suchen einen Coach aufgrund eines bestimmten Problems auf und erwarten vom Coach dieses Problem zu lösen. Die Probleme sind vielfältig: „Ich bin immer gestresst.“, „Meine Beziehung macht mich so unglücklich.“ oder “Ich bekomme nie was ich will.“ sind populäre Statements. Um gleich mit einem beliebten Klischee aufzuräumen: Kein auch nur halbwegs professioneller oder guter Coach wird ein Problem für seinen Kunden lösen.

Und das aus gutem Grund. Sollten Sie Kinder haben, so kennen Sie die Antwort bereits. Natürlich wäre es der einfachste und schnellste Weg das Problem für das Kind zu lösen und es wieder zum Spielen zu schicken. Was aber tut das Kind wenn das Problem wieder auftaucht? Richtig, es sucht Sie erneut auf. Lösen Sie das Problem erneut, so sieht sich nicht nur das Kind, sondern auch SIE sich selbst bald einer ganzen Reihe neuer Probleme gegenüber. Sie kreieren ein Abhängigkeitsverhältnis für das Kind, das Kind selbst wird zukünftig bei immer kleineren Problemen sofort zum „Coach“ rennen und Sie selbst finden sich immer häufiger in der Rolle des elterlichen Problemlösers.

Eigenverantwortung? Keine!
Selbstständigkeit? Mitnichten!
Durchhaltevermögen und Widerstandsfähigkeit? Fehlanzeige!

Zufällig einige der Charaktereigenschaften, die so häufig fehlen in unserer Gesellschaft, die geprägt ist von Schnelllebigkeit, Ignoranz und Ablenkung wenn es um die Konfrontation mit unangenehmen Situationen geht. Die illustrierte Rolle der Eltern ist je nach Lebenslage, Alter und Umständen austauschbar durch die beste Freundin, Arbeitskollegen, den Chef, oder den Ehepartner.

Was brauchen Sie bzw. der Kunde in einer solchen Situation am meisten? Sie benötigen neue Optionen, andere Blickwinkel und vor allem die Entschlossenheit das Problem zu beseitigen. SELBST zu beseitigen! Der effektive Coach versorgt Sie u.a. mit diesen Zutaten, meist in Form zielgerichteter Fragen: Neue Alternativen, eine andere Sicht der Dinge und die Gegenüberstellung der Ist-Situation (Problem) und des Soll-Zustands (Situation wie gewünscht) in einem Maß, dass der Kunde selbst nur noch die gewünschte, neue Situation als akzeptabel ansieht. Dann, und nur dann, werden die notwendigen Handlungen unternommen, die zu einer Veränderung der aktuellen, unbefriedigenden Situation führen. Ob es nun um Führungsverhalten, Persönlichkeitstraining oder auch Methoden des Selbstcoaching geht.

Gutes Coaching ist erkennbar an messbaren Resultaten und sofortiger Veränderung (auch kleine Veränderungen sind Veränderungen), einer Atmosphäre von Vertrauen und dem Ziel, dem Kunden innerhalb kürzestmöglicher Zeit weiter zu helfen. Nur dann ist Coaching sinnvoll und effektiv, nur dann lohnt sich das entsprechende Investment in das Honorar und nur dann besteht die Möglichkeit eine dauerhafte Veränderung hervorzurufen. Und nur dann erhält Coaching den Stellenwert, den es verdient:

Probleme gezielt, schnell und nachhaltig in Lösungen zu verwandeln! Ganz einfach!

Gedaechtnistraining leicht gemacht

Jun 9th, 2009No Comments

Auf einer neuen Seite habe ich ein ca. 10-Minuten-Video verfasst mit einer sehr effektiven Methode zum Thema Gedaechtnistraining.

Gedächtnistraining

Und “offiziell” noch einmal hier:
BITTE KLICKEN

ÄHNLICHER ARTIKEL

Abnehmen im Schlaf

Einfachheit siegt

Mai 18th, 20092 Comments

Können Sie sich vorstellen, dass Sie eines Tages aufwachen und zu selbst sagen: “Mein Leben ist viel zu einfach. Es ist höchste Zeit mehr Komplikationen hinzuzufügen.”?

Ich kann es auch nicht. Dennoch ist es erstaunlich, dass nicht wenige Unternehmen und auch jeder einzelne von uns, immer wieder umständliche “Ballaststoffe” aufsammeln und dann vergessen sie wieder abzulegen. Sie sind immer noch da und mittlerweile zur Gewohnheit geworden, ohne dass wir es richtig gemerkt haben.

