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	<title>cocoonblog.com &#187; Artikel</title>
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	<description>Selbstcoaching &#38; Selbstmanagement</description>
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		<title>Wie sehr willst du es WIRKLICH?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heiko schwardtmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bekomme jeden Tag mehrere Emails aus allen m&#246;glichen Newslettern und Verteilern, in denen ich angemeldet bin. In einer dieser Emails wurde ich zum Jahreswechsel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bekomme jeden Tag mehrere Emails aus allen m&ouml;glichen Newslettern und Verteilern, in denen ich angemeldet bin. In einer dieser Emails wurde ich zum Jahreswechsel auf dieses Video aufmerksam.<br />
Die Frage, die hier gestellt wird, lautet: <em>Wie sehr willst du es wirklich?</em></p>
<p>W&auml;hrend eines Lockouts (eine Zeit, in der Spieler &#8220;ausgesperrt&#8221; werden, weil der Ligabetrieb aus bestimmten Gr&uuml;nden nicht stattfindet) verbringen viele Spieler der amerikanischen NFL ihre Zeit mit Strand, Grillen und entspannen. Einige wenige nutzen diese Zeit, um individuell zu trainieren und besser zu werden.<br />
Das Video ist wirklich inspirierend</p>
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		<title>Selbstcoaching Tipps gegen Prokrastination / &#8220;Aufschieberitis&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 16:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heiko schwardtmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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		<description><![CDATA[Am einfachsten funktioniert es wenn man sich von der unten stehenden Liste einen Punkt aussucht und diesen regelm&#228;&#223;ig konsequent befolgt. Die Erfahrung zeigt, dass Menschen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am einfachsten funktioniert es wenn man sich von der unten stehenden Liste einen Punkt aussucht und diesen regelm&auml;&szlig;ig konsequent befolgt. Die Erfahrung zeigt, dass Menschen, die alles auf einmal implementieren wollen sehr schnell gar nichts mehr umsetzen von dem, was sie sich vorgenommen haben.</p>
<p><strong>1.</strong> Wie isst man einen Elefanten? Einen Happen nach dem anderen. Brechen Sie gr&ouml;&szlig;ere Projekte h&auml;ppchenweise runter und legen sie sich eine Zeitlinie f&uuml;r sich selbst an, wann diese kleineren H&auml;ppchen erledigt sein sollen.</p>
<p><strong>2.</strong> Denken Sie daran, dass jedes Projekt auf einen zeitlichen Rahmen beschr&auml;nkt ist. „ Ich erledige alle meine Telefonate in 1 h.“ „ ich mache jetzt Ablage f&uuml;r die n&auml;chsten 30 min.“ usw. nehmen sie sich tats&auml;chlich einen Timer zu Hand. Sie werden erstaunt sein wie viel man mit konzentrierter Arbeit innerhalb eines vorgegebenen zeitlichen Rahmens erledigen kann.</p>
<p><strong>3.</strong> &Uuml;berpr&uuml;fen Sie Ihre Selbstgespr&auml;che. Verwenden Sie viel „Ich muss noch…“ oder „Ich sollte…“? Ersetzen sie diese Variante mit einer Formulierung, welche Auswahl und M&ouml;glichkeiten suggeriert. Wenn Sie nicht glauben die M&ouml;glichkeit zu haben etwas zu tun, dann tun Sie es nicht. </p>
<p><strong>4.</strong> Essen Sie eine lebendige Kr&ouml;te am Morgen und ihnen wird den ganzen Tag &uuml;ber nichts Schlimmeres passieren. Finden Sie diese Kr&ouml;te – jede Aufgabe, welche Sie immer wieder aufgeschoben haben und die st&auml;ndig &uuml;ber Ihrem Kopf baumelt. Dieser Vorgang wird eine enorme Last von Ihnen nehmen und gleichzeitig die Produktivit&auml;t f&uuml;r den gesamten restlichen Tag f&ouml;rdern.</p>
<p><strong>5.</strong> Arbeiten Sie mit den drei Fragezeichen. Wenn Papierkram in ihr B&uuml;ro oder nach Hause kommt, w&auml;hlen Sie zwischen folgenden drei M&ouml;glichkeiten: Ablage, Handlungen, Wegschmei&szlig;en. Ganz wichtig, die Ich-lege-es-erstmal-hierhin-Variante steht nicht zur Auswahl.</p>
<p><strong>6.</strong> Entledigen Sie sich einer Menge Stress, der durch die Masse an Papier in Ihrem zu Hause und B&uuml;ro entsteht und schaffen Sie sich ein Ablagesystem an. </p>
<p><strong>7.</strong> Machen Sie einmal pro Woche einen Termin mit sich selbst, um die kommende Woche zu planen. W&auml;hrend dieser Sitzung schreiben Sie alle wichtigen Aktivit&auml;ten und Aufgaben so auf, dass Sie einen konkreten Plan haben, wie Sie ihre Absichten Schritt f&uuml;r Schritt erledigen k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>8.</strong> Wenn Sie Ihre Zeit planen, so schlie&szlig;en Sie sowohl dringende wie auch nicht dringende (aber wichtige) Aktivit&auml;ten mit in Ihren Plan ein. Achten Sie dabei besonders darauf, dass nicht dringende, aber wichtige Aktivit&auml;ten nicht den ausschlie&szlig;lich dringenden zum Opfer fallen.</p>
<p><strong>9.</strong> Legen Sie sich Termine mit sich selbst, um administrative Arbeiten zu erledigen (Rechnungen &uuml;berweisen, Lesen etc.). Behandeln Sie diese Zeit so als w&auml;re es ein Termin mit jemandem anderen.</p>
<p><strong>10.</strong> Nehmen Sie sich 15 min am Ende jeden Tages, um Dinge aufzur&auml;umen und einen Blick in den Kalender f&uuml;r den n&auml;chsten Tag zu werfen. Legen Sie sich schon einmal zurecht was Sie morgen brauchen werden, um in Ruhe vorbereitet sein.</p>
<p>Lesen Sie auch:</p>
<p><em><a href="http://cocoonblog.com/428/am-montag-podcast-prokrastination-mittel-gegen-aufschieberei/">5 Minuten Podcast: Prokrastination &#8211; Mittel gegen Aufschieberitis</a></em></p>
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		<title>Gastbeitrag: Zeit ist nicht automatisch kostbar!</title>
		<link>http://cocoonblog.com/156/gastbeitrag-zeit-ist-nicht-automatisch-kostbar/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 15:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heiko schwardtmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Fuehrungsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[andreas förster]]></category>
		<category><![CDATA[zeit nutzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Andreas F&#246;rster, Mediator, Trainer, Coach und sehr gesch&#228;tzter Kollege. Zeit ist nicht automatisch kostbar! Aufmerksamkeit jedoch ist unbezahlbar. Wie oft haben Sie schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gastbeitrag von <a href="http://www.holistic-counselling.de">Andreas F&ouml;rster</a>, Mediator, Trainer, Coach und sehr gesch&auml;tzter Kollege. </strong></p>
<p><strong>Zeit</strong> ist nicht automatisch kostbar! Aufmerksamkeit jedoch ist<br />
unbezahlbar.</p>
<p><strong>Wie</strong> oft haben Sie schon geh&ouml;rt „Zeit ist Geld“ oder „Zeit ist kostbar“?</p>
<p><strong>Die Wahrheit</strong> ist, ihre Zeit allein ist nicht kostbar! Es ist, was Sie mit Ihrer Zeit anstellen, was Sie in dieser Zeit tun, was Sie so kostbar macht. Es geht darum, wohin Sie ihre Aufmerksamkeit flie&szlig;en lassen.</p>
<p><strong>Wie</strong> wertvoll ist die Zeit, die Sie mit Ihren geliebten Menschen verbringen, die Sie Ihren Kindern und Partnern widmen? Wie unbezahlbar ist das Lachen Ihres Kindes? Wie viel Wert schafft die Zeit, die sie mit dem Lernen wichtiger Dinge verbracht haben? Wie kostbar ist die Zeit, die sie vor dem Fernsehger&auml;t verbracht haben? Oder mit Schimpfen, Jammern, Beschweren? (Keine Angst, wir alle tun es von Zeit zu Zeit. Es geht darum, dort nicht stecken zu bleiben)</p>
<p><strong>Zeit</strong> f&uuml;r Inventur<br />
