#114 – Selbsterfüllende Prophezeiungen

Nov 17th, 20101 Comment

Wir alle phrophezeien uns (und auch anderen…) selbst bestimmte Szenarien, die Zukunft, den Ausgang einer bestimmten Situation usw. Steuern Sie diesen Vorgang bewusst in eine Richtung, die Ihren Absichten entspricht ist das optimal. Häufig jedoch passiert es nur allzu leicht, dass man (ohne sich darüber wirklich bewusst zu sein) sich selbst etwas Negatives prophezeit und, als hätte man es geahnt, tritt dieser ungewollte Fall dann auch ein. Selbsterfüllende Prophezeiungen kennen wir alle und doch wird dieser Vorgang viel zu oft dem Zufall überlassen, obwohl es gar nicht so schwer ist, es wie gewünscht zu steuern.

Dieses Prinzip ist auch unter anderen Begriffen (z.B. Anziehung, Manifestierung etc.) weitläufig bekannt und ist ein alltäglicher Vorgang. Doch anstatt auf äußere Situationen nur zu reagieren, können Sie ganz aktiv damit umgehen und so Ihr eigenes Verhalten, Ihre Denkweise und Ihren emotionalen Zustand nachhaltig beeinflussen – natürlich Ihren eigenen Vorstellungen entsprechend :-)

Selbstcoaching Podcast #114 – Selbsterfüllende Prophezeiungen

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#113 – Ein Problem – Mein Problem!

#115 – Beginnen Sie mit dem Ende

#107 – Die Macht der eigenen Gedanken

Sep 6th, 2010No Comments

Einfacher Grundsatz: Gedanken beeinflussen unsere Handlungen. Handlungen schaffen Resultate. WIE wichtig der Umgang, das Denken und das Verstehen der eigenen Gedanken wirklich ist, wird uns leider weder in der Schule oder in den meisten Berufen irgendwie näher gebracht. Aber überlegen Sie mal was dadurch alles beeinflusst wird. Ihre Gedanken bestimmen ob es Ihnen gut oder schlecht geht. Was ist zu tun, wenn negative Gedanken scheinbar die Überhand gewinnen? Und wie kann man seine Gedanken dauerhaft auf die Dinge lenken, an die man auch gern denken möchte?

Jeden Tag werden wir mit den eigenen Gedanken und denen anderer Menschen konfrontiert und doch ist so wenig bekannt über einen effektiven Umgang damit, besonders in Bezug auf die eigenen Ziele. “Mach dir dazu mal Gedanken…”, diesen Ausspruch hat jeder schon mehrmals gehört, aber wie? Durch richtiges Selbstmanagement, die eigenen Gedanken betreffend können riesige Schritte bzgl. gewünschter Veränderungen geschehen. Und zwar von Moment zu Moment. Denn – Ihre Gedanken sind DAS EINZIGE, über das Sie wirklich zu 100% Kontrolle haben! Was damit zu tun ist… mehr dazu im Podcast.

Selbstcoaching Podcast #107 – Die Macht der eigenen Gedanken

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#106 – Der erste Schritt zur Verwirklichung Ihres Traums

#108 – Der tiefere Grund hinter Verlustangst

#84 – Lebensqualität erhöhen – Stress reduzieren

Apr 30th, 20101 Comment

Alles was wir tun zielt darauf ab unsere Lebensqualität zu erhöhen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um die Berufswahl, das Einkommen, die Auswahl unserer Hobbys, unsere Freunde geht. ALLES was wir freiwillig tun dreht sich darum die Lebensqualität zu erhöhen. Im Podcast geht es heute um genau dieses Thema.

Je mehr wir versuchen den Standard unseres Lebens ständig zu erhöhen, desto mehr sind wir natürlich auch damit beschäftigt genau jene Faktoren zu reduzieren, die wir als Gegenstück zum guten Lebensgefühl sehen. Alles was für uns mit Negativität behaftet ist, und was das ist beurteilen wir ganz allein, versuchen wir zu reduzieren und minimieren. Dabei haben wir einen Faktor gemeinsam, der der größte Feind von hoher Lebensqualität ist: Stress!