Das Thema “Multi-Tasking” ist ja äußerst populär. In den meisten Fällen erweist sich der Versuch des Multi-Tasking allerdings als Hindernis. Denn je mehr Dinge meine Aufmerksamkeit verlangen, desto weniger Aufmerksamkeit kann ich logischerweise den einzelnen Themen widmen. Dies wirkt sich zwangsläufig negativ auf die Produktivität aus.

Deshalb ist der Grundsatz – Eins nach dem anderen – nicht selten besser. Es ist sinnvoller eine Sache vernünftig zu machen und auch abzuschließen, als mehrere Dinge zu beginnen und nur fast zu beenden. Zudem wirkt sich volle Aufmerksamkeit auf eine Sache positiv für das jeweilige Projekt aus.

Eine weitere Komplikation, die sich scheinbar unweigerlich einschleicht, sind Ablenkungen. Ablenkungen kosten wohl die meiste Zeit, die einem dann am Ende des Arbeitstages fehlt. Um sie wirkungsvoll in den Griff zu bekommen bzw. zu vermeiden, muss man sie zunächst kennen und wahrnehmen. Eine Methode dies zu tun ist, sich stündlich Notizen zu machen, was genau man in den vergangenen 60 Minuten tatsächlich gemacht hat. Nach kurzer, aber regelmäßiger, Durchführung dieser kleinen Aufgabe, achtet man schon von selbst viel besser auf mögliche Ablenkungen und kann sie so sofort unterbinden.

Eines Tages… Die Einstellung “Demnächst werde ich” oder Prinzipien à la bald, später, irgendwann usw. sind trügerisch. Ein vielleicht harter, aber definitiv wirkungsvoller Grundsatz lautet: Tu es oder lass es. Studien zeigen, dass wenn eine Aufgabe nicht innerhalb von 48 Stunden in irgendeiner Form angegangen wird, es gar nicht mehr geschieht.

Gerne halten wir uns so viele Möglichkeiten offen wie es nur geht. Warum eigentlich? Weil wir Angst haben, dass das eine Pferd auf das man setzt vielleicht nicht gewinnt. Das ist legitim. Um dies zu umgehen benötigt man jedoch keinen ganzen Stall an Reservepferden, oder? Denn jedes einzelne Pferd benötigt Aufmerksamkeit. Womit wir wieder beim Multi-Tasking wären…

Zusammengefasst hier 4 kurze Anregungen für mehr Einfachheit:

1. Alle Aufmerksamkeit auf EINE Sache zu einer bestimmten Zeit!
2. Eliminieren Sie Ablenkungen rigoros!
3. Wenn es halb-fertig ist, beenden oder eliminieren Sie es!
4. Tun Sie es jetzt! Keine Chance der Prokrastination!

Sebastian Coe über Gewinnen

Mai 13th, 20091 Comment

Sebastian Coe, olympischer Goldmedalliengewinner, Politiker, Geschäftsmann und im olympischen Organisationskomitee für die Spiele 2012, hat ein inspirierendes Buch über die mentale Vorbereitung des Gewinnens in jeglichem Bereich geschrieben.

Coe glaubt, dass Führungspersonen durch ihre Umgebung, ihre Ambitionen, ihre Vorbilder, die Unterstützung, die sie während ihres Lebens erhalten und ihre schiere Entschlossenheit geformt werden. Unser Ziel muss es so stets sein, dass es keine Grenzen geben sollte in Bezug darauf, was eine Person mit Fokus und Anwendung seiner Fähigkeiten erreichen kann, unabhängig vom jeweiligen Hintergrund.

Coe sagt, dass Teams am besten funktionieren, wenn sie wissen, was ihre Rolle im Gesamtzusammenhang mit dem Ziel ist. Dies erfordert eine klare Führung. “Ein Teil davon ist klarzustellen, dass die Arbeitsatmosphäre konstruktiv, positiv, einladende und beständig ist.”

Hier seine Ratschläge, um dieses Ziel zu erreichen:

- Es bedeutet, eine offene und ehrliche Kommunikation anzuregen
- Es bedeutet, zu erkennen, wann geführt werden muss und wann die Menschen ihre eigenen Entscheidungen über den bestmöglichen Kurs machen sollten.
- Es bedeutet, Zeit zu geben, um Fragen zu stellen. Eine gute Führungsperson kann stets einfach und klar erläutern warum etwas getan werden muss. Seinem Team zuzuhören ist ein effektiver Weg die Führungskräfte von morgen zu erkennen.
- Es bedeutet, die Teammitglieder kalkulierte Risiken eingehen zu lassen – innerhalb ihres eigenen Einflusskreises – auch wenn dies ein evtl. Scheitern bedeuten könnte.
- Es bedeutet, auf die Umgebung zu achten, in denen ein Team arbeitet. Flexible Arbeitszeiten, mobile Büros usw. können die Produktivität um ein Vielfaches steigern.
- Es bedeutet, zu Ausgeglichenheit im Leben zu ermutigen.