Wie kann es sein, dass intelligenten Menschen wie Sie und viele andere so viele Stunden am Tag einfach damit verbringen die „Zeit totzuschlagen“? (Schon der Ausdruck ist nat&uuml;rlich Unsinn, was Sie da totschlagen ist Ihr Potenzial etwas Besseres mit Ihrer Aufmerksamkeit zu tun) </p>
<p><strong>Es gibt</strong> den uralten Ausspruch aus den Traditionen des Kampfsports, der in unz&auml;hligen Philosophien und Religionen auftaucht: „Energie folgt der Aufmerksamkeit“.</p>
<p><strong>Darin</strong>, wo Sie Ihre Aufmerksamkeit oft und regelm&auml;&szlig;ig hineinflie&szlig;en lassen, darin werden Sie richtig gut.</p>
<p><strong>Stellen</strong> Sie sich folgendes Szenario vor: Barbara liest jeden Abend zwei Stunden B&uuml;cher &uuml;ber ein Thema was sie interessiert, w&auml;hrend Peter in der gleichen Zeit beliebig fernsieht.</p>
<p><strong>Was glauben Sie</strong>, was sich nach nur drei Monaten im Gehirn der beiden ver&auml;ndert hat? Was meinen Sie wird nach einem Jahr, nach zwei Jahren, nach f&uuml;nf oder zehn Jahren f&uuml;r die beiden ver&auml;ndert haben?</p>
<p><strong>Was immer</strong> Sie praktizieren, wird zu Ihrer Zukunft. Es ist nicht die Zeit die eine Rolle spielt, sondern was sie mit Ihrer Zeit tun.</p>
<p><strong>Ihre Aufmerksamkeit</strong> ist kostbar! Sobald Sie Ihre Aufmerksamkeit auch so betrachten, kann es zu pl&ouml;tzlichen und gro&szlig;artigen Ver&auml;nderungen in Ihrem Leben kommen.</p>
<p>Weiter Beitr&auml;ge von Andreas F&ouml;rster <a href="http://www.resource-partners.de/blog/">HIER</a>.</p>
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		<title>Mental-Tipps f&#252;r sofort mehr Energie!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 06:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heiko schwardtmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[gegen müdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[mehr Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem ersten Teil f&#252;r mehr Energie mit ein paar sofort umsetzbaren Tipps das t&#228;gliche Essverhalten betreffend, hier nun der zweite Schritt: Mehr Energie durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach</strong> dem ersten Teil f&uuml;r mehr Energie mit ein paar sofort umsetzbaren Tipps das t&auml;gliche Essverhalten betreffend, hier nun der zweite Schritt: Mehr Energie durch mentale St&auml;rke!</p>
<p><strong>Was meine ich mit mentaler St&auml;rke?</strong><br />
Damit sind verschiedene Aspekte gemeint und ein Vergleich mit physischer St&auml;rke, durch z.B. Muskeln, ist ganz anschaulich. Je mehr man die Muskeln des K&ouml;rpers trainiert, desto robuster und widerstandsf&auml;higer wird Ihr K&ouml;rper. Mit zunehmender Belastung w&auml;chst der Muskel, um der Herausforderung gewachsen zu sein. Kombiniert mit Ausdauertraining werden Ihre Muskeln in kurzer Zeit s&auml;mtlichen bekannten Belastungen standhalten k&ouml;nnen. </p>
<p><strong>Genauso</strong> verh&auml;lt es sich mit der geistigen Fitness: Je mehr Sie diese F&auml;higkeiten trainieren, desto besser k&ouml;nnen Sie auf nahezu alle mentalen Belastungen reagieren. Stress wird als solcher nicht mehr im selben Ma&szlig; (wenn &uuml;berhaupt) wahrgenommen, die Kreativit&auml;t steigt, ebenso das Konzentrationsverm&ouml;gen und die allgemeine geistige Frische. </p>
<p><strong>Auch hierf&uuml;r</strong> gibt es ein paar einfache Tipps, die sofort anwendbar und umsetzbar sind:</p>
<p><strong>Meditieren Sie t&auml;glich!</strong><br />
Sicherlich haben Sie diesen Rat schon einmal geh&ouml;rt. Aber haben Sie es auch &uuml;ber einen Zeitraum von mindestens 30 Tagen umgesetzt? Verstehen Sie mich nicht falsch. Niemand erwartet, dass Sie auf Anhieb jeden Tag eine Stunde lang meditieren. Beginnen Sie ruhig und klein. F&uuml;r den Anfang vielleicht 10 Minuten am Tag. Setzen Sie sich hierf&uuml;r entspannt (aber aufrecht) hin, schlie&szlig;en Sie die Augen und atmen Sie ruhig und gleichm&auml;&szlig;ig. Sollten Ihre Gedanken st&auml;ndig abschweifen, so h&ouml;ren Sie einfach Ihrem eigenen Atem zu. Nach wenigen Tagen regelm&auml;&szlig;iger Anwendung werden Sie schnell merken, dass Sie nicht nur entspannter sind, sondern auch Ihre Wahrnehmung schneller geworden ist, was wiederum Ihre Reaktionszeit verk&uuml;rzt. </p>
<p><strong>Keine Schnellsch&uuml;sse!</strong><br />
DIE Hauptursache f&uuml;r psychische Belastungen ist Stress. Dieser ist eine Reaktion auf eine bestimmte Situation. Es ist kein Zustand wie allgemein angenommen, es ist immer eine Reaktion (es reagiert nicht jeder auf jede Situation gleich!). Versuchen Sie in gewissen Situationen einen kurzen inneren Dialog zu f&uuml;hren BEVOR Sie reagieren. Dabei ist es ganz gleich, ob die Reaktion eine verbale Antwort ist oder eine Handlung. In den allermeisten Situationen glauben wir schnell reagieren zu m&uuml;ssen. Jedoch bedenkt dabei fast niemand, dass wenige Sekunden zum kurzen Reflektieren genau das sind: Wenige Sekunden!</p>
<p><strong>Den Sinn finden!</strong><br />
Trainieren Sie sich in der F&auml;higkeit, in allem was Sie tun einen Sinn zu finden, der zum Erreichen Ihres Ziels (egal ob gro&szlig; oder klein) unbedingt notwendig ist. Die Abwesenheit dieses Sinns ist es, was zur Langeweile oder sogar Stress f&uuml;hrt. Am Anfang ist diese &Uuml;bung nicht so ganz einfach. Das liegt daran, dass wir es einfach nicht gewohnt sind, genau diesen Sinn in Dingen zu finden. Eine Steuererkl&auml;rung beispielsweise k&ouml;nnte folgenden Sinn haben: Der Papierkram ist erledigt, der Schreibtisch wieder aufger&auml;umt. Dabei entsteht das Wissen, dass die Finanzen des letzten Jahres geregelt sind und man sich voll und ganz auf die aktuellen und zuk&uuml;nftigen Ziele konzentrieren kann. OHNE st&auml;ndig an unerledigte Aufgaben denken zu m&uuml;ssen. Durch das Erledigen der Aufgabe wird Raum frei, sich mit den eigenen Zielen und Visionen zu befassen. Unter diesem Gesichtspunkt erscheint eine, gew&ouml;hnlicher weise als l&auml;stig empfundene, Aufgabe wie die Steuererkl&auml;rung viel sinnvoller, ganz einfach weil Sie mit dem Ziel in Verbindung gebracht wird. </p>
<p><strong>Die Ausf&uuml;hrung</strong> und Umsetzung dieser drei Tipps ist einfach. Nichts desto trotz m&uuml;ssen sie umgesetzt werden. Starten Sie mit einem Tipp und sobald dieser sitzt, &uuml;bernehmen Sie den zweiten usw. </p>
<p><strong>Das Erstaunliche ist</strong>, dass nach regelm&auml;&szlig;iger Anwendung die Ergebnisse nicht lange auf sich warten lassen und schneller Realit&auml;t werden als zuvor gedacht. Das eigene F&uuml;hrungsverhalten (und dadurch auch die Mitarbeiterzufriedenheit) wird praktisch umgesetzt und sofort verbessert.  </p>
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		<title>5 Tipps f&#252;r sofort mehr Energie!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 09:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heiko schwardtmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[mehr Energie]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht wenige Menschen m&#246;chten sich in irgendeiner Art und Weise ver&#228;ndern. Sei es im Beruf, im Privatleben oder auch gesundheitlich. Und ganz gleich welche Art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht wenige Menschen</strong> m&ouml;chten sich in irgendeiner Art und Weise ver&auml;ndern. Sei es im Beruf, im Privatleben oder auch gesundheitlich.</p>
<p><strong>Und ganz gleich</strong> welche Art von Ver&auml;nderung in welchem Lebensbereich vollzogen werden soll, eines wird daf&uuml;r stets ben&ouml;tigt: Energie! H&auml;ufig bedeutet eine Ver&auml;nderung, zumindest tempor&auml;r, einen h&ouml;heren Aufwand. Dummerweise gew&ouml;hnt sich der Mensch recht schnell an (s)einen bestimmten Rhythmus und den daf&uuml;r ben&ouml;tigten Aufwand. Als Ausrede, eine bestimmte Ver&auml;nderung nicht vollziehen zu wollen, erfolgt oft, dass es zu anstrengend ist, man nicht noch mehr erledigen kann und will oder es zuviel Zeit in Anspruch nehmen w&uuml;rde. </p>