Ganz einfach gesagt kann man sagen, dass je mehr Stress im Leben ist, desto niedriger ist die Lebensqualität. Auch was ein Stressfaktor ist bestimmen wir selbst. Was genau noch alles an diesem Thema mit dranhängen kann…
Selbstcoaching Podcast #84 – Lebensqualität erhöhen – Stress reduzieren:

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#83 – Eigenes Lernverhalten verbessern und Ergebnisse optimieren

#83 – Eigenes Lernverhalten verbessern und Ergebnisse optimieren

Apr 26th, 2010No Comments

Jeder muss immer weiter lernen. Es hört nicht auf nach der Schule, nicht nach der Universität und, was viele Dinge betrifft, nicht einmal nach Beginn der Rente. Bei einer solchen Menge an Information, die wir ständig neu aufnehmen, verarbeiten und anwenden müssen, ist es nicht immer leicht mitzuhalten. Erstaunlicherweise ergibt sich häufig folgende Situation: Wir befinden uns in Situationen (z.B. beruflich), in denen wir gefordert werden was das Erlernen neuer Dinge angeht.

Aber selten wird einem auch gezeigt oder gesagt, wie man effektiv lernt, wie man sich selbst und seine Umwelt so “konfiguriert”, dass der Lernerfolg möglichst hoch und die investierte Zeit möglichst gering ist. Dabei sind es in vielen Fällen wirklich einfache Veränderungen und Optimierungen, die nach kurzer Anwendung schon dafür sorgen, dass wir Informationen schneller UND besser behalten können.

Im heutigen Podcast geht es um das Thema “Effektiv Lernen” und ich möchte Ihnen ein paar kurze, kleine und effektive Methoden aufzeigen, wie Sie Ihr eigenes Lernverhalten optimieren können.
Selbstcoaching Podcast #83 – Eigenes Lernverhalten verbessern und Ergebnisse optimieren:

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#82 – Wie man Diamanten produziert

#84 – Lebensqualität erhöhen – Stress reduzieren

#82 – Wie man Diamanten produziert

Apr 21st, 2010No Comments

Würden Sie gern im Lotto gewinnen? Nun, wer nicht… :-) Fast jeder würde diese Frage wohl mit “ja” beantworten, jedoch liegt diesem Konzept ein Prinzip zugrunde welches es so beliebt macht. Abgesehen vom scheinbar vielen Geld, welches erfolgreiches Lottospielen verspricht ist doch die Tatsache, dass man nichts dafür tun muss fast genauso verlockend.

Problematisch wird es wenn man mit Menschen zu tun hat, die ständig Vieles möchten und/fordern, im Gegenzug aber nicht bereit sind etwas dafür zu geben oder tun. Ganz so wie im Prinzip vom Lottospielen. Verstehen Sie mich nicht falsch, zu einem Lottogewinn würde ich nicht “nein” sagen (zumindest würde es mir sehr schwer fallen). Das Prinzip, wie man es im Englischen sagt “something for nothing” funktioniert im wirklichen Leben jedoch nicht. Bequemlichkeit, Unentschlossenheit und Trägheit haben noch nie zum Erfolg oder zu Zielen geführt. Eine Redewendung, die mir dazu einfällt ist, dass man nicht “Müll schlucken und erwarten kann damit Diamanten zu produzieren”.

Selbstcoaching-Podcast #82 – Wie man Diamanten produziert:

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#81 – Viele Menschen schon Mitglieder der “Opferologie”

#83 – Eigenes Lernverhalten verbessern und Ergebnisse optimieren

#78 – Konfliktmanagement mit nur einem Wort

Apr 1st, 20101 Comment

Überall kommt es immer wieder zu Diskussionen und auch Meinungsverschiedenheiten. Häufig, und ohne es zu merken, kochen dabei die Emotionen hoch und die eigentliche Klärung eines bestimmten Themas gerät schnell in den Hintergrund. Kommt es zum Streit, gehen hinterher meist alle genervt, wütend oder enttäuscht aus dem Gespräch und niemandem ist wirklich geholfen. Ein Problem liegt darin, dass wir dabei schnell persönlich werden, ohne es vielleicht zu wollen. Sind die Emotionen jedoch erst einmal da, so ist es schwer weiter sachlich und rational zu bleiben.

Es ist jedoch möglich seine eigene Kommunikation so auszurichten oder zu steuern, dass man von vorneherein die Chancen auf einen Konflikt reduziert. Eine einfache Methode, die sowohl einen selbst wie auch die andere Person betreffen. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um ein Gespräch unter Freunden, ein geschäftliches Gespräch oder irgendeine andere Art der Kommunikation handelt.

