Sind Sie im Krieg?
Gehören Sie zu den Menschen, die gerne einen entscheidenden Unterschied im Leben machen möchten?
Ganz egal ob karrieretechnisch oder in Ihrem Privatleben. Möchten Sie etwas Außergewöhnliches leisten, eine Sache erreichen, die Sie deutlich von anderen abhebt und wodurch Sie sich selbst ganz besonders fühlen? Gut!
Stellen Sie sich vor, dass es Juli ist. Die Sonne lacht, es ist Samstag und Sie müssen nicht ins Büro. Der Strand ruft…
Was tun? Um etwas Außergewöhnliches zu erreichen, muss man einen gewissen Aufwand betreiben. Man muss diesen zusätzlichen Kilometer gehen, den die Masse der Menschen nicht bereit ist zu gehen. Die Wahl zwischen dem zusätzlichen Kilometer und dem Strand kreiert einen inneren Krieg. Stellt man die Frage nach einer außergewöhnlichen Errungenschaft, so erhält man meist ein “ja” als Antwort. Stellt man danach die Frage, ob man nicht gern am Strand liegt und sich bräunt, erhält man ein Lächeln. Der Zwiespalt ist offensichtlich.
Im Grunde genommen drückt diese Reaktion aus, dass die meisten von uns vielleicht bereit sind etwas für das Außergewöhnliche zu tun. Bis, ja bis eben dieser Juli-Tag (der sinnbildlich für sämtliche kleine oder große Verführungen steht) kommt und immer lauter ruft.
Nicht viele Menschen haben ganz konkrete Vorstellungen was ihre Ziele angeht. Noch weniger möchten diese so sehr erreichen, dass sie dafür ihre (Frei)Zeit opfern. Und noch weniger Menschen haben dieses absolute commitment, diesen unbedingten Willen auch mal die innere Schmerzgrenze zu durchbrechen. Das ist der Grund warum es scheinbar nur so wenige wirklich erfolgreiche Menschen gibt. Das ist eines dieser “Erfolgsgeheimnisse”. Die meisten dieser Geheimnisse sind simple Prinzipien, die sofort zu verstehen sind und auch in der Umsetzung erstmal kein Problem darstellen. Die dauerhafte Integration in den Alltag jedoch, das ist es, was für viele die Hürde unüberwindbar zu machen scheint. Um Raum für neue Verhaltensweisen oder Gewohnheiten zu schaffen, muss etwas Bestehendes reduziert oder eliminiert werden. Das sind meistens die bequemen Dinge. Und da zeigen sich die harten Fesseln der Gewohnheit, aus denen man sich nicht mehr zu lösen vermag. Zumindest glaubt man das häufig.
Eine effektive Vorgehensweise ist auch hier: Kleine Schritte zur dauerhaften Veränderung. Änderungen in Abläufen können in 1/4-Stunde-Takten pro Tag begonnen werden. Wichtig ist, dass es überhaupt begonnen wird und noch wichtiger, dass es beständig gemacht wird.
Calvin Coolidge sagte:
“Nichts auf der Welt kann den Platz von Beharrlichkeit einnehmen.
Nicht Talent. Es gibt nichts Gewöhnlicheres als unerfolgreiche Menschen mit Talent.
Nicht Genialität. Unbelohntes Talent ist beinahe ein Sprichwort.
Nicht Ausbildung. Die Welt ist voll von gebildeten Wracks.
Beharrlichkeit und Entschlossenheit sind omnipotent!”









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