<p><strong>Zum Teil</strong> m&ouml;gen diese Aussagen sogar stimmen. Um Zeit einzusparen, ganz gleich wie, kann man beispielsweise konzentrierter und schneller arbeiten als bisher. Durch Zeitersparnis bleibt mehr Zeit (und Energie) f&uuml;r andere Dinge. Man k&ouml;nnte fr&uuml;her aufstehen oder abends l&auml;nger arbeiten (dadurch weniger schlafen)&#8230; dabei winken die meisten Menschen ab. Die liebe Bequemlichkeit. </p>
<p><strong>Mehr Energie!</strong> Darum geht es in diesem Beitrag. Es ist egal wie man es dreht und wendet. Mehr Energie ist immer von Nutzen und h&auml;ufig sogar notwendig. Der K&ouml;rper stellt diese Energie bereit. Die Pflege des K&ouml;rpers besteht aus einem ausbalancierten Verh&auml;ltnis von drei Komponenten: Bewegung (Sport), Regeneration (Schlaf) und Ern&auml;hrung. Da die meisten beim Schlaf gen&uuml;gend auf sich selbst achten und bei Sport zumindest wissen, dass er sinnvoll ist, soll es hier heute um ein paar einfache Ern&auml;hrungsratschl&auml;ge gehen, die sich sofort im Energiehaushalt bemerkbar machen. </p>
<p><strong>Von</strong> den drei Kategorien Fett, Kohlenhydrate und Eiwei&szlig; stimmt die Kohlenhydratezufuhr meist von selbst. Die Unausgewogenheit entsteht durch zuviel Fett und zuwenig Eiwei&szlig;. Wenn Sie folgende, einfache Regeln beachten versp&uuml;ren Sie schnell einen entsprechenden Energieschub, Sie sind konzentrierter und ben&ouml;tigen wom&ouml;glich auch weniger Schlaf. </p>
<p><strong>Schluss mit den schlechten Fetten!</strong><br />
Ges&auml;ttigte Fetts&auml;uren (tierische Fette) sind schlechtes Fett. Reduzieren Sie den Anteil auf ein Minimum! Allt&auml;gliche Gerichte, die zuviel Fett enthalten sind u.a.: Pommes, Pizza, frittiertes Essen, fettreiches Fleisch, Wurst (Wiener, Currywurst, Bockwurst etc.) usw. </p>
<p><strong>Die letzte Mahlzeit 2-3 Stunden vor dem Schlafengehen!</strong><br />
Ein gro&szlig;er Fehler ist es, den Tag &uuml;ber nur H&auml;ppchen zu essen und abends nach der Arbeit richtig aufzutischen. Eine Pizza abends beim Fernsehen und danach ins Bett ist Gift f&uuml;r den K&ouml;rper! Wir essen, um Energie liefern zu k&ouml;nnen f&uuml;r Bewegungen. Abends bewegt man sich nicht mehr viel, also sollte man auch nicht mehr viel essen. Fr&uuml;hst&uuml;ck und Mittag sind wichtige Mahlzeiten. Nach diesen Mahlzeiten ben&ouml;tigen wir Energie f&uuml;r den Tag, nicht abends beim Entspannen. Das Verdauungssystem ben&ouml;tigt am meisten Energie, um arbeiten zu k&ouml;nnen. Wenn Sie nun vor dem Schlafengehen gro&szlig;e Mengen essen, dann arbeitet Ihr K&ouml;rper w&auml;hrend Sie schlafen. Diese Zeit ist zur Regeneration vorgesehen. Arbeitet das Verdauungssystem jedoch noch mehrere Stunden w&auml;hrend man schl&auml;ft, so erwacht man morgens h&auml;ufig tr&auml;ge und m&uuml;de. Daher die letzte Mahlzeit (m&ouml;glichst etwas leichter, z.B. gekochtes Gem&uuml;se oder auch Salat) 2-3 Stunden vor dem Schlafengehen einnehmen. </p>
<p><strong>Das Fr&uuml;hst&uuml;ck ist&#8230;</strong><br />
&#8230;die wichtigste Mahlzeit des Tages. Ein alter Spruch und doch wahr. Um den Motor auf Touren zu bringen, ben&ouml;tigen wir nach einer langen Ruhephase wie dem n&auml;chtlichen Schlaf, nun einen Kraftstoff f&uuml;r die ersten Herausforderungen des Tages. Die klassische Kombination von Kaffee und Zigarette ist dabei tabu! Wir ben&ouml;tigen eiwei&szlig;reiche Baustoffe, die dem K&ouml;rper Kraft geben (Eiwei&szlig;e halten l&auml;nger vor als Kohlenhydrate, die jedoch auch wichtig sind). Kaffee allein ist nicht zu empfehlen, da er s&auml;urehaltig ist und dem K&ouml;rper zudem Fl&uuml;ssigkeit entzieht. Trinken Sie zus&auml;tzlich Wasser, Saft o.&auml;. und essen Sie reichhaltig was Eiwei&szlig;e und z.T. auch Kohlenhydrate angeht. Haferflocken, R&uuml;hrei (ohne Speck), Vollkornbrot sind eine bessere Wahl als Toast mit Marmelade (kein N&auml;hrwert und zuviel Zucker), Smacks (Zucker) oder auch gar nichts. </p>
<p><strong>Viel Gem&uuml;se!</strong><br />
Gem&uuml;se ist die einzige Nahrungsgruppe, von der Sie sich ausschlie&szlig;lich ern&auml;hren k&ouml;nnten. Alle wichtigen N&auml;hrstoffe sind in verschiedenem Gem&uuml;se enthalten. H&auml;ufig enthalten gleichfarbige Gem&uuml;sesorten &auml;hnliche Vitamine. Man muss diese nicht auswendig lernen. Grunds&auml;tzlich kann man sagen, dass es immer m&ouml;glichst bunt sein sollte. </p>
<p><strong>H&auml;nde weg von der Mikrowelle!</strong><br />
Ja, sie ist praktisch und schnell. Aber &uuml;berlegen Sie mal. Ein Gericht, welches im Backofen vielleicht 15-20 Minuten ben&ouml;tigt, um warm zu sein, wird in der Mikrowelle in 1-2 Minuten genauso warm sein. Daf&uuml;r ist eine Menge Energie n&ouml;tig. Bei diesem Prozess werden die Teilchen im Essen derart beschleunigt, dass sich dabei die biochemische Struktur des Essens ver&auml;ndert und der N&auml;hrwert sinkt. &Auml;hnlich verh&auml;lt es sich beim Einfrieren und Wiederauftauen. Lieber frisch kochen und Tiefk&uuml;hlkost nur im Notfall zu sich nehmen. </p>
<p>Mit diesen 5 schnellen Tipps k&ouml;nnen Sie Ihr Energielevel schnell steigern. Minimieren (am besten ganz ausschlie&szlig;en) Sie dabei Gesundheitskiller wie Zigaretten, Alkohol, S&uuml;&szlig;igkeiten und Fast Food. </p>
<p>Und auch wenn es ein wenig Umstellung erfordert&#8230; es IST machbar. Ihr K&ouml;rper wird es Ihnen danken und sich erkenntlich zeigen durch: Mehr Energie, bessere Konzentrationsf&auml;higkeit, mehr Durchhalteverm&ouml;gen und einfach ein besseres K&ouml;rpergef&uuml;hl. Dadurch l&auml;sst sich die eigene Leistungsgrenze nach oben korrigieren.<br />
Viel Erfolg!</p>
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		<title>Stehen Sie wirklich hinter Ihren Zielen?</title>
		<link>http://cocoonblog.com/138/stehen-sie-wirklich-hinter-ihren-zielen/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 11:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heiko schwardtmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fuehrungsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
		<category><![CDATA[ziele schnell erreichen]]></category>
		<category><![CDATA[zielsetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder von uns hat Ziele. Zumindest sagt es jeder von sich. Ich gehe davon aus, dass Sie Ziele haben. Doch wie sehr wollen Sie diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder</strong> von uns hat Ziele. Zumindest sagt es jeder von sich. Ich gehe davon aus, dass Sie Ziele haben.</p>
<p><strong>Doch</strong> wie sehr wollen Sie diese Ziele erreichen? Hakt man mit dieser Frage nach, so werden sich nicht wenige Menschen unsicher. Dennoch versichern wahrscheinlich genauso viele, dass es Ihnen wirklich ernst ist. Und das daf&uuml;r einiges geopfert w&uuml;rde und man schon lange, zum Teil sogar Jahre, daran arbeitet. </p>
<p><strong>Abgesehen davon</strong>, dass es sich um ein Lebenswerk handelt, darf folgende Frage erlaubt sein: Wenn es mit einem Ziel wirklich ernst gemeint ist, warum dauert die Realisierung schon Jahre? Zugegeben, einige Ziele ben&ouml;tigen Zeit und sind nicht von heute auf morgen umsetzbar. Doch sollten Ziele, die wirklich erreicht werden sollen, nicht zeitnah umgesetzt werden? Und sollten nicht zumindest Zwischenresultate schnell sichtbar sein?</p>