Coe sagt, dass eine Führungsperson das Ende der eigenen Schaffenszeit selbst bestimmt. “Man weiß, dass man einen guten Job macht, wenn die richtigen Entscheidungen auch ohne die eigene Anwesenheit getroffen werden. Mein Coach sagte einmal zu mir, “Ich weiß, dass meine Arbeit getan ist, weil du exakt das getan hast, was ich von dir verlangt hätte, wäre ich hier gewesen.”"

Fragen Sie sich inwiefern Sie die oben genannten Voraussetzungen in Ihrem Team schaffen, um Topleistungen à la Coe zu gewährleisten :-)

Selbstcoaching/Führungsverhalten: Realismus!

Mai 11th, 2009No Comments

In schwierigen Zeiten ist Realismus eine wichtige Eigenschaft im Bereich Führung / Führungsverhalten.

Nichts desto trotz verfallen wir fast alle in Vermeidung und/oder Verdrängung der gegenwärtigen Situation, zugunsten einer schnellen, ersten Hilfe. Diese jedoch zögert die Lösung des eigentlichen Problems jedoch nur unnötig heraus. Mit einem gezielten Einwirken (ja, es kann für einen kurzen Moment schmerzhaft sein!) und kurzem Ansetzen der richtigen Kniffe kann man zahlreiche tiefgreifende Probleme vermeiden. Jedoch ist die Angst vor dem (meist) kurzen Zustand der Ungemütlichkeit oder des Schmerzes so hoch, dass man lieber in Kauf nimmt sich langfristig mit dem Problem zu arrangieren.

Schauen Sie sich irgendein langfristiges Problem an und Sie werden mit Wahrscheinlichkeit an einem bestimmten Punkt merken, dass Vermeidung oder Verdrängung mit im Spiel sind. Mit dem Kopf nach vorn (nicht durch die Wand!) entdeckt man meistens neue Möglichkeiten. Dieser Realismus, zusammen mit dem Mut einen neuen Kurs zu wählen, erlaubt uns selbst groß scheinende Probleme zu überwinden.

Fragen zur Selbstführung:

- Welche Situation (oder Problem) versuche ich zu vermeiden?

- Langfristig gesehen: Mit Hintergedanken an meine eigenen Ressourcen und Energie, ist es sinnvoller das Problem zu vermeiden oder es offensiv anzugehen und die nötigen Entscheidungen zu treffen?

- Wir würde es sich anfühlen bzw. welche Möglichkeiten hätte ich, wenn dieses Problem gelöst wäre?

Fakt ist: Probleme wird es immer wieder geben. Die, die lernen richtig mit ihnen umzugehen und für sich wichtige Lehren für die Zukunft daraus zu ziehen, stehen auf der besseren Seite. Oder?

Weise Worte einer großen Frau

Mai 4th, 2009No Comments

Die Macht der Worte ist unbestritten.

Sie können helfen oder verletzen, sie können uns motivieren oder unsere Moral zerstören… Worte können fast alles!
Nicht wenige Menschen fühlen sich im Angesicht der weltweiten Wirtschaftskrise unsicher oder sogar depressiv.
Auch dabei können einfache Worte einiges bewirken. Wenn man es zulässt.

Eine der zahlreichen Personen, die in meinen Augen wertvolle Beiträge durch bloße Worte liefert(e) ist Eleanor Roosevelt. Hier sind ein paar ihrer Zitate…

“Der Sinn des Lebens ist, alles in allem, es zu leben, Erfahrungen in höchstem Maße zu machen, sich auszustrecken um eifrig neue hinzu zu fügen, ohne Angst vor neuen und reicheren Erfahrungen.” (Fragen Sie sich: Was wäre es wert gänzliche OHNE Angst vor Neuem und Unbekanntem zu leben? Wie würde sich das eigene Leben positiver darstellen?)

“Wenn Du aufhörst einen Beitrag zu leisten, beginnst du zu sterben!” (Es wurde schon oft gesagt, dass egal wie ausweglos und schlimm die eigene Situation zu sein scheint, es immer jemanden gibt, dem man helfen kann.)