Im heutigen Podcast geht es um diese feine Methode der Kommunikation die beiträgt zur Deeskalation, Mediation oder auch zum Konfliktmanagement, wie auch immer man es nennen mag.
Selbstcoaching Podcast #78 – Konfliktmanagement mir nur einem Wort

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#77 – Warum Fokus wichtig und Multitasking Quatsch ist…

#79 – Locker durch Krisen durch marschieren

#74 – Was Selbstvertrauen wirklich ist und wie es jeder erlangt

Mrz 18th, 20101 Comment

Selbstbewusstsein ist eine der elementaren Eigenschaften für fast alle Bereiche des Lebens. Egal ob man Ziele mit Nachdruck verfolgt oder überhaupt erstmal formuliert, man wird Selbstbewusstsein benötigen, um sich auf dem Weg zum Erreichen nicht vom Weg abbringen zu lassen. Noch wichtiger ist Selbstbewusstsein wenn es kritische Momente gibt. Ob wir aufgeben oder mit etwas weitermachen (und wie) hängt oft vom eigenen Selbstbewusstsein ab. Es ist heute nicht leicht ein gesundes Selbstbewusstsein aufzubauen, das beginnt schon in der Kindheit.

Bricht man es einfach ein klein wenig herunter und entdeckt was Selbstbewusstsein eigentlich ist, dann werden die Komponenten klar und man kann sofort und ganz individuell und gezielt an seinem eigenen Selbstvertrauen arbeiten – in allen Lebensbereichen. Das Prinzip ist denkbar einfach und muss wirklich nur angewendet werden. Ein wichtiger Aspekt in diesem Thema ist zunächst einmal, dass wir in verschiedenen Bereichen unterschiedliche Grade von Selbstbewusstsein haben und auch diese individuell entwickelt werden können.

Selbstcoaching Podcast #74 – Was Selbstvertrauen wirklich ist und wie es jeder erlangt

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#73 – Die einfachste Variante von Motivation

#75 – Wie man Vertrauen auf jeden Fall gewinnt

Wie man Energie zurückgewinnt und Wege aus dem Burnout findet

#73 – Die einfachste Variante von Motivation

Mrz 15th, 20101 Comment

Jaja, das ewige Thema Motivation… die meisten Menschen suchen sie und häufig glänzt sie durch Abwesenheit. Es gibt so viele Materialien zu diesem Thema, welches an sich so einfach ist, beginnend mit der Definition. Die einfachste Formulierung könnt sein – ein Motiv zu haben, welches zum Handeln bewegt. Motivation – in nur acht Worten.

Ein Motiv zu Handeln bekommen wir häufig wenn wir eine gewisse Möglichkeit oder Chance haben, etwas zu erreichen, von dem wir glauben, dass es uns glücklich macht. Folglich ist mangelnde Motivation auch ein Übersehen bzw. Nicht-Wahrnehmen entsprechender Möglichkeiten. Durch wenige Ansatzpunkte und Überzeugunen ist es möglich, den eigenen Blickwinkel nur ein wenig zu verändern, um dadurch den Fokus wieder auf diese Möglichkeiten legen zu können.

Selbstcoaching Podcast #73 – Die einfachste Variante von Motivation

Weitere Folgen:

#72 – Bedürfnisse richtig stillen – Investitionen

# 74 – Was Selbstvertrauen wirklich ist und wie es jeder erlangt

Andere Beiträge zum Thema Motivation:

Are you going to finish strong (Nick Vujicic) – Immer wieder aufstehen…
Freitags-Video – Motivation
Will Smith über Möglichkeiten

#70 – Richtige Ziele oder Alice im Wunderland?

Mrz 5th, 20101 Comment

Ziele setzen, Ziele richtig formulieren, Ziele erreichen… ein Thema welches sehr allgegenwärtig ist – zu Recht! Jeder hat Ziele und damit ist es auch wichtig, sich mit dieser Materie auch auseinander zu setzen, um eigene Ziele zu erreichen und nicht nur zu sehen wie es andere wiederholt besser machen als man selbst. Alice im Wunderland wusste nicht wohin sie wollte und so konnte ihr die Katze auch nicht weiterhelfen.

Eine große Herausforderung bei der Zielsetzung ist das Finden des richtigen Zeitraums. Häufig wird ein Jahr als Grundlage genommen, da es Zeit genug zu geben scheint ein Ziel zu erreichen und auf der anderen Seite noch immer im machbaren Rahmen liegt. Doch ist das wirklich so? Ein Ziel erreicht man durch (idealerweise) tägliche Arbeit daran. Und schaffen Sie es an 365 Tagen mit derselben Motivation ein Ziel zu verfolgen wie an… beispielsweise 100 Tagen?