<p><strong>Ich bin</strong> auf eine interessante Zusammenstellung von Fragen gesto&szlig;en, die mir und meinen Kunden hilft, sich der Bedeutung von Zielen klar zu werden. </p>
<p><strong>Sind Sie</strong> zu folgendem bereit, um Ihr Ziel zu erreichen?</p>
<p>- Gegen den Strom der Allgemeinheit schwimmen und gegen &#8220;&uuml;bliche&#8221; Vorgehensweisen?<br />
- Eine Ver&auml;nderung des eigenen Lebensstils?<br />
- Pers&ouml;nliche Opfer bringen?<br />
- Hausaufgaben zu erledigen und von anderen zu lernen?<br />
- Sich einer Sache zu verpflichten, OHNE die Garantie auf Erfolg?<br />
- Ein Scheitern in Kauf zu nehmen, um anschlie&szlig;end Erfolg zu haben?<br />
- Sich selbst mehr vertrauen?<br />
- So lange weiter zu machen BIS das Ziel erreicht ist, egal wie lange?<br />
- F&uuml;r dieses Ziel einzustehen, ungeachtet externer Kritik?</p>
<p><strong>In meiner Erfahrung</strong> erkennt man z.T. sehr schnell, dass ein Ziel nicht wirklich ein Ziel ist wenn man sich solcher Fragen unterzieht. Kann man diese Fragen jedoch uneingeschr&auml;nkt mit &#8220;ja&#8221; beantworten, so d&uuml;rften die n&ouml;tigen Zutaten zum Erreichen des Ziels vorhanden sein: Durchhalteverm&ouml;gen, Wille, Kreativit&auml;t, Geduld, Leidenschaft und Fokus. </p>
<p><strong>Viel</strong> Erfolg beim Erreichen Ihrer Ziele und einen guten Start in die Woche <img src='http://cocoon-seminare.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weitere interessante Beitr&auml;ge:</p>
<p><em><a href="http://cocoonblog.com/183/6-strategien-die-eigene-vision-effektiv-zu-kommunizieren/">6 Strategien die eigene Vision effektiv zu kommunizieren</a></em><br />
<em><a href="http://cocoonblog.com/87/mit-kreation-zu-ihren-zielen/">Mit K.R.E.A.T.I.O.N. zu Ihren Zielen</a></em><br />
<em><a href="http://cocoonblog.com/111/eine-noch-bessere-zutat-als-trainingausbildungstudium/">Eine noch bessere Zutat als Studium, Ausbildung oder Training</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich! Und zwar NUR ich!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 13:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heiko schwardtmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Fuehrungsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[führungsverantwortung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich! Du! Sie! Das ist die Antwort! Wie lautet die Frage dazu? Ganz einfach: Wer hat die Verantwortung f&#252;r sich selbst? Und damit ebenfalls f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich!</strong> Du! Sie! Das ist die Antwort!</p>
<p><strong>Wie lautet die Frage dazu?</strong> Ganz einfach: Wer hat die Verantwortung f&uuml;r sich selbst? Und damit ebenfalls f&uuml;r seine Erfolge, seine Niederlagen, f&uuml;r Angenehmes und Schmerzhaftes, f&uuml;r Weiterentwicklung oder R&uuml;ckschritt, f&uuml;r Gl&uuml;cklichsein oder Depression.</p>
<p><strong>Ein ganz simples</strong> Ursache/Wirkungs-Prinzip. Eine Ursache l&ouml;st stets eine Kette von Handlungen aus, an dessen Ende ein Resultat steht. Dieses entsteht IMMER. Es ist vielleicht nicht immer das Resultat, welches wir uns w&uuml;nschen, aber es bleibt dennoch ein Resultat. Gibt es nun einen Umstand, der einem im Leben nicht gef&auml;llt und man verfolgt die Kette zur&uuml;ck, von Wirkung/Ergebnis bis zur Ursache, erh&auml;lt man wertvolles Feedback.</p>
<p><strong>Je genauer</strong>, und vor allem eigenverantwortlicher, man sich diese Kette ansieht, desto mehr fallen einem Entscheidungen, Denkweisen, Handlungen, Reaktionen usw. auf, die man selbst entscheidend mit gesteuert und beeinflusst hat. Diese wiederum k&ouml;nnen der Ursache/Wirkungs-Kette nur exakt die Richtung gegeben haben, die sie letztlich genommen hat. </p>
<p><strong>Beispiele:</strong><br />
Zu sp&auml;t weil die Bahn Versp&auml;tung hatte?<br />
- Wer hat entschieden, dass es nicht eine Bahn fr&uuml;her h&auml;tte sein sollen?<br />
- Wer hat entschieden nicht etwas fr&uuml;her aufzustehen?<br />
- H&auml;tte man auch stattdessen den Bus nehmen k&ouml;nnen?<br />
- Hat vielleicht die zweite Tasse Kaffee zur Versp&auml;tung gef&uuml;hrt?</p>
<p>V&ouml;llig unzufrieden mit der eigenen Jobsituation?<br />
- Wer hat den Job angenommen?<br />
- Wer hat es in der Hand sich nach anderen Jobs umzusehen und sich zu bewerben?<br />
- Wer ist an Streitereien und Meinungsverschiedenheiten mit beteiligt?<br />
- Wer k&ouml;nnte durch eine andere Einstellung die Atmosph&auml;re verbessern?</p>
<p><strong>Anhand dieser</strong> beiden einfachen Beispiele ist deutlich, dass es letztlich IMMER in der eigenen Hand liegt. Es ist immer wieder erstaunlich wie viele Erkl&auml;rungen wir alle haben, um gewisse Umst&auml;nde (meist sind es Verfehlungen) zu rechtfertigen oder zumindest zu erkl&auml;ren. Dieselbe Zeit und Energie k&ouml;nnte in konstruktives Er&ouml;rtern der Situation gesteckt werden oder in Kreativit&auml;t was L&ouml;sungen angeht.</p>
<p><strong>Stellen Sie sich vor</strong>, Sie sind am Ende Ihres Lebens angekommen und blicken zur&uuml;ck. Sie k&ouml;nnen eine Menge Gr&uuml;nde haben warum dies oder das nicht funktioniert hat. Gute Gr&uuml;nde. Wom&ouml;glich haben Sie Erkl&auml;rungen, die absolut rechtfertigen, dass es gar nicht anders kommen konnte. Und egal wie gut diese Erl&auml;uterungen sind, am Ende steht doch nur eines: Es wurde nichts erreicht und derjenige, der darunter leidet, sind Sie selbst!</p>
<p><strong>Menschen</strong>, die eigenverantwortlich handeln, die nicht nur in ihren Erfolgen baden, sondern auch f&uuml;r ihre Fehltritte die Verantwortung &uuml;bernehmen, diese Menschen haben einen entscheidenden Vorteil. Die Macht, die negativen Dinge zu ver&auml;ndern wird nicht aus der Hand gegeben, sie liegt komplett bei ihnen selbst. Und das ist der erste Schritt f&uuml;r jede Ver&auml;nderung. </p>
<p><strong>Sind Faktoren</strong>, au&szlig;er Sie selbst, daran &#8220;schuld&#8221;, dass etwas nicht funktioniert, so obliegen Sie der Gnade und Laune anderer, dass sich diese Dinge irgendwann wieder &auml;ndern. Nicht so, wenn Sie selbst am Ruder sitzen. Dann hat man es selbst in der Hand. </p>
<p>Eine gro&szlig;e Verantwortung!<br />
Aber auch eine gro&szlig;e Freiheit <img src='http://cocoon-seminare.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Vergangenheit ist tot!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 12:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heiko schwardtmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Fuehrungsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[augenblick]]></category>
		<category><![CDATA[vergangenheit]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, ein vielleicht etwas radikaler Satz. Nichts desto trotz m&#246;chte ich gerne etwas n&#228;her darauf eingehen. In den meisten Coachings, Seminaren und Workshops, in denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zugegeben</strong>, ein vielleicht etwas radikaler Satz. </p>
<p><strong>Nichts desto trotz</strong> m&ouml;chte ich gerne etwas n&auml;her darauf eingehen. In den meisten Coachings, Seminaren und Workshops, in denen es um pers&ouml;nliche Weiterentwicklung, F&uuml;hrungsverhalten oder auch Teambuilding geht, sto&szlig;en Menschen an ihre Grenzen. H&auml;ufig sind diese Grenzen Aspekte, die (zum Teil weit) in der Vergangenheit liegen. Das ist nicht weiter ungew&ouml;hnlich. Was umso erstaunlicher f&uuml;r mich ist: Diese Punkte der Vergangenheit, die meist negativ behaftet sind, werden nicht als Lernerfahrung genutzt, sondern als Grund (oder auch Alibi) warum evtl. Erfolge nicht m&ouml;glich sein k&ouml;nnen. </p>
