#103 – Risiken bewusst eingehen
Die Frage ist nicht WIEVIEL Risiko Sie bereit sind einzugehen, sondern ob Sie ÜBERHAUPT bereit sind ein Risiko (oder Risiken) einzugehen. Zu jeder Veränderung eines Status Quo gehört auch ein gewisses Risiko, welches man eingeht. Das Problem, welches sich für viele Menschen dabei ergibt ist, dass die Angst vor einem Risiko sie häufig hemmt einen Schritt in eine bestimmte Richtung zu gehen. Die Angst vor dem Risiko ist häufiger größer als das Risiko selbst – und verhindert so die notwendigen Schritte zur Veränderung der eigenen Situation.
Fakt ist, dass Risiken ganz einfach dazugehören und Sie sich so oder so mit Risiken auseinandersetzen und sie auch eingehen sollten und z.T. auch müssen. Der heutige Podcast handelt vom Thema Risiken, was sie beinhalten können und was geschehen kann wenn man sie stets versucht zu vermeiden.
Selbstcoaching Podcast #103 – Risiken bewusst eingehen
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hallo, ich habe gerade in der rubrik: das dritte video geschaut und bin über die sache mit dem bänker, der nicht an das bankwesen glaubt, gestolpert. ich frage mich ob eine grundsätzliche leidenschaft für etwas, nehmen wir mal kunst oder soziale berufe um es einfacher zu machen, nicht dazu führen sollte dass man verucht in seinem feld auch etwas zu ändern und nicht alles hinzunehmen. nur menschen die etwas lieben kämpfen dafür dass es besser wird. und daher frage ich mich ob das nicht ein zeichen großer leidenschaft ist, zu versuchen ein system zu verbessern, das sieht man doch angefangen bei regimekritikern, die ihr land lieben, aber nicht akzeptieren wie es geführt wird bis hin zu sämtlichen berufsfeldern. wenn jeder, der etwas mag alles was damit zu tun hat nur hinnehmen würde, dann würden sich gewisse veraltete strukturen doch nicht ändern. was wäre die kunst ohne querschläger und die pflegebranche und wirtschaftswelt ohne menschen die aus die auf die straße gehen und aus purer liebe zu ihrem beruf gegen die ungerechtigkeiten kämpfen. dann würde jeder nur das essen, was ihm vorgesetzt wird und nicht für die allgemeinen positiven veränderungen seines berufsfeldes kämpfen und damit würde man sich selbst und seine liebe zu etwas doch nur verleugnen, weil man ins heucheln gerät. ich finde das ist auch eine form die einen glücklich macht, für allgemein bessere verhältnisse in einem feld das man liebt sorgen zu wollen und es auch menschen geben muss, die nicht nur glücklich in ihrem kleinen universum herumdaddeln.