#56 – Selbsthypnose noch besser machen
Sich selbst zu hypnotisieren bzw. ein Meister der Selbsthypnose zu werden bringt gewisse Herausforderungen mit sich. Vielleicht sind Sie schnell abgelenkt oder es fällt Ihnen grundsätzlich ein wenig schwerer sich dauerhaft auf eine bestimmte Sache zu konzentrieren. Dies sind die am meisten genannten Schwierigkeiten, die Menschen haben wenn es um hypnotische Anwendungen und/oder Selbsthypnose geht.
Dem kann man mit einer einfachen und gleichzeitig sehr effektiven Strategie schnell Abhilfe schaffen. Grundsätzlich geht es bei Hypnosetechniken darum, die Vorstellungskraft so anzuregen, dass eine gewisse Veränderung unterbewusst verankert wird. Und dabei bedienen sich die meisten Personen fast ausschließlich der Visualisierung. Der visuelle Aspekt ist jedoch nur einer von fünf Sinnen, die man für Prozesse, die das Vorstellungsvermögen angehen, verwenden kann. Zugegeben, die meisten Menschen sind primär visuell ausgerichtet. Jedoch spielen die Gefühle (und Emotionen!) und auch Geräusche eine durchaus bedeutende Rolle. Auch Geschmack- und Geruchsinn können eine Selbsthypnose intensiver gestalten.
Jegliche Wahrnehmung funktioniert nur über die fünf Sinne. Und je mehr Sinne in einen hypnotischen Vorgang involviert werden, desto effektiver wird die Anwendung in der Regel. Wie dieses Konzept genau funktioniert, was man dabei beachten kann und sollte sowie einen wichtigen Unterschied zwischen Gefühlen und Emotionen erfahren Sie hier.
Selbstcoaching Podcast #56 – Selbsthypnose noch besser machen
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#56 – Selbsthypnose noch besser machen [5:33m]: 