<p><strong>Nat&uuml;rlich</strong> ist die Vergangenheit eine fantastische Lehrmeisterin. Wenn sie daf&uuml;r verwendet wird die Gegenwart zu erschweren und die Zukunft pessimistisch zu gestalten, ist sie jedoch nicht nur eine uneffektive Lehrmeisterin, sondern auch die falsche. Ein Buchautor sagte mir einmal bei einem Vortrag: The past is dead &#8211; Die Vergangenheit ist tot! Ob und inwiefern Sie sie wieder ins Leben rufen, liegt nur bei Ihnen selbst. </p>
<p><strong>Achten Sie mal</strong> in normalen, allt&auml;glichen Gespr&auml;chen darauf, WIE h&auml;ufig es um Themen geht, die in der Vergangenheit liegen, egal ob gut oder schlecht. Warum wird sich soviel mit Dingen besch&auml;ftigt, die vorbei sind (und auch nicht wiederkommen)? Der menschliche Verstand sucht nach Komfort und Gewohnheit. Die Vergangenheit ist vertraut, man hat sie bereits erlebt und sie kann einen nicht mehr &uuml;berraschen. Wirklich gut f&uuml;hlt man sich jedoch, wenn man Herausforderungen (endlich) meistert, an Schwierigkeiten w&auml;chst und einen weiteren Schritt in der pers&ouml;nlichen Entwicklung nimmt. Dies geschieht nicht durch st&auml;ndige Gedanken an die Vergangenheit.</p>
<p><strong>Was viel schlimmer ist</strong>: Je mehr man einfach nur an die Vergangenheit denkt, ohne daraus zu lernen, desto weniger nutzt man den Augenblick. Der Augenblick, die Gegenwart, bestimmt unsere Zukunft, dieser Meinung war schon Gandhi. Lebt man also in der Vergangenheit taumelt man f&ouml;rmlich in die eigene Zukunft anstatt sie aktiv zu gestalten. Nat&uuml;rlich darf man die Vergangenheit nicht ignorieren! Man sollte aus ihr lernen, jedoch mit dem Hintergedanken etwaige Fehler in der Zukunft nicht mehr zu machen, um sich selbst und seine F&auml;higkeiten kontinuierlich weiter zu entwickeln. </p>
<p><strong>Ein befreundeter Gastwirt</strong> &uuml;berlieferte mir einmal folgendes Zitat:<br />
Der K&ouml;nigsweg ist, aus den Erfahrungen der anderen eigene Fehler zu vermeiden!</p>
<p><strong>Deshalb</strong> mein ganz pers&ouml;nlicher Tipp f&uuml;r den Tag:<br />
Aus der Vergangenheit lernen, den Augenblick nutzen, die Zukunft gestalten!<br />
Dies geht nur Hand in Hand, ist aber umso effektiver, wenn es tats&auml;chlich umgesetzt wird. </p>
<p><strong>Viel Erfolg</strong> <img src='http://cocoon-seminare.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Warum immer die anderen?</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 21:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heiko schwardtmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Fuehrungsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Das menschliche Verhalten ist faszinierend. Selbst wenn Sie sich nicht f&#252;r Pers&#246;nlichkeitsentwicklung interessieren, so haben Sie bestimmt schon einmal geh&#246;rt, dass man sich immer selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das menschliche Verhalten</strong> ist faszinierend. Selbst wenn Sie sich nicht f&uuml;r Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung interessieren, so haben Sie bestimmt schon einmal geh&ouml;rt, dass man sich immer selbst &auml;ndern sollte, anstatt unerw&uuml;nschte Charakterz&uuml;ge anderer Menschen.</p>
<p><strong>So offensichtlich</strong> dieses Prinzip auch sein mag… im Alltag ist es h&auml;ufig mehr als nur eine Herausforderung. In einem Lernprogramm von Bill Tracy, einem Experten auf dem Gebiet der Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung und Erfolgstraining, h&ouml;rte ich einen Satz, der mir im Ged&auml;chtnis geblieben ist. </p>
<p><strong>Sie kennen die Situation</strong> ohne Zweifel. Ein Mensch in Ihrem Umfeld verh&auml;lt sich nicht so wie Sie selbst es gern h&auml;tten. Wie reagiert man? Nehmen wir die emotionalen Reaktionen mal beiseite. Als n&auml;chstes haben Sie doch bestimmt schon mal &uuml;berlegt, wie Sie die anderen Person dazu bewegen k&ouml;nnten, genau das zu tun was Sie selbst gern m&ouml;chten, oder? Gelingt es einem dann jedoch nicht (und das tut es in den seltensten F&auml;llen!), staut sich schnell Entt&auml;uschung, Frust oder auch Wut an. </p>
<p><strong>&Uuml;berlegen Sie einmal</strong> wie schwer es ist, in oder an sich selbst, ein Verhalten oder eine Denkweise zu ver&auml;ndern. Nicht nur f&uuml;r einen Moment – dauerhaft! Um sich zu verbessern, effektiver zu werden oder Dinge zu optimieren, muss man sich immer wieder ver&auml;ndern. Nicht alle Ver&auml;nderungen sind 180 Grad „schwer“, auch wenn es einem nicht selten so vorkommt. Jeder kennt die Erfahrung, dass es leicht ist eine Neuerung/Ver&auml;nderung in seinem Leben zu implementieren. Mit zunehmender Dauer jedoch wird es schwerer diese auch aufrecht zu erhalten. </p>
<p><strong>Und mit diesem Gedanken</strong> im Hinterkopf: Wenn es SO schwer ist, sein eigenes Verhalten in die gew&uuml;nschte Richtung zu ver&auml;ndern, erscheint es geradezu l&auml;cherlich dies in einem anderen Menschen steuern zu wollen. Nichts desto trotz versuchen wir es alle immer wieder, sogar t&auml;glich. </p>
<p><strong>Die Entwicklung</strong> der eigenen Pers&ouml;nlichkeit ist nicht zu untersch&auml;tzen. Im Gegenteil, je schneller und besser man in der Lage ist an sich selbst zu arbeiten desto besser. Interessant, wie h&auml;ufig noch immer versucht wird das Wasser zu „bearbeiten“ anstatt einfach schwimmen zu lernen. </p>
<p><strong>Oder?</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sofortige Befriedigung auf Kosten langfristigen Erfolgs&#8230; Warum eigentlich?</title>
		<link>http://cocoonblog.com/125/sofortige-befriedigung-auf-kosten-langfristigen-erfolgs-warum-eigentlich/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 09:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heiko schwardtmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Fuehrungsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsvehalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiger erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Der heutige Beitrag ist mehr eine Frage als ein Beitrag. Immer wieder, so gut wie t&#228;glich, erlebt man Beispiele f&#252;r Verhaltensweisen, die auf schnelle Bed&#252;rfnisbefriedigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der heutige Beitrag</strong> ist mehr eine Frage als ein Beitrag. </p>
<p><strong>Immer wieder</strong>, so gut wie t&auml;glich, erlebt man Beispiele f&uuml;r Verhaltensweisen, die auf schnelle Bed&uuml;rfnisbefriedigung ausgelegt sind. Kosten? Der Erfolg auf lange Sicht. </p>
<p><em><strong>Beispiele hierf&uuml;r k&ouml;nnten sein</strong>:</p>
<p><strong>-</strong> Man investiert Zeit in eine gute und intensive Vorbereitung f&uuml;r eine Pr&auml;sentation oder einen Vortrag f&uuml;r den Job. Man ist auf Eventualit&auml;ten und bestimmte Fragen vorbereitet und kann so Lockerheit und Souver&auml;nit&auml;t ausstrahlen. Warum wartet man bis auf den letzten Dr&uuml;cker und sabotiert so den eigenen Erfolg?</p>
<p><strong>-</strong> Man pflegt seine Beziehungen, ganz gleich ob es private Liebesbeziehungen, berufliche Kontakte, Freunde oder Familie. Ein regelm&auml;&szlig;iger Anruf (z.B. w&auml;hrend der Auto, oder Bahnfahrt), ein Treffen hier und da und das Bem&uuml;hen zu zeigen, dass einem andere wichtig sind und warum. In heutigen Zeiten, in denen es SMS, Emails, Instant Messaging, Headsets etc. gibt eine Leichtigkeit. Warum ist es interessanter Statusmeldungen zu schreiben oder kleine Computerspiele zu spielen?</p>