Fakt ist, dass je kürzer der Zeitraum ist, desto einfach es ist die Motivation hoch zu halten und sich dadurch den (manchmal notwendigen) Druck aufzuerlegen. Hören Sie hier im heutigen kostenlosen Podcast was genau wichtig ist, um Motivation und Spannung hoch zu halten und nicht über einen zu langen Zeitraum zu stolpern.
Selbstcoaching Podcast #70 – Richtige Ziele oder Alice im Wunderland

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#69 – DER entscheidende Vorteil gegenüber anderen

#71 – Wie JEDER Mensch Erfolg anzieht

Beitrag – Mit der K.R.E.A.T.I.O.N. Formel Ziele richtig forumulieren und erreichen

#69 – DER entscheidende Vorteil gegenüber anderen…

Mrz 3rd, 2010No Comments

Gerne spricht man von DEM entscheidenden Vorteil gegenüber anderen. Manchmal eine bestimmte Denkweise, eine Taktik oder Strategie oder auch ganz einfach nur ein Trick. Was jedoch zweifelsfrei immer ein gewisser Vorteil ist (in den unterschiedlichsten Situationen), gewisse Möglichkeiten früh zu erkennen, sie zu haben und dann auch entsprechend zu nutzen. Das setzt voraus, dass man diese Möglichkeiten bzw. Ressourcen auch hat, um entsprechend darauf zurückgreifen zu können.

Um dies wiederum zu schaffen müssen diese Ressourcen logischerweise aufgebaut werden. Ressourcen ist hier gleichbedeutend mit Wissen! Einen Wissensvorsprung gegenüber anderen zu haben ist selten ein Nachteil, bringt im Umkehrschluss jedoch häufig große Vorteile. Und es war noch nie so leicht Wissen aufzubauen und Ressourcen dafür zu nutzen wie heute.

Erfahren Sie mehr darüber wie man Ressourcen richtig aufbaut, was ein Studium damit zu tun hat und warum ein Büchereiausweis eine interessante Metapher ist…
Selbstcoaching Podcast #69 – DER entscheidende Vorteil gegenüber anderen…

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#68 – Nervenstark wie Olympiasieger

#70 – Richtige Ziele oder Alice im Wunderland

Hier sind einige wertvolle Ressourcen im Internet:

Gesammelte Nachrichten – viel, informativ, griffbereit
Die Liste der Top 100 Business Blogs in Deutschland (außer cocoonblog.com ;-) )
Produktivitätsmagazin (englisch)

#68 – Nervenstark wie Olympiasieger

Mrz 1st, 2010No Comments

Die 21. olympischen Winterspiele von Vancouver sind vorbei. Was mich jedesmal an solchen Großereignissen begeistert und fasziniert ist die Nervenstärke mancher Athelten – die Fähigkeit genau dann das Optimum abzurufen wenn es darauf ankommt. Sicherlich ist dies eine Fähigkeit, die jedem helfen könnte und die in den unterschiedlichsten Situationen angewendet werden kann.

Nur um einige zu nennen, in denen es zum Teil zu erheblichen Zuständen von Nervosität, Unruhe oder sogar Angst kommen kann: Prüfungen, Bewerbungsgespräche, Präsentationen mit den Vorgesetzten, das Einhalten bestimmter Deadlines und, und, und… Das Schöne an Nervenstärke ist, dass man sie trainieren kann wie fast alles andere auch. Das Allerwichtigste ist zunächst einmal, dass man in der Lage ist, die Ruhe zu bewahren bzw. sie wiederherzustellen wenn sie weg ist. Dazu genügt bereits ein tiefes Durchatmen und “in sich gehen”.

Doch was genau heißt “in sich gehen”? Was läuft dabei im Kopf ab und woran denkt man? Hören Sie rein in den heutigen Podcast und erfahren Sie außerdem was Nervenstärke im Grunde genommen “nur” ist und was es heißt richtig (und vor allem effektiv) in sich zu gehen.
Selbstcoaching Podcast #68 – Nervenstark wie Olympiasieger

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#67 – Die Nr. 1 Voraussetzung für Veränderung

#69 – DER entscheidende Vorteil gegenüber anderen

Ein kleiner Zusammenschnitt der olymplischen Spiele von Vancouver 2010:

#64 – Mit wenigen Worten den eigenen Zustand verändern

Feb 19th, 20101 Comment

Tagtäglich reden wir. Mit uns selbst (innerlich oder auch äußerlich) und mit anderen. Weit mehr als 10.000 Worte sprechen wir jeden Tag. Was den meisten entgeht ist, welche Wirkung die eigenen und die Worte anderer auf unseren Zustand, unsere Einstellung zu bestimmten Dingen und auch auf Optimismus und Pessimismus haben. Es ist wahrlich Selbsthypnose (oder hypnotische Wirkungen von außen).

