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#43 – Weiße Umschläge im Weihnachtsbaum

Die Weihnachtszeit bzw. die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester bietet immer sehr viel Raum, sich mit sich selbst, seinen Zielen und den nächsten Entwicklungsschritten auseinander zu setzen. Ich genieße diese Zeit immer sehr und freue mich schon darauf.

Weihnachten wird mit vielem verbunden, für jeden anders. Ich habe deshalb zum einen eine bewegende (weil wahre) Weihnachtsgeschichte aufgezeichnet. Sie stammt aus dem Jahre 1982 und ist von Nancy W. Gavin und wurde erstmals im “Woman´s Day Magazine” veröffentlicht.

Des Weiteren gibt es natürlich auch wieder eine neue Folge im 5 Minuten Selbsthypnose Podcast. Dabei geht es um eine große Herausforderung, die uns die meiste Zeit des Jahres in allen Variationen immer weider beschäftigt: Das eigene Ego. Gleichzeitig bietet es einzigartige Möglichkeiten was die Größe eines bestimmten Entwicklungsschritts angeht – wenn man in der Lage ist über den eigenen Schatten zu springen.

Hier ist die neueste Folge:

Selbstcoaching Podcast #43 – Ego

Noch ein Weinachts-VIDEO aus dem letzten Jahr…

Weitere Folgen:

#42 – Probleme als Möglichkeiten wahrnehmen

#44 – Selbstcoaching Audioreihe – Dauerhafte Veränderungen zementieren (7 Teile)

Auf ein Neues… 2010!

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6 Responses to “#43 – Weiße Umschläge im Weihnachtsbaum”

  1. Andre says:

    Danke Heiko – wirklich eine wunderschöne Geschichte!

    Hab einen wundervollen Weihnachtstag und geniesse Deine Zeit!

    Liebe Grüße nach Börlinn!! :-) )

    André

  2. Mathias says:

    Danke und ein frohes Fest wünscht von Herzen Mathias

  3. Eine tolle und gleichzeitig nachdenklich machwnde Geschichte. Danke und Frohes Fest
    Werner

  4. Claus says:

    Schöne Geschichte, vielen Dank.
    Etwas zu verschenken, ohne daß es derjenige weiß, ist super.
    Nur, hier wirds ja der Familie erzählt, also möchte man sich schon mitteilen…

  5. Sylvia says:

    Ich bin begeistert!!! Eine wunderbare Geschichte! Schenken ist so eine Freude! Wenn es auch noch anonym geschieht, tatsächlich als ein reinster Akt des Mitgefühls, der Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe ohne dafür selbst etwas zu erhoffen – also völlig ohne Erwartungen an den Beschenkten, oder um nur selbst toll da zu stehen, eifach großartig!! Selbst Dankbarkeit kann als Verpflichtung empfunden werden und das möchte ich doch gar nicht. Niemand soll aus Dankbarkeit anstatt von Herzen freundlich zu mir sein…und mir ist es so eine Herzensfreude jemandem einen Wunsch zu erfüllen. Danke für diese wunderbare Anregung! Leider ist Weihnachten schon vorbei, aber ab dem kommenden Jahr werde ich diesen tollen Brauch auch in meiner Familie einführen.
    Lieber Gruß
    Sylvia

  6. Sascha says:

    Hatte am ganzem Körper Hüner haut !!!
    und ein paar tränen …..

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