<p><strong>-</strong> Im dreiw&ouml;chigen Urlaub treibt man regelm&auml;&szlig;ig Sport, regeneriert und ern&auml;hrt sich ges&uuml;nder. Weil der Arzt es empfiehlt (vielleicht auch der Partner) oder man es mal f&uuml;r n&ouml;tig h&auml;lt. Die Ergebnisse in Form von besserer Fitness, h&ouml;herer Konzentrationsf&auml;higkeit und allgemein besserem Wohlbefinden stellen sich sehr schnell ein. Warum ist nach kurzer Zeit die kleine Leckerei, die Zigarette oder der Alkohol wieder der bessere Freund?</em></p>
<p><strong>Ich habe</strong> mir diese Fragen (die Beispiele sind recht allgemein gehalten) oft und immer wieder gestellt. </p>
<p><strong>Warum ist dies so?</strong> In vielen Berufen und in fast allen Lebenslagen und -situationen lernen wir immer wieder WIE wichtig Faktoren wie Best&auml;ndigkeit, Regelm&auml;&szlig;igkeit und die F&auml;higkeit zuerst etwas f&uuml;r die Belohnung zu tun, tats&auml;chlich sind. Jedoch verfallen viele, wenn nicht sogar die meisten, Menschen immer wieder den kurzfristigen Verlockungen. Im weiteren Verlauf schleichen sich Unzufriedenheit, wom&ouml;glich Wut, vielleicht auch Depressionen ein. Zu diesem Zeitpunkt ist das jeweilige Bed&uuml;rfnis schon l&auml;ngst befriedigt, der Preis aber viel h&ouml;her als urspr&uuml;nglich gedacht. </p>
<p><strong>Diese Weisheit</strong> ist bei Weitem nicht neu. Nur erstaunt es mich immer wieder aufs Neue, dass Menschen es wieder und wieder tun. Auch wenn als warnende bzw. abschreckende Beispiele vielleicht Vorbilder dienen, gute Freunde oder sogar die eigene Vergangenheit. Es scheint nicht zu reichen bis sich irgendwann Hilflosigkeit breit macht. </p>
<p><strong>Auf der Gegenseite</strong> kennt jeder von uns das Gef&uuml;hl des Erfolgs, welches sich in den meisten F&auml;llen nach vorheriger, intensiver Arbeit einstellt. Warum lernen wir daraus nicht und nehmen es als Ansporn dieses (mit Erfolg gekr&ouml;ntem) Verhalten auch auf alle anderen Lebensbereiche zu &uuml;bertragen? </p>
<p><strong>H&auml;ufig</strong> habe ich als Erkl&auml;rungsansatz Folgendes entdeckt, was ich f&uuml;r durchaus realistisch halte:<br />
Der Schmerz ist nicht bzw. die Bequemlichkeit zu hoch. Die Ambition bzw. der Sinn in einem Ziel zu niedrig. An dieser Stelle kann man nat&uuml;rlich individuell, aber auch gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche, spirituelle oder religi&ouml;se Diskussionen beginnen. </p>
<p><strong>Das ist jedoch</strong> nicht mein Anliegen. Mich hat die Frage immer wieder besch&auml;ftigt und ich w&uuml;rde sie f&uuml;r den heutigen Tag einfach mal als Denkansatz ver&ouml;ffentlichen. </p>
<p>&Uuml;ber Kommentare, Meinungen, Erfahrungen etc. w&uuml;rde ich mich sehr freuen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die drei gef&#228;hrlichsten Worte f&#252;r Ihre Karriere</title>
		<link>http://cocoonblog.com/123/die-drei-gefaehrlichsten-worte-fuer-ihre-karriere/</link>
		<comments>http://cocoonblog.com/123/die-drei-gefaehrlichsten-worte-fuer-ihre-karriere/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 21:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heiko schwardtmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[emotionale kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Fuehrungsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche weiterentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Kenne ich bereits!&#8221; Das ist einer der gef&#228;hrlichsten S&#228;tze, die Sie jemals aussprechen k&#246;nnen. In zahlreichen Seminaren, in Einzelgespr&#228;chen und auch nur als stiller Beobachter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Kenne ich bereits!&#8221;</strong></p>
<p><strong>Das ist</strong> einer der gef&auml;hrlichsten S&auml;tze, die Sie jemals aussprechen k&ouml;nnen. In zahlreichen Seminaren, in Einzelgespr&auml;chen und auch nur als stiller Beobachter habe ich diesen Satz (oder in &auml;hnlicher Form) schon oft geh&ouml;rt. Ich finde ihn sehr &#8220;gef&auml;hrlich&#8221;. </p>
<p><strong>Der Ausspruch</strong>, etwas zu kennen, bedeutet h&auml;ufig, dass damit jegliche Bereitschaft weiter lernen zu wollen, erloschen ist. Eben weil man glaubt bereits alles Notwendige zu kennen. Das ist eine Illusion! Selbst wenn man bereits ein (anerkannter oder selbsternannter) Experte auf einem bestimmten Gebiet zu sein glaubt, hei&szlig;t das nicht, dass  es nichts Weiteres mehr dazu zu lernen g&auml;be. </p>
<p><strong>Die Besten der Welt</strong> auf ihrem jeweiligen Gebiet sind die Besten weil sie niemals aufh&ouml;ren sich weiter verbessern zu wollen. Als Tiger Woods gefragt wurde, ob er sein Spiel f&uuml;r perfekt halten w&uuml;rde, l&auml;chelte er und sagte, dass er t&auml;glich (!) versuche sein Spiel weiter zu verbessern. </p>
<p><strong>Sich selbst</strong> (und anderen) zu offenbaren bereits &#8220;alles&#8221; zu kennen, wird h&auml;ufig auch als Arroganz ausgelegt. Und zurecht! Kennen Sie die Situation, dass Sie vielleicht mal geglaubt haben zu einer bestimmten Sache besonders viel zu wissen. Und als Sie dies unter Beweis zu stellen versuchten, wurden Sie von jemandem anderen &uuml;bertroffen? Selbst wenn Sie zu einem Thema, welches Sie wirklich gut kennen, einen weiteren Vortrag oder Bericht h&ouml;ren, erlebt man meist, dass zumindest eine Sache neu ist. Oder aber, dass man bereits vorhandenes Wissen auf einmal aus neuen Blickwinkeln betrachtet. Hinzu kommt, dass auf so gut wie allen Gebieten st&auml;ndig weitere Entwicklungen, Optimierungen und Ver&auml;nderungen stattfinden. </p>
<p><strong>Jim Rohn</strong> betont immer wieder, dass man sich die Informationen holen soll, solange man jeweils vor Ort ist bzw. den Informationen gegen&uuml;ber steht. Der Erfolg gibt ihm recht. Er z&auml;hlt zu den bekanntesten Trainern im Bereich Business/Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung weltweit und legt immer wieder gr&ouml;&szlig;ten Wert darauf, selbst weiter zu lernen und sich zu verbessern. </p>
<p><strong>Was kann man</strong> aus dieser Information machen? Nun, fragen Sie sich, was Sie schon heute tun k&ouml;nnen, damit Sie morgen besser sind. Ganz gleich wie Sie selbst &#8220;besser&#8221; definieren, kleine, kontinuierliche Schritte f&uuml;hren stets zum Erfolg. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anleitung zu: Zeitmanagement &#8211; diesmal wirklich effektiv!</title>
		<link>http://cocoonblog.com/121/anleitung-zu-zeitmanagement-diesmal-wirklich-effektiv/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 14:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heiko schwardtmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Fuehrungsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[anwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[zeitmanagement optimieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cocoonblog.com/artikel/anleitung-zu-zeitmanagement-diesmal-wirklich-effektiv</guid>
		<description><![CDATA[Es ist wirklich einfach das bereits beschriebene Zeitmanagement System praktisch anzuwenden. Der erste Schritt: F&#252;hren Sie s&#228;mtliche Aktivit&#228;ten, die Sie tags&#252;ber aus&#252;ben auf einem Blatt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist wirklich einfach</strong> das bereits beschriebene Zeitmanagement System praktisch anzuwenden.</p>
<p><strong>Der erste Schritt:</strong><br />
F&uuml;hren Sie s&auml;mtliche Aktivit&auml;ten, die Sie tags&uuml;ber aus&uuml;ben auf einem Blatt Papier auf. Dazu z&auml;hlen wirklich alle Aktivit&auml;ten!</p>
<p>Diese Liste f&uuml;gen Sie nun Punkt f&uuml;r Punkt in die Matrix ein. Entscheiden Sie dabei zun&auml;chst spontan, und nach eigenem Ermessen, in welchen Quadranten Sie jede T&auml;tigkeit einordnen. Dies geschieht alles erstmal v&ouml;llig zwanglos und ohne gro&szlig;es Hinterfragen. </p>