Wiederholt gehörte und gesprochene Worte haben früher oder später mehr und mehr Einfluss auf uns. Dies geschieht zumeist unterbewusst und man bekommt es erstmal gar nicht mit. Die Mitarbeiterzufriedenheit in Teams, gutes Führungsverhalten und überhaupt die allgemeine Verfassung von Menschen hängt von der Kommunikation zwischen den Menschen ab.

Was haben SIE davon? Ganz einfach, überlegen Sie sich wo und warum Sie etwas in einem Bereich verändern möchten (oder wie Sie andere Menschen führen möchten) und wie die Wahl Ihrer Worte bzw. Ihre Kommunikation dies jetzt beeinflusst und wie Sie es vielleicht verändern können.
Selbstcoaching Podcast #64 – Mit wenigen Worten den eigenen Zustand verändern

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#63 – Die Vorstellungskraft nicht einschränken

#65 – Zwei Seiten der Medaille

Ähnliche Beiträge:

Ist das die Formel: Erfahrung + Identität = Leben
6 Strategien wie man die eigene Vision effektiv kommuniziert

#63 – Die Vorstellungskraft nicht einschränken!

Feb 17th, 2010No Comments

Bei Anwendungen wie Trance, Meditation oder auch Selbsthypnose spielt die eigene Vorstellungskraft eine (sehr!) wichtige Rolle. An dieser Stelle haben nicht wenige Menschen Schwierigkeiten und sagen “Das kann ich mir nicht vorstellen.”.

Warum nicht? Die Vorstellungskraft kennt keine realen Grenzen und ist der erste wichtige Schritt auf dem Weg zum Erreichen JEDEN Ziels. Jede große Errungenschaft und jeder Erfolg beginnt zuerst als ein Konstrukt der eigenen Gedanken. Diese werden nach und nach klarer und werden schließlich zu einem konkreten Plan oder einer Strategie. Das Problem, welches sich stellt, und welches die eigene Imagination einschränkt, ist ein verfrühtes Denken an das Wie. Ein Ziel wird kurz überlegt und sofort schießen Zweifel in den Kopf weil man sich nicht erklären kann WIE es zu stande kommen soll.

In diesem Schritt geht es jedoch gar nicht darum WIE etwas geschafft werden soll. Am Anfang sollte man sich nur vorstellen WAS man verändern möchte. Die notwendige Kreativität, das Durchhaltevermögen, notwendige Partner etc. kommen danach. Es ist, zugegeben, zum Teil eine kleine Herausforderung, aber sehen Sie es einmal so: Wenn selbst im Kopf schon Limitierungen vorhanden sind, wie sollen diese dann in der realen Welt jemals ausgeräumt werden?
Selbstcoaching Podcast #63 – Die Vorstellungskraft nicht einschränken

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#62 – 3 Entscheidungen treffen fürs Leben

#64 – Mit wenigen Worten den eigenen Zustand verändern

Ein weiterer Artikel dazu:

Fokus ist alles (mit einer schönen kleinen Metapher dazu)!

#61 – Eine Quelle der Selbstsabotage

Feb 12th, 2010No Comments

Selbstsabotage ist deshalb so gefährlich, da sie meist völlig unbewusst stattfindet und erst dann für Erschrockenheit (und möglicher Gegenhandlung) sorgt, wenn schon Schaden für einen selbst verursacht wurde. Der Grund für Selbstsabotage hat nichts mit Selbsthypnose o.ä. zu tun. In den meisten Fällen ist es so, dass wir bewusst eine Sache wollen und unterbewusst jedoch eine andere.

Wenn man beispielsweise abnehmen möchte aber unterbewusst Vorbehalte hat wie z.B. “Schlanke Menschen sind oberflächlich” oder “Diese Fitness Fanatiker sind doch nicht glücklich”, dann wird diese unterbewusst Überzeugung stets die eigenen Bemühungen abzunehmen sabotieren. Weil wir uns häufig unserer innerer Sehnsüchte, Werte und Überzeugungen nicht so bewusst sind wie wir es annehmen, kommt es zu diesen selbstsabotierenden Handlungen.