“Ich konnte zu keiner Zeit in meinem Leben, ganz gleich wie alt ich war, einfach nur beim Lagerfeuer sitzen und in die Leere starren. Das Leben sollte gelebt werden. Neugier muss erhalten bleiben. Und man darf niemals, egal aus welchem Grund, dem Leben seinen Rücken zukehren.” (Das was man selbst ignoriert, ignoriert einen selbst auch)

“Letztendlich formen wir unser Leben und wir formen uns selbst. Dieser Prozess endet nie, bis wir sterben. Und die Entscheidungen die wir treffen liegen letztlich in unserer eigenen Verantwortung.” (Unser Verstand, unsere Einstellung, unsere persönliche Lebensphilosophie. Drei wichtige Dinge in jedermanns Leben, über die man die vollständige Kontrolle hat. Wohin sie gehen und wie sie sich entwickeln, hängt von unseren Entscheidungen ab.)

Als Empfehlung bin ich auf eine schöne Präsentation gestoßen über tolle Eigenschaften und Voraussetzungen zum Thema Führungsverhalten.
Bitte HIER klicken.

6 Strategien die eigene Vision effektiv zu kommunizieren

Apr 30th, 20091 Comment

Es gehört zu den wesentlichen Aufgaben einer Führungsperson die eigene Vision gegenüber dem Team zu kommunizieren.

Der erste Schritt ist dabei klarzustellen, dass der Inhalt und die Substanz der Vision relevant für das Team ist. Als nächstes muss diese Vision effektiv kommuniziert werden. Die Art und Weise dieser Kommunikation ist wirklich wichtig, ist sie doch dafür verantwortlich, ob die Vision angenommen wird oder nicht.

Folgende Strategien können dabei effektiv sein:

1. Geschichten: Eine gute Geschichte/Metapher haucht einer Vision Leben ein. Das Erzählen schafft Vertrauen, fängt Menschen ein und dient gleichzeitig als Erinnerung an die Vision. Zudem ist es leichter die Idee einer Geschichte weiter zu geben als ein Vision Statement.

2. Der Elevator Pitch: Jede Führungsperson muss in der Lage sein die eigene Kommunikation kurz und knapp halten  zu können. Wieviel Spannung und Überzeugung können Sie aufbauen, wenn Sie dafür soviel Zeit haben wie bei der Fahrt in einem Fahrstuhl? Vorbereitet zu sein auf diesen kurzen Moment könnte entscheidend sein.

3. Verschiedene Medien: Je mehr Kommunikationswege verwendet werden, umso besser. Durch die Kombination von Meetings, Memos, Geschäftsessen, Podcasts, EMails, eine Website usw. steigen die Chancen, dass die Vision andere wirklich erreicht.

4. Sprich mit mir! Durch gezielte und clever gestreute 1:1 Gespräche haben Sie die Möglichkeit näher auf Ihre Vision einzugehen und gleichzeitig Fans zu gewinnen, die Ihre Vision mittragen.

5. Führen Sie! Seien Sie dafür verantwortlich, dass jeder zu jedem Zeitpunkt darüber Bescheid weiß wohin der Weg geht und wo Sie sich gerade befinden. Verwenden Sie visuelle Hilfsmittel (nicht nur Berichtshefte etc.) und gehen Sie stets hochmotiviert voran. Bieten Sie Orientierung  und Hilfestellungen an wann immer es notwendig erscheint.

6. Back up! Menschen sind skeptisch. Um die Vision von Beginn an auf starken Beinen zu postieren, müssen Sie sich entsprechende Daten, Fakten, Zahlen etc. suchen, die Ihre Vision begründen und als absolut folgerichtig darstellen. Gleichzeitig sollten Sie darauf achten, dass Sie Ankündigungen Taten folgen lassen und mehr handeln als reden. Verfehlen Sie diesen Schritt, so ist Ihre Glaubwürdigkeit dahin und Ihre Vision tot!

Eine kurze Checkliste für die Kommunikation bzgl. Ihrer Vision:

- Haben Sie genügend Zeit und Aufmerksamkeit, um Ihre Vision effektiv zu vermitteln?

- Wie effektiv haben Sie Ihre Vision vermittelt? Verstehen andere worauf es ankommt? Sprechen Sie darüber?

- Welche der oben aufgeführten Strategien können Sie schon heute/diese Woche verbessern, um die Kommunikation Ihrer Vision zu optimieren?

“Vision ohne Handlung ist ein Traum. Handlung ohne Vision ist Zeitbeschäftigung. Handlung mit Vision kann den positiven Unterschied ausmachen!”
- Joel Barker

Seite 1 von 212»
10729228@N07
.jpg
yes

Sorry, you can't to browse this website.

Because you are using an outdated version of MS Internet Explorer. For a better experience using websites, please upgrade to a modern web browser.

Mozilla Firefox Microsoft Internet Explorer Apple Safari Google Chrome