<p><strong>Der zweite Schritt:</strong><br />
Nun gehen Sie jeden Punkt in der Matrix nochmals durch. Dabei hinterfragen Sie einzeln: Ist &#8230; (Aktivit&auml;t) <em>wirklich</em> dringend/wichtig/nicht dringend/unwichtig?<br />
Stellen Sie diese Frage nicht einfach in den Raum! Setzen Sie sie in Bezug zu Ihrem Ziel bzw. dem was Sie gern am Tag schaffen m&ouml;chten. </p>
<p><strong>Beispiel:</strong><br />
Einer der Punkte ist: <em>Lesen des Buches Denke nach und werde reich</em>. Jetzt kommt es darauf an was Ihr Ziel ist. Steht das Lesen dieses Buches mit Ihrem Ziel (z.B. dem Fr&uuml;hjahrsputz) in keinerlei Verbindung, so ist es weder dringend noch wichtig. Ist Ihr Ziel die eigene Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung voranzutreiben, so k&ouml;nnte es wichtig sein dieses Buch zu lesen. Ist es jedoch auch dringend? </p>
<p><strong>Haben Sie eine gewisse Strategie</strong>, Ihre eigene Entwicklung zu optimieren und &#8220;irgendwo&#8221; darin ist enthalten dieses Buch zu lesen, so ist es wichtig, nicht aber dringend. M&ouml;chten Sie hingegen Ihre Entwicklung nach den Prinzipien dieses Buches ausrichten, so ist es eine absolut notwendige Grundlage und damit auch dringend. In diesem Fall w&auml;re es eine der ersten Aktivit&auml;ten, die es auszuf&uuml;hren gilt. Vielleicht ist dieses Beispiel nicht gerade relevant f&uuml;r Sie. Jedoch gewinnen Sie einen Eindruck wie jeder Punkt hinterfragt werden kann. </p>
<p><strong>Der dritte Schritt:</strong><br />
Haben Sie Ihre Matrix nach bestem Gewissen geordnet, d&uuml;rften schon einige zu absolvierende Ver&auml;nderungen deutlich werden. Genauso f&auml;llt Ihnen automatisch auf, was Ihre Zeit bislang gefressen hat. Beobachten und reflektieren Sie nun t&auml;glich (vielleicht st&uuml;ndlich) Ihre Aktivit&auml;ten und gleichen Sie diese mit Ihrer eigenen Matrix ab. </p>
<p><strong>Ganz wichtig</strong> dabei ist, dass Sie immer wieder dieselben Fragen stellen:<br />
Ist diese Aktivit&auml;t wirklich wichtig (f&uuml;r das Erreichen meines Ziels)?<br />
Ist Sie tats&auml;chlich dringend?<br />
Und <em>wie</em> dringend ist Sie?</p>
<p><strong>Zum Abschluss</strong> noch ein wenig Philosophie, die Sie vielleicht schon mal geh&ouml;rt haben. Nichts desto trotz ist es immer wieder daran zu denken. </p>
<p>Wieviel Stunden hat der Tag?<br />
Wieviel Stunden g&auml;be es zu managen?<br />
Die Antwort ist immer dieselbe. Zeit ist nicht zu managen, sie ist immer gleich.<br />
Ber&uuml;cksichtigen Sie: Man kann nur sich selbst managen, nicht aber Zeit!<br /> <img src='http://cocoon-seminare.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Schon wieder gute Vors&#228;tze&#8230;?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 08:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heiko schwardtmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gute vorsätze]]></category>
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		<description><![CDATA[Haben Sie sich gute Vors&#228;tze f&#252;r 2009 gemacht? Oder sie sogar schon wieder &#252;ber den Haufen geworfen? Jedes Jahr ergeht es vielen Menschen so und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haben Sie</strong> sich gute Vors&auml;tze f&uuml;r 2009 gemacht? Oder sie sogar schon wieder &uuml;ber den Haufen geworfen? Jedes Jahr ergeht es vielen Menschen so und doch setzt man sich jedes Jahr wieder neue Ziele, aber diesmal werden sie &#8220;wirklich&#8221; umgesetzt.</p>
<p><strong>Der Glaube</strong>, dass der Jahreswechsel allein eine Ver&auml;nderung herbeibringt (au&szlig;er auf dem Kalender) ist eine Illusion. Pers&ouml;nliche und berufliche Ver&auml;nderungen m&uuml;ssen selbst gestaltet werden. H&auml;ufig fehlt es bei der erfolgreichen Umsetzung an einer scheinbar simplen Zutat: Den richtigen Fragen!</p>
<p><strong>Menschen</strong>, die in der Lage sind sich die richtigen Fragen zu stellen, sind in den meisten F&auml;llen auch erfolgreich. Denn daraus werden die richtigen Schl&uuml;sse gezogen wie es jetzt wo weitergeht und was daf&uuml;r getan werden muss. </p>
<p><strong><a href="http://www.marksanborn.com/blog/2008/12/29/questions-leaders-ask-themselves/">Mark Sanborn</a></strong> hat 14 Fragen zusammengestellt, die F&uuml;hrungspersonen (und auch allen anderen) sich stellen sollten:</p>
<p><strong>1.</strong> Was sind meine gr&ouml;&szlig;ten Erkenntnisse des letzten Jahres?<br />
<strong>2.</strong> Welchen Beweis habe ich f&uuml;r mein berufliches und pers&ouml;nliches Wachstum aus dem letzten Jahr?<br />
<strong>3.</strong> Was muss ich ver&auml;ndern? Welche 3 Hauptpunkte muss ich: Beginnen, dauerhaft durchf&uuml;hren, aufh&ouml;ren zu tun oder sie anders machen?<br />
<strong>4.</strong> Was sind die gr&ouml;&szlig;ten Gefahren f&uuml;r meinen zuk&uuml;nftigen Erfolg und was kann ich JETZT tun, um sie zu vermeiden oder zu minimieren?<br />
<strong>5.</strong> Bin ich mir &uuml;ber meine Absichten und Werte im Klaren?<br />
<strong>6.</strong> Erfahre ich regelm&auml;&szlig;ig Erf&uuml;llung und Bedeutung in meinem Leben?<br />
<strong>7.</strong> Wieviel Zeit verbringe ich t&auml;glich mit Nachdenken?<br />
<strong>8.</strong> Pflege ich meine wichtigen Beziehungen gen&uuml;gend?<br />
<strong>9.</strong> &Uuml;be ich st&auml;ndig aus was ich gut kann und was mir Spa&szlig; macht?<br />
<strong>10.</strong> Verstehe ich und ziehe ich einen Vorteil aus dem Unterschied zwischen Aufwand und Zielerreichung?<br />
<strong>11.</strong> Was sind die vier gr&ouml;&szlig;ten Ziele f&uuml;r mich in diesem Jahr?<br />
<strong>12.</strong> Was kann ich tun, um physisch gesund und fit zu werden bzw. bleiben?<br />
<strong>13.</strong> Schenke ich den spirituellen Dingen in meinem Leben gen&uuml;gend Aufmerksamkeit?<br />
<strong>14.</strong> Ist es noch immer eine Sehnsucht zu f&uuml;hren?</p>
<p>Sich diese Fragen zu stellen und damit auseinander zu setzen bringt sehr viel Klarheit in die eigenen Gedanken und ins Leben. Der Vorgang korrigiert m&ouml;gliche fehlerhafte Einstellungen schnell und sorgt daf&uuml;r, dass man auf seinem ganz pers&ouml;nlichen Weg bleibt. </p>
<p>Viel Erfolg und eine tolles 2009 <img src='http://cocoon-seminare.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Negative Emotionen willkommen hei&#223;en beseititigt sie schneller als alles andere</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 13:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heiko schwardtmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fuehrungsverhalten]]></category>
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		<category><![CDATA[negative emotionen]]></category>
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		<description><![CDATA[Was tun Sie wenn Sie sich schlecht f&#252;hlen? Sie f&#252;hlen sich in irgendeiner Art und Weise negativ (Beispiele: Frust, Depression, Trauer, Niedergeschlagenheit, Einsamkeit, Vernachl&#228;ssigung etc.). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was tun Sie</strong> wenn Sie sich schlecht f&uuml;hlen? Sie f&uuml;hlen sich in irgendeiner Art und Weise negativ (Beispiele: Frust, Depression, Trauer, Niedergeschlagenheit, Einsamkeit, Vernachl&auml;ssigung etc.).  </p>
<p><strong>H&auml;ufig</strong> werden folgende Handlungen unternommen: Ablenkung, ein aktives dagegen Ank&auml;mpfen, Ignoranz, Abstreiten, dass es existiert oder auch andere. Fakt ist, dass alles andere, au&szlig;er sich konstruktiv mit der Emotion auseinander zu setzen, diese nicht wirklich verschwinden l&auml;sst. </p>