Was genau es damit auf sich hat, ein sehr typisches Thema für Selbstsabotage und einen Vorschlag Selbstsabotage einzuschränken hören Sie hier.
Selbstcoaching Podcast #61 – Eine Quelle der Selbstsabotage

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#60 – Mit Verlustangst richtig umgehen können

#62 – 3 Entscheidungen treffen fürs Leben

#60 – Mit Verlustangst richtig umgehen können

Feb 10th, 20101 Comment

Niemand gibt es gern zu und doch haben wir alle früher oder später in Bezug auf eine bestimmte Sache, einen Menschen, vielleicht einen Ort, einen Job oder ähnliches eine gewisse Verlustangst. Häufig ist sie unbegründet (über 90% aller Ängst sind unbegründet und der “Fall” tritt nie ein), dennoch ist sie unbequem. Um sich davor zu schützen, beginnt man sich einzuschränken und klammerst sich gedanklich noch stärker an das Objekt (oder Subjekt), welches man im Leben nicht missen möchte.

Es gibt eine Strategie gegen Verlustangst, die auf den ersten Blick merkwürdig erscheint. Und doch, richtig angwandt kann dieses kleine Gedankenspiel regelrecht befreiend wirken und bestehende Ängste völlig relativieren. Für den Alltag bedeutet das weniger Stress und natürlich deutlich mehr Gelassenheit als zuvor.

Selbstcoahing Podcast #60 – Mit Verlustangst richtig umgehen können:

Hören Sie auch Folge #108 zum Thema Verlustangst:

#108 – Der tiefere Grund hinter Verlustangst

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#59 – Schleichender Killer Bequemlichkeit

#61 – Eine Quelle der Selbstsabotage

Mehr zum Thema Angst und Loslassen allgemein:

Die Perspektive von 24 Stunden
Loslassen für zukünftigen Erfolg
ANWENDUNGSPROGRAMM Loslassen – Das Geheimnis wie du wirklich loslassen kannst

#58 – Zwei wichtige Erfolgsfaktoren

Feb 5th, 2010No Comments

Viel wird und wurde geschrieben, geforscht und entdeckt über die sogenannten Erfolgsfaktoren. Bei den meisten dieser Faktoren ist es absolut logisch, dass sie, bei regelmäßiger Umsetzung, auch zum Erfolg führen. Eine interessante Frage ist dabei sicherlich, welcher Erfolgsfaktor denn nun DER entscheidende ist. Natürlich gibt es dort unterschiedliche Meinungen was ganz normal ist, denn jeder würde für sich und seine Erfolge eine bestimmte Kombination von Dingen nennen.

Ein Faktor allein genügt auch niemals! Es sind stets mehrere, die über einen bestimmten Zeitraum hinweg umgesetzt werden BIS die Ergebnisse kommen (wichtig: Keine Deadline setzen und dann ungeduldig werden. Solange weitermachen BIS der Erfolg da ist). Über zwei dieser Faktoren geht es im heutigen Podcast, zum einen eine grundlegende positive Einstellung zu haben (und warum das etwas mit dem Gefühl der Sicherheit zu tun hat) und zum anderen das Durchhaltevermögen.

Natürlich ist mit positiver Einstellung nicht Träumerei oder eine aufgesetzte Positivität gemeint, sondern einfach die grundsätzliche Einstellung, mit denen Sie Ihre Arbeit und Aufgaben erledigen. Wohl kaum einer würde widersprechen wenn jemand behauptet, dass eine Arbeit mit positiver Einstellung besser wird als eine mit Groll, Ärger, Frust oder einer anderen negativen Einstellung.
Selbstcoaching Podcast #58 – Zwei wichtige Erfolgsfaktoren

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#57 – Wie Sie Ihre Intuition verbessern können

#59 – Schleichender Killer Bequemlichkeit
Andere Beiträge zu diesem oder ähnlichen Themen:

VIDEO: Die 25 Erfolgsfaktoren des Jack Welch I und II
VIDEO: 5 Merkmale persönlichen Erfolgs

#57 – Wie Sie Ihre Intuition verbessern können

Feb 3rd, 2010No Comments

Die Intuition ist in vielerlei Hinsicht nach wie vor eine Art Mysterium. Sie kennen mit Sicherheit dieses intuitive Gefühl, von dem viele sagen, dass es bei ihnen in der Magengegend liegt. Auch wenn die Intuition, rein wissenschaftlich gesehen, häufig belächelt wird, so handelt man doch ungern entgegen diesem eigenen Bauchgefühl. Interessanterweise kann man, rein rational, häufig nicht erklären warum man eine Intution (gerade für oder gegen eine bestimmte Entscheidung) hat(te).

Die Erklärung dafür ist verhältnismäßig einfach und logisch. Zunächst die Frage: Ist Ihnen einmal aufgefallen, dass ein Experte auf einem bestimmten Gebiet häufig eine “bessere” Intuition hat als ein Laie? Und das darüberhinaus sich ein Experte seltener auf seine/ihre Intuition verlässt als ein Laie?

Unsere Intuition kommt tief aus dem Unterbewusstsein und ist eine bruchstückhafte Erinnerung an eine bestimmte Erfahrung oder Entscheidung aus der Vergangenheit. Bewusst können Sie sich daran wahrscheinlich nicht mehr erinnern. Jedoch signalisiert Ihr Unterbewusstsein, in diesem Fall mit Hilfe der Intuition (oder des Bauchgefühls), dass “da noch was war”. Rein bewusst können Sie sich es vielleicht noch immer nicht erklären, Ihr Unterbewusstsein aber schon. Im heutigen Selbsthypnose Podcast geht es um genau dieses Thema der Intution und was man dann logischerweise tun kann, um sie entsprechend zu verbessern.

Selbstcoaching Podcast #57 – Wie Sie Ihre Intuition verbessern

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#56 – Selbsthypnose noch besser machen

#58 – Zwei wichtige Erfolgsfaktoren

#56 – Selbsthypnose noch besser machen

Feb 1st, 20101 Comment

Sich selbst zu hypnotisieren bzw. ein Meister der Selbsthypnose zu werden bringt gewisse Herausforderungen mit sich. Vielleicht sind Sie schnell abgelenkt oder es fällt Ihnen grundsätzlich ein wenig schwerer sich dauerhaft auf eine bestimmte Sache zu konzentrieren. Dies sind die am meisten genannten Schwierigkeiten, die Menschen haben wenn es um hypnotische Anwendungen und/oder Selbsthypnose geht.

Dem kann man mit einer einfachen und gleichzeitig sehr effektiven Strategie schnell Abhilfe schaffen. Grundsätzlich geht es bei Hypnosetechniken darum, die Vorstellungskraft so anzuregen, dass eine gewisse Veränderung unterbewusst verankert wird. Und dabei bedienen sich die meisten Personen fast ausschließlich der Visualisierung. Der visuelle Aspekt ist jedoch nur einer von fünf Sinnen, die man für Prozesse, die das Vorstellungsvermögen angehen, verwenden kann. Zugegeben, die meisten Menschen sind primär visuell ausgerichtet. Jedoch spielen die Gefühle (und Emotionen!) und auch Geräusche eine durchaus bedeutende Rolle. Auch Geschmack- und Geruchsinn können eine Selbsthypnose intensiver gestalten.

Jegliche Wahrnehmung funktioniert nur über die fünf Sinne. Und je mehr Sinne in einen hypnotischen Vorgang involviert werden, desto effektiver wird die Anwendung in der Regel. Wie dieses Konzept genau funktioniert, was man dabei beachten kann und sollte sowie einen wichtigen Unterschied zwischen Gefühlen und Emotionen erfahren Sie hier.

Selbstcoaching Podcast #56 – Selbsthypnose noch besser machen

Mehr über Hypnose, Selbsthypnose und wie Sie es selbst erlernen können hier.
(bitte auf das Bild klicken)

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#55 – Metapher – Wahrlich affiges Verhalten

#57 – Wie Sie Ihre Intuition verbessern können

Ähnliche Beiträge zum Thema:

Wie Erfahrung und Identität die Lebensqualität bestimmen
Was es mit unserer Stimme alles auf sich hat

#55 – Metapher – Wahrlich affiges Verhalten

Jan 29th, 20101 Comment

Hier ist eine schöne Metapher, die sehr gut darstellt in was für eine Art Selbsthypnose (oder auch gesellschaftliche?) wir doch manchmal geraten könne.

Metaphern werden hier verwendet als “Geschichte mit AHA-Effekt” und nicht als klassisches Stilmitteln oder rhetorisches Mittel, wie Sie es vielleicht gelernt haben. Jeder zieht aus Metaphern, Geschichten und auch Fabeln unterschiedliche Rückschlüsse und Erkenntnisse für sich. Bevor ich nun eine Reihe möglicher Erkenntnisse folgen lasse… hören Sie sich die Metapher am besten zuerst selbst an, um nicht vielleicht schon vorab beeinflusst zu sein.

Selbstcoaching Podcast #55 – Metapher – Wahrlich affiges Verhalten

Mögliche Erkenntnisse aus dieser kurzen Geschichte:

- Regeln und Angewohnheiten sollten regelmäßig hinterfragt und herausgefordert werden

- Die Erkenntnis, dass Veränderung stets gegenwärtig ist und das Strategien und Verfahrensweisen ständig erneuert werden können.

- Es ist sehr leicht Menschen bzw. Lebewesen auf Folgsamkeit zu “programmieren”.

- Blinde Gefolgschaft ist gewöhnlicherweise, langfristig gesehen, sehr kontraproduktiv.

- Schelmische Affen haben eine Menge zu bieten. Sie können genauso destruktiv wie auch produktiv sein…

Natürlich gibt es mit Sicherheit noch weitere Erklärungen und Einsichten, die sich allein aus dieser Metapher ableiten lassen. Dies können Sie ganz für sich entscheiden, gemäß Ihren eigenen Vorstellungen und Ansichten. Und wenn kein tieferer Sinn gesucht werden soll, kann man sich immer noch einfach eine Geschichte anhören… :-)

Wenn Sie mehr zu Metaphern wie dieser erfahren möchten, besuchen Sie Magische Metaphern

Weitere Metaphern in diesem Blog:
Was ein scharfer Verstand alles bewirken kann
Zwei kleine Jungs und ihre Überzeugungen

Weitere Folgen Selbstcoaching Podcast

#54 – Den einen Schritt mehr gehen

#56 – Selbsthypnose noch besser machen

#54 – Den einen Schritt mehr gehen…

Jan 27th, 20101 Comment

Es gibt kein Missverständnis darüber, dass wenn man mehr macht und mehr Leistung in eine Sache investiert, es sich auch lohnt. Allerdings ist die Fähigkeit “immer ein bisschen mehr zu machen” nicht gerade eine Sache, die man im Vorbeigehen absolviert. So klein und unbedeutend es in der Praxis scheint, desto mehr mentale Leistung muss man im Vorfeld investieren, um diese Fähigkeit richtig zu entwickeln. Mit “richtig” entwickeln meine ich, dass es ein Teil von allem wird was man macht.

“Es ist nicht was du hin und wieder tust, es ist was du tagein, tagaus tust, was letztlich den Unterschied ausmacht”
Jenny Craig, Ernährungsberaterin

Wäre es einfach, würde es jeder tun… Nun, besonders viel Können muss man nicht, um diese Fähigkeit einzubringen. Es ist eine reine Kopfsache, eine Frage des Willens und eine Frage der persönlichen Einstellung zu den Dingen, die man tut. Selbstcoaching Podcast #54 – Den einen Schritt mehr gehen

Die “Belohnungen”, die man durch die Ausübung dieses Prinzips erfährt lohnen sich. Zum einen bekommt man eine gewisse positive Aufmerksamkeit und womöglich sogar einen Status “unersetzlich” zu sein. Darüber hinaus verbessert man sich ständig selbst, da man die eigenen Standards immer wieder verschiebt, um es noch besser zu machen. Man entwickelt einen sehr scharfen Fokus dafür, was man als nächstes noch besser machen kann. Zusätzlich ergreift man automatisch schneller die Initiative, da die Erfüllung einer Aufgabe in den Vordergrund rückt und nicht Motive wie Bezahlung, Lob und Anerkennung.

Napoleon Hill hat einmal eine schöne Formel entwickelt für den zusätzlichen Schritt:

Q1 + Q2 + ME = K

Q1 ist die Qualität der gelieferten Leistung.
Q2 ist die Quantität der gelieferten Leistung.
ME ist die mentale Einstellung welche an den Tag gelegt wird.
K ist die Kompensation, die man dafür erhält.

Der Autor nennt in diesem Zusammenhang nicht nur finanzielle Kompensation, sondern auch Faktoren wie Freude, Harmonie mit anderen und dem Umfeld, Vertrauen, Offenheit, Toleranz und zahlreiche weitere Faktoren, übergreifend auf verschiedene Lebensbereiche.

Weitere Folgen:

#53 – Wie man mit Schuld umgehen kann

#55 – Metapher – Wahrlich affiges Verhalten

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