<p><strong>Joe Vitale</strong>, ein amerikanischer Coach und Bestsellerautor, hat eine interessante Technik entwickelt, die, so gegens&auml;tzlich sie z.T. auch klingen man, sehr effektiv funktioniert. </p>
<p><strong>Die Methode</strong>:<br />
Setzen Sie sich irgendwo hin, wo Sie ein wenig Ruhe haben. Versuchen Sie s&auml;mtliche Gedanken auszublenden und dieses negative Gef&uuml;hl einfach zuzulassen. Es klingt vielleicht merkw&uuml;rdig und wom&ouml;glich haben Sie es noch nie versucht, aber probieren Sie es einfach. W&auml;hrend Sie die Emotion also einfach lassen wo sie ist, h&ouml;ren Sie in sich hinein und achten Sie mal darauf WO in Ihrem K&ouml;rper diese Emotion sitzt. Mehr im oberen K&ouml;rperbereich oder unten? Eher rechts oder links? Zur K&ouml;rperoberfl&auml;che hin oder tief im Inneren?</p>
<p><strong>Sobald Sie</strong> es lokalisiert haben (sollten Sie Schwierigkeiten damit haben, stellen Sie sich einfach vor, wo es sein K&Ouml;NNTE), definieren Sie so viele Eigenschaften wie m&ouml;glich. Wie sieht es aus, welche Farbe, Form und Konsistenz hat das Gef&uuml;hl? Existiert ein Ger&auml;usch (wenn ja welches)? Vibriert es, strahlt es Hitze/K&auml;lte aus oder ist es in Bewegung? Vielleicht hat es sogar einen besonderen Geschmack?</p>
<p><strong>Zu diesem Zeitpunkt</strong> sollte sich die Intensit&auml;t der negativen Emotion bereits deutlich gesenkt haben. Der n&auml;chste Schritt ist mit einer starken Neugier immer mehr &uuml;ber diese Emotion erfahren zu wollen. Bzw. intensivieren Sie die Beobachtungen mit ehrlichem Interesse, Akzeptanz und der Intention etwas lernen zu wollen, dass, wenn Sie es gelernt haben, zur Folge hat, dass die Emotion in diesem Zusammenhang nicht mehr auftaucht. Man kann zu diesem Zeitpunkt, und mit diesem Hintergrund, auch Dankbarkeit empfinden. </p>
<p><strong>In einigen F&auml;llen</strong> wurde bereits empfohlen (von J. Vitale), dass man ein inneres Gespr&auml;ch mit der Emotion f&uuml;hrt. Dies ist nicht unbedingt notwendig, es f&auml;llt aber vielen Menschen dadurch leichter, sich intensiver damit zu befassen.</p>
<p><strong>Diese Vorgehensweise</strong> ist der &#8220;Grundriss&#8221;. Abwandlungen und Varianten obliegen nat&uuml;rlich jedem selbst. Das Wichtige ist, dass das Gef&uuml;hl nicht mit Gewalt zu verdr&auml;ngen versucht werden sollte, sondern es durch Akzeptanz und sogar Dankbarkeit einfach zu verabschieden. </p>
<p><strong>Leider</strong> findet diese Methode in viele Bereiche nicht soviel Einzug, da es f&uuml;r viele Menschen zu unglaubw&uuml;rdig erscheint. Sollte es Ihnen zu fremd vorkommen, so halten Sie es mit Dante Alighieri, der sagte: <em>&#8220;Es anders zu machen hei&szlig;t nicht es besser zu machen. Aber wenn du es besser machen willst, wirst du es anders tun m&uuml;ssen.&#8221;</em>  </p>
<p>Viel Spa&szlig; und Erfolg <img src='http://cocoon-seminare.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weiterer Beitrag: <strong>Negative Emotionen loswerden (inkl. 2 Videos)</strong> <a href="http://cocoonblog.com/451/loswerden-negativer-emotionen-inkl-2-videos/">HIER</a></p>
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		<title>Warum man selbst sein wichtig ist</title>
		<link>http://cocoonblog.com/112/warum-man-selbst-sein-wichtig-ist/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 08:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heiko schwardtmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fuehrungsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[emotionale kompetenz]]></category>
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		<category><![CDATA[selbst sein]]></category>

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		<description><![CDATA[Rollo May schreibt in seinem Buch &#8220;Man´s Search for Himself&#8221;, dass das Gegenteil von Mut in unserer Gesellschaft nicht Angst ist&#8230; es ist Konformit&#228;t. Die, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rollo May</strong> schreibt in seinem Buch <em>&#8220;Man´s Search for Himself&#8221;</em>, dass das Gegenteil von Mut in unserer Gesellschaft nicht Angst ist&#8230; es ist Konformit&auml;t.</p>
<p><strong>Die, die sich nicht</strong> allem gleicherma&szlig;en anpassen hatten und haben es selten leicht. Sie scheinen manchmal gef&uuml;rchtet und doch gebraucht. Beachten Sie eines: Es wird NIE jemanden geben, der genauso ist wie SIE. Es gab auch niemanden. Genau das ist der Grund warum es so wichtig ist man selbst zu sein. Auf jeden Fall wichtiger als die Angst, die Menschen zur Konformit&auml;t treibt.</p>
<p><strong>Die, die vom Status Quo</strong> am meisten profitieren, sind naturgem&auml;&szlig; am wenigsten an Ver&auml;nderung interessiert. Sie finden Verb&uuml;ndete in den &Auml;ngstlichen und den Autorit&auml;tsfiguren. Die eigenen Ideen werden h&auml;ufig unterdr&uuml;ckt, aus Angst, dass Sie keine Akzeptanz, oder schlimmer noch, Verachtung, finden. Autorit&auml;re F&uuml;hrungsfiguren bringen schnell Drohungen oder die Ank&uuml;ndigung von Sanktionen mit ein, sollte dies oder das nicht erf&uuml;llt sein oder falls jemand &#8220;aus der Reihe tanzt&#8221;. Die, die nach Konformit&auml;t streben haben keine Schwierigkeiten gro&szlig;e Gruppen von &auml;hnlich denkenden Menschen hinter sich zu wissen.</p>
<p><strong>K&ouml;nnte es sein</strong>, dass der Antrieb Individualit&auml;t unterdr&uuml;cken zu wollen ganz einfach nur in Angst begr&uuml;ndet ist? In fehlendem Vertrauen? Weise F&uuml;hrungspersonen und Vordenker haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind normalerweise nicht &#8220;angepasst&#8221; und Sie leben ein regelrechtes Vertrauen in das Gute, in Freundlichkeit und in die positive Entwicklung der Menschen. Egal in welchem Bereich. </p>
<p><strong>Das Gegenteil</strong> ist der Fall bei Diktaturen. Es wird Angst proklamiert, es wird gedroht und nat&uuml;rlich bestraft. Egal ob diese Diktatkur staatlicher oder wirtschaftlicher Natur ist. </p>
<p><strong>Das eigene Ich</strong>, die eigene Identit&auml;t, zu unterdr&uuml;cken (ob durch Angst, Druck oder mangelndes Vertrauen) f&uuml;hrt fast immer zu Schwierigkeiten. Das ist der Grund warum MILLIONEN von Menschen heutzutage frustriert oder gar deprimiert sind. Sie geben sich selbst auf in der Hoffnung Akzeptanz von denen zu bekommen, die ihnen ohnehin nichts bedeuten. </p>
<p><strong>Nehmen Sie</strong> die Herausforderung an! Seien Sie wer Sie wirklich sind. Mit &Uuml;berzeugung! Ganz gleich, ob Sie vielleicht auf tempor&auml;re Nicht-Zustimmung durch andere sto&szlig;en k&ouml;nnten. Konformit&auml;t hat nicht viele Argumente, die daf&uuml;r sprechen. Vertrauen ist essenziell. In sich selbst und auch in andere. Wenn Sie sich selbst nicht vertrauen, Ihren F&auml;higkeiten, Ihrem Selbst und all Ihren Eigenschaften, die Sie ausmachen&#8230; wie soll jemand anderes es tun?</p>
<p><strong>Gut</strong>, es gibt einen Preis. Einige Menschen, wom&ouml;glich sogar Freunde, werden versuchen Ver&auml;nderungen zu untermauern und auch zu verhindern. Das muss nicht aus b&ouml;ser Absicht passieren, h&auml;ufig ist es Angst. Angst jemanden zu verlieren, der seinen eigenen Weg geht und dessen Mut man selbst nicht hat. Jedoch ist der Preis, den man f&uuml;r das Aufgeben des eigenen Selbst bezahlt, wesentlich h&ouml;her und auf jeden Fall schmerzvoller. </p>
<p><strong>Und</strong> das Formulieren eines Satzes, der in meinen Augen mehr weh tut als jeder andere: S&auml;zte, die beginnen mit <em>&#8220;H&auml;tte ich doch blo&szlig;&#8230;&#8221;</em></